China steht vor dem Kollaps...
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neuester Beitrag: 23.05.12 12:02
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| eröffnet am: | 29.12.10 14:07 von: | Tony Ford | Anzahl Beiträge: | 188 |
| neuester Beitrag: | 23.05.12 12:02 von: | Tony Ford | Leser gesamt: | 15183 |
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U.a. deuten darauf mehrere Faktoren hin:
1. Die Immobilienpreise explodieren (war analog in den USA 2007 zu erkennen)
2. Die Inflation geht nach oben und schmälert das Wachstum
3. Das Wachstum stagniert
4. Die Leitzinsen werden massiv angehoben
5. Die Mindestreserve der Banken wurde deutlich angehoben und den Banken riesige Geldmengen genommen -> massive Geldmengenverknappung (ebenfalls analog in USA und Europa zu sehen gewesen)
6. Der Dollar bleibt zu stark im Gegensatz zum EURO, so dass China beim Export Probleme bekommen könnte.
7. Gibt es mittlerweile warnende Stimmen, die die Anleger vor chinesischen Banken warnen, da sie bevorstehende Liquiditätsprobleme befürchten.
Der Mythos China dürfte wohl bald vorbei sein und China nicht mehr das Schlaraffenland bleiben.
Natürlich könnte es noch einige Monate oder wenige Quartale dauern, bis die Zeit für einen Crash bereit ist.
Verlierer dürften jedenfalls die Banken sein, die nun eine SHORT-Gelegenheit wert sein könnten.
Ein Ausweg den China evt. gehen könnte ist es neue Schulden zu machen und Konjunkturprogramme und Rettungspakete zu initiieren.
Dies wiederum hat zum Problem, dass die eh schon sehr hohe Inflation dann noch weiter steigen könnte und man die Anleger das Vertrauen in China verlieren.
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Kommt ferner noch hinzu, dass China sicherlich nicht gerade durch Transparenz glänzt und zusätzliche Schönrechnerei vorherrscht, wie sie zu teilen sicherlich auch bei uns fabriziert wird.
Interessanter finde ich dagegen die Entwicklung der Lebenshaltungskosten und die sind in den letzten Jahren massiv und vor allem zweistellig gestiegen, was die Arbeiterschaft immer mehr auf die Barrikaden bringt und die Löhne seit Jahren im zweistelligen Prozentbereich steigen (müssen).
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Ich jedenfalls nicht, im Gegenteil China wird bald zum größten Problemherd werden, weil mit dem Abschwung auch die politische Stabilität auf dem Spiel stehen wird.
Sehr gut ist dies auch an den Zinssätzen der verschiedenen Anleihen zu erkennen, dass hier China weit näher am Abgrund als Beispielsweise Deutschland oder Frankreich steht.
U.a. ist der Spread zwischen den kurz- und langläufigen chinesischen Anleihen in den letzten Wochen und Monaten deutlich gesunken und die Jahresanleihe beläuft sich auf hohe 3% !! (Zum Vergleich Dtl. Frankreich, Japan, USA, ... liegen deutlich unter 1%!)
Auch wenn China immer noch ein Wachstum von knapp 9% meldet, so zeigen die Anleihemärkte schon jetzt eine Stagnation bis leichte Rezession an.
Es ist ein ähnliches Bild, welches man auch bei Spanien, Italien und Portugal sowie Griechenland gesehen hat.
Achja und hierbei sei auch noch Indien zu erwähnen, dort sieht es gar noch schlimmer aus, weil dort das Zinsniveau bei über 8% liegt, selbst bei den kurzläufigen Anleihen!!
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Sicherlich wäre es verfrüht, bei einem Wachstum von 7,5% von einer Krise zu sprechen, doch die Zeiten des hohen Wachstums neigen sich immer mehr dem Ende und ein solcher Wandel findet in der Regel immer mit einer Krise bzw. Crash statt.
U.a. in der sich ändernden Erwartungshaltung der Anleger, die ihre "Spekulationen" panikartig abbauen werden und damit eine sich selbst erfüllende Prophezeihung auslösen.
Spätestens wenn ausländisches Geld nicht mehr nach China fließt, sondern aus China in großem Stile abfließt, werden zwangsläufig die Investitionen und damit das Wachstum einbrechen.
Damit einhergehend dürfte dann die Neuverschuldung drastisch ansteigen, vor allem wenn man bedenkt, dass China selbst trotz des hohen Wachstums jede Menge Schulden anhäuft.
Ich rechne damit, dass die Neuverschuldung in China auf Werte bis zu 10% ansteigen könnte, denn das Letzte was die Regierung in China brauchen könnte ist eine Wirtschaftskrise.
Die Anleihemärkte kündigen es meiner Meinung nach schon an, denn die Zinsen am kurzen Ende steigen immer weiter an und der Spread zum langen Ende ist kaum noch vorhanden.
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Wenn man bedenkt, dass die Neuverschuldung in China höher als in Dtl. ist trotz eines deutlich höheren Wachstums, so braucht man nicht viel Fantasie um zu verstehen, dass ein Außenhandelsdefizit ein großes Problem darstellt.
Meiner Meinung nach ein weiterer kleiner Schritt in die größte Wirtschaftskrise, die es in China seit Jahrzehnten gab.
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Würde mich nicht wundern, wenn bald wieder mehrere Reedereien um ihre Existenz fürchten müssen und die Auslastung der Containerschiffe noch weiter sinkt.
Dies erklärt vielleicht auch das Außenhandelsdefizit in China.
http://www.harperpetersen.com/harpex/...Left=None&floatRight=None
http://www.bloomberg.com/quote/BDIY:IND/chart/
Weiter passt da auch die Übertreibungen der Märkte ganz gut ins Bild. So gibt es z.B. beim Nasdaq eine massive Übertreibung, wie es sie vorher noch nicht gab.
http://www.market-harmonics.com/free-charts/...t/nasdaq_sentiment.htm
Unterstrichen wird dies noch von der hohen Call-Lastigkeit sowie der niedrigen Volatilität , welche an das Jahr 2010 erinnert, in Folge dessen es dann im Mai binnen weniger Tage kräftig abwärts ging.
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http://www.epochtimes.de/...der-pleitegeier-bereits-ueber-china-.html
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zusammengenommen ist das der Leistungsbilanzüberschuss, und zwar über einen Zeitraum von mehr als einem Jahrzehnt, denn solange überschwemmt China schon die Welt mit seinen Produkten und erzielt Überschüsse, und solange schon gibt es einen Trend ausländischer Groß- und mittlerweile auch Miitelstandsunternehmen, in China eigene Produktionsstättten aufzubauen...
Wiegesagt, ist nur die halbe Wahrheit. http://en.wikipedia.org/wiki/Currency_intervention#Chinese_Yuan
Warum sollte sich China sonst neu verschulden müssen?
Warum sonst sind die Kommunen teils extrem hoch verschuldet, weitaus höher als der Staat China selbst?
Liefern uns die Aktienkurse nicht die Antwort auf die Frage? Fallende Kurse und eine Underperformance sind ganz klar ein Indiz für eine große Schwäche Chinas und widersprechen ganz klar den Aussagen so mancher Experten, welche große Stücke auf China halten bzw. großes Potenzial ausrufen.
Eine weitere Antwort liefert der Bondmarkt und da frage ich mich, wieso sind chinesische Staatsanleihen so viel teurer als z.B. deutsche oder westeuropäische Anleihen?
Kurse lügen meiner Ansicht nach weit weniger als diverse Aussagen von Experten und solange die Kurse weiter purzeln und sich das Umfeld nicht verbessert, werden China die größten Devisenreserven nix nützen.
Und dann ist da noch die Binnenwirtschaft, die man immer wieder als eine Stärke anführt, doch dabei verkennt man, dass in China 80% der Menschen seit Jahren keinen Nutzen vom Aufschwung haben und sich auch nicht mehr leisten können, weil die Inflation am unteren Ende (Lebenshaltungskosten) seit Jahren im zweistelligen Bereich steigt und die Lohnsteigerungen auffrisst.
Auf der anderen Seite gibt es eine profitierende Oberschicht, welche Millionen über Millionen kassieren und ihr Geld einfach nur horten. So liegt die Sparquote in China bei extrem hohen 35%.
Eine solch hohe Sparquote macht ein Funktionieren einer Marktwirtschaft ohne Hilfsmaßnahmen schlichtweg unmöglich und so nützt den meisten Chinesen auch die ausgebaute Infrastruktur nix, wenn sie selbst kein Geld haben um diese Infrastruktur zu nutzen.
Naja und dann ist da noch das ausländische spekulative Immobilienkapital, welches zu einem Zusammenbruch des Immobilienmarkt führen wird. So ist davon auszugehen, dass wohl mehr als 100mio. Wohnungen und Büros unbewohnt sind und reines Anlagekapital darstellen und eigentlich gar keine Nachfrage nach echtem Wohnraum vorhanden ist und die Preise lediglich durch spekulatives Kapital hochgehalten werden. Am Ende jeder solchen Absurdität folgt eine Bruchlandung und es gibt Experten, welche die Immobilienblase in China weitaus größer als in den USA halten.
Man muss sich ja nur mal die Zahl von 100mio. vorstellen und sie mit der Immobilienkrise in den USA vergleichen, bei der vielleicht 20mio. Einheiten in spekulativen Händen waren.
Wie Absurd dies ist zeigen explodierende Preise in der Umgebung um Shanghai. Wohnung für 200.000$ vor 4 Jahren gekauft, schon zwei Jahre später war die Immobilie 500.000$ wert und dürfte heute vermutlich 700.000$ oder mehr wert sein.
Aus Sicht eines chinesischen Arbeiters mit einem Monatsverdienst von 150$ würde dies auf deutsche Verhältnisse hochgerechnet bedeuten, dass eine einfache Wohnung in einer Großstadt 5mio.$ kostet.
Sorry aber sowas ist schlichtweg absurd und erinnert sehr stark an die Übertreibung in den USA oder auch Spanien, wo horrende Summen für Immobilien bezahlt wurden und kaum Jemand hören wollte, dass es sich um eine Übertreibung höchstem Ausmaßes handelt.
Das Ende vom Lied war, dass die Immobilienpreise crashartig eingebrochen waren und binnen einem Jahr teis bis zu 90% an Wert verloren hatten.
Diese Wertverluste zogen seither sehr viele Banken mit in den Ruin und so ist die Liste der Pleitebanken in den USA mittlerweile ziemlich lang.
In China ging unterdessen der Immobilienwahn dennoch weiter, die Preise blieben relativ stabil bzw. stiegen weiter.
Am Ende wird es aber auch diesen Markt treffen und wenn dies geschieht, steht China vor einem großen Problem. Des Weiteren gibt es zunehmend Unternehmen vor allem aus dem Mittelstand, welche mittlerweile China den Rücken kehren, weil es sich einfach nicht mehr lohnt und die Risiken zu hoch sind.
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Ich sehe dies nicht ganz so positiv, weil dieses Jahr der Februar rund 4% mehr Arbeitstage als im Jahr davor hatte, so viel Arbeitstage wie Beispielsweise der Januar 2011 hatte.
Die Konsolidierung an den weltweiten Indizes hat meiner Meinung nach erst begonnen und es ist vermutlich nicht mehr als 1/4 des gesamten Korrekturpotenzials ausgeschöpft worden.
Betrachtet man Beispielsweise vergangene ähnliche Szenarien/Konstellationen so befinden wir uns quasi in einer kurzfristigen technischen Gegenreaktion auf die Konsolidierung der letzten Wochen.
Diese Phase kann durchaus mehrere Wochen andauern, doch eine große Korrekturwelle steht definitiv noch aus, die den DAX wohl in Richtung 6000 Punkte bringen sollte.
Spätestens wenn sich im März die Konjunkturdaten weiter eintrüben und gleichzeitig die Inflation einen Schub nach oben macht, so wird es weiter abwärts gehen.
Interessant fand ich zudem einen Bericht im TV, dass viele Unternehmen, vor allem mittelständige Betriebe darüber klagen, dass die Zahlungsmoral in Griechenland und Spanien sehr stark gelitten hat und zunehmend größere Abschreibungen getätigt werden müssen.
Über kurz oder lang wird die Schuldenkrise wohl auch auf deutsche Unternehmen, sowie den Export seine negativen Auswirkungen haben und es wird dann wohl erst mal Schluss mit dem Wirtschaftswunder Deutschland sein.
Es steht uns ein ziemlich schwieriges Jahr bzw. Quartale bevor, die meiner Meinung nach so einige Bereinigungen mit sich bringen könnten.
Je mehr man die Marktbereinigung zulässt, desto gesünder werden wir aus der bevorstehenden Krise hervorgehen können.
Je mehr man mittels Rettungsschirme und unlauteren Wettbewerb in die Märkte eingreift, desto schneller wird das nächste Wachstumsloch kommen.
Wenn man es jedoch schafft, auch mal Banken und Unternehmen in die Pleite gehen zu lassen, so wird es danach vielleicht endlich mal wieder neue Allzeithochs im DAX geben können.
Bezüglich China sehe ich jedoch weiterhin schwarz, da China noch weitaus mehr an Übertreibungen ausbaden wird müssen und es im Gegensatz zu Deutschland und Europa weit weniger politische Stabilität gibt.
Wenn China die Übertreibungen abbauen und eine neue politische Ära friedlich angehen kann, so locken hier natürlich enorme Einstiegschancen. Bis dahin erwarte ich China eher als Underperformer, auch wenn vermutlich 90% aller Analysten und Anleger dies anders sehen mögen.
schauen wir mal weiter.
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06:20 13.04.12
PEKING (dpa-AFX) - Die chinesische Wirtschaft ist im ersten Quartal mit 8,1 Prozent deutlich langsamer als erwartet gewachsen. Es ist der geringste Anstieg in der zweitgrößten Volkswirtschaft seit fast drei Jahren, wie das Statistikamt am Freitag in Peking mitteilte. Die obersten Wirtschaftslenker hatten vor zwei Wochen noch mit 8,4 Prozent Wachstum im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gerechnet.
Das Statistikamt sprach von einem "gemäßigten schnellen Wachstum". Die Weltbank rechnet in China in diesem Jahr nur noch mit 8,2 Prozent Wachstum, erwartet aber 2013 wieder 8,6 Prozent. Gründe sind die geringere Nachfrage nach Exporten unter anderem im schuldengeplagten Europa, ein langsameres Wachstum des Konsums und der Investitionen.
Nach Angaben des Statistikamtes hat sich auch der überhitzte Immobilienmarkt in China abgekühlt. Die Transaktionen bei Apartments und Wohnhäusern fielen um 14 Prozent. Die Investitionen im Immobiliensektor stiegen im ersten Quartal nur noch um 23,5 Prozent oder 4,4 Prozentpunkte weniger als im ganzen vergangenen Jahr. Die städtischen Anlageinvestitionen insgesamt legten um 20,9 Prozent zu - 2,9 Prozent weniger als im Gesamtjahr 2011./lw/DP/enl
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Immobilienmarkt hat sich abgekühlt?
Eine Abkühlung am Immobilienmarkt ist noch nicht zu erkennen und momentan stagniert der Markt lediglich.
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Krisenmanagement auf chinesische Art: Nachdem Blogs und Diskussionsforen in China Gerüchte über einen Putschversuch verbreitet hatten, reagierte die Regierung mit dem Versuch, die Geschichte aus dem Netz zu tilgen. Dutzende Web-Seiten wurden geschlossen, Hunderttausende Kommentare gelöscht.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,827109,00.html
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(Ich will keine Beleidugung niederschreiben. Deshalb ...........)
It is nice to be a Preiß, but it is higher to be a Bayer.
Wenn man aber genauer hinschaut, so resultiert das enorme Wachstum in den letzten Jahren weitestgehend aus Mittelzuflüssen.
So flossen Milliarden, mittlerweile Billionen ausländisches Kapital in China hinein.
Anfangs war dies sicherlich getrieben durch die billigen Arbeitskräfte und Unternehmen wie VW investierten kräftig in China und tun dies auch weiterhin.
Bis dahin war ich für China auch stets sehr optimistisch gewesen und neben meinen diversen Verspekulationen hatte ich damals mein chinesisches Fondskapital binnen knapp 3 Jahren mehr als verdoppelt.
Doch dann näherte sich die Krise 2008 und ich wurde zunehmend skeptisch und verkaufte nahe dem Hoch meinen Aktienfonds und bin seither skeptisch, weil dann die Phase II begonnen hatte, nämlich die Krise kam.
Und was hat China in der Krise getan? Das ausländische Investmentkapital floss nicht mehr und drohte panikartig abgezogen zu werden. Die Aktienmärkte in China brachen sehr deutlich ein und es erinnerte mich sehr stark an die Entwicklung des Neuen Marktes in Dtl., der auch durchgestartet war und boomte und danach um 90% einbrach und sich bis heute nicht mehr auf die alten Stände erholen konnte und man mit diesen Aktien in der Breite kaum bis gar kein Geld verdienen konnte. Klar wer selektiv die richtigen Werte im Depot hatte, der konnte am TecDAX richtig gut Geld gewinnen aber auch wieder verlierern.
China hat daraufhin etwas vollbracht, was sich der Rest der Welt nicht getraut hatte, umgerechnet nämlich seither mehrere bio.$ in seine Writschaft gepumpt und so das Tor für weitere Spekulationen eröffnet, so dass die Immobilienpreise eben nicht wie in den USA die Immopreise um 70% eingebrochen waren, sondern die Immopreise dank der gigantischen beispiellosen Konjunkturhilfsmaßnahmen gar noch richtig explodierten und sich in den Ballungszentren binnen 2 bis 3 Jahre verdoppelten und dadurch weiteres spekultatives Kapital den Weg nach China suchte.
China finanzierte quasi mit den Immobilienverkäufen und den gigantischen Mittelzuflüssen seine Konjunkturprogramme sowie den gewohnt hohen Exportüberschüssen.
Seit ende letzten Jahres hat meiner Meinung nach Phase 3 dieser Übertreibung begonnen, nämlich die Phase in der diese Übertreibung ihren Tribut zollt bzw. zollen wird.
China bekommt meiner Meinung nach sehr große Probleme, wenn die Immobilienpreise anfangen zu stagnieren und plötzlich massig Kapital (vermutlich mehrere Billionen Dollar) flüchtet und damit eine tragende Säule der Finanzierung plötzlich wegfällt und China nun zwangsläufig seine irre hohe Subventionsquote zurück fahren muss, andernfalls China vor einem Staatsbankrott stehen könnte, weil China nur noch für unverschämt hohe Zinsen Staatsanleihen verkaufen kann.
Des Weiteren hat China seinen Staatshaushalt vor allem auf Kosten der Kommunalen Haushalte künstlich "sauber" gehalten. Zudem hat China das Problem, dass durch diese gigantischen Subventionen und Geldzuflüsse die Inflationsrate enorm hoch ist und vor allem am unteren Ende seit Jahren so hoch wie das Wachstum selbst ist, so dass die Masse der Bevölkerung bzw. Konsumenten zwar mehr Geld, aber keinen Mehrwert hat.
Somit hat China insofern ein Problem, als dass die Löhne unangenehm schnell steigen und mit jeder Erhöhung das Argument bzw. die Vorteile "billig" zu sein immer mehr schwindet. Zudem hat es den Nachteil, dass China angesichts dieser inflationären Entwicklung nicht aus eigener Kraft wird so einfach weiter wachsen können, weil ja wiegesagt die Masse der Bevölkerung keinen Mehrwert in den Taschen hält und nach wie vor froh ist, wenn es seine Existenz sichern kann.
Von einem eigenen Auto ist die Bevölkerung in China noch sehr sehr weit entfernt und so ist wohl nicht damit zu rechnen, dass ein Auto in den nächsten 10 Jahren in den meisten Haushalten wird vorhanden sein, dazu fehlt das Geld.
Wie lange China dieses Spiel mit dem Leben auf Pump und Spekulation noch durchhalten wird können ist nur eine Frage der Zeit bzw. von wenigen Quartalen oder Jahren und bis dato nähert sich China dem von mir prognostizierten Kollaps immer weiter an.
Allein die Tatsache, dass trotz der weltweit positiv verlaufenden Aktienindizes gerade die chinesischen Aktienindizes underperformen zeigt, dass die Anleger den Kollaps wohl befürchten und trotz der scheinbar großen Zukunftsfantasien keinerlei neue Investitionen wagen, sich stattdessen immer weiter zurückziehen.
Spätestens wenn es am Immobilienmarkt kracht, dann dürfte der B-Share-Index auf unter 100 Indexpunkte stürzen, mein Tipp liegt hier bei 50 Punkten im Tief. ;-)
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"Die Aluminiumnachfrage aus China hat im Jahresvergleich nachgelassen. Das beweist zwar nicht, dass China wirtschaftlich abstürzt. China kommt aber langsam ins Schleudern. Und derzeit gehen wie leider überall mit hin, wohin China auch geht."
http://blog.taipan-online.de/4392/2012/wie-geht-es-dem-kanarienvogel/
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Wenn ich diese Tage sehe wie in Spanien das Defizit weiter hoch bleibt die Arbeitslosigkeit auf einem Rekordhoch von 25%!!!!! verweilt und die Banken zunehmend ins Trudeln geraten, so passen die Anleihenkurse meiner Meinung nach nicht so richtig dazu, die meiner Meinung nach zu stabil und zu niedrig sind.
Mein Verdacht ist, dass die EZB wie schon damals in Griechenland, Irland oder auch Italien nun wieder hinter dem Rücken fleißig Anleihen aufkauft um einen Kollaps zu verhindern.
Meiner Meinung nach ist es illusorisch zu glauben, dass Spanien der Schuldenfalls entkommen kann, nicht bei dieser hohen Verschuldung und Arbeitslosigkeit.
Ich würde mich daher nicht wundern, wenn plötzlich bekannt würde, dass die EZB in den letzten Wochen zweistellige Milliardenbeträge in spanische Anleihekäufe steckte.
Das Schlimme hierbei ist, dass sich die EZB mit solchen Aktionen immer mehr in die eigene Pleite schickt bzw. am Ende wieder die Gemeinschaft aufkommen wird müssen.
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Des Weiteren könnte sich auch in Griechenland ein politischer Wechsel anbahnen und auch dort die Sparpolitik ein Ende finden.
Es wird die nächsten Tage interessant werden, ein richtiger Ausverkauf fehlt in der laufenden Korrektur noch.
Wie wärs mit einem DAX um 6000 Punkte?
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Das Wachstum sinkt, die Häuserpreise fallen, eine Immobilienkrise ist nahezu sicher angesichts der mehr als 100mio. leerstehender Häuser und und und
http://www.wiwo.de/politik/ausland/...klungsmodell-wankt/6642730.html
hier mal ein interessanter Bericht von einer Stadt aus China, welche das Wachstum über Kredite bzw. auf Pump finanziert und mittlerweile 100% Verschuldungsgrad hat. Laut chinesischer Regierung sind es nur etwas über 20%. Dies zeigt, wie unglaubwürdig die Statistiken in China sind und wie da kräftig geschönt wird.
Nach Insiderberichten liegt der kommunale Verschuldungsgrad bei durchschn. 120%, viele Kommunen und Städte sind ähnlich hoch verschuldet wie Griechenland.
http://www.wallstreetjournal.de/article/...404577361742091888520.html
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U.a. hat der G8-Gipfel ja schon angedeutet, dass man wieder mehr Wachstum generieren will und ggf. auch höhere Schulden in Kauf nimmt.
Die US-Regierung wird vor allem im Vorfeld der Wahlen Konjunkturprogramme ziemlich weit oben stehen haben, so dass ich davon ausgehe, dass sich der "SellOut" bis ins nächste Jahr hinein verzögern wird und man dann aber wird feststellen müssen, dass man die Korrekturprozesse nicht mehr aufhalten kann.
U.a. schließen diese Tage weitere Immobilienfonds, was vor allem die Immobilienblase in China früher oder später zum Platzen bringen wird.
Daher werde ich verhalten optimistisch für die kommenden Monate sein.
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