Cannabis lagalisieren ?

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eröffnet am: 05.06.02 14:41 von: DeathBull Anzahl Beiträge: 133
neuester Beitrag: 16.04.03 13:35 von: SchwarzerLord Leser gesamt: 8570
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05.06.02 14:41 #1  Cannabis lagalisieren ?
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16.08.02 12:48 #109 genau, richtig so, weiter so...
...weil alkohol mehr tötet als kiffen, ist das natürlich zu rechtfertigen!

armes deutschland.

 
16.08.02 12:52 #110 muskatnüsse und klebstoff....ist wenigstens le.
16.08.02 13:46 #111 Für alle Abhängigen zum wiederholten Male!
Es nützt nichts, immer wieder auf andere Mißstände hinzuweisen wie den Alkohol und seine gesellschaftliche Stellung. Dort gibt es ebenfalls nichts zu beschönigen.
Doch wir diskutieren hier über Hasch und ähnliches Teufelszeug. Die hier diesen Drogen das Wort reden handeln verantwortungslos und reden ebenso. Dieses Beschönigen ist typisch für Abhängige, die ihr Problem herunterreden wollen und den Abstieg schon längst begonnen haben. Und auch zum wiederholten Male: Man MUSS und SOLLTE eben NICHT alles probiert haben. Um zu wissen, daß Drogen abhängig machen, zu schnelles Fahren auf der Autobahn andere gefährdet, daß Töten eine schlimme Sache ist und Klauen anderen schadet muß ich all das NICHT gemacht haben. Das ist nur eine Schutzbehauptung. Denn selbst wenn hier so ein Schwachkopf, der mal Drogen genommen hat, hier sagen würde: Laßt es. -> Ihr würdet es immer noch nicht glauben und akzeptieren, sondern in Details wühlen, warum es gerade bei ihm ausnahmsweise schief gelaufen ist.
Wer Drogen zu sich nimmt hat mehr oder minde schwere Probleme im Alltag, mit der Familie, im Beruf und dergleichen und benötigt somit Hilfe. Und keine Legalisierung, die ihn noch tiefer in die Abhängigkeit reitet!  
16.08.02 13:58 #112 den letzten satz, darum geht es
kannst du begründen warum legelisierung ihn tiefer in die abhängigkeit reitet...das ist der punkt, das drogen und süchte nicht so gut wie obst und bewegung in der freien natur sind haben denk ich alle begriffen!  
16.08.02 14:00 #113 Für alle Spaßhaber zum wiederholten Male !
Es nützt nichts, immer wieder auf andere Spaßfaktoren hinzuweisen wie den Alkohol. Hier gibt es ebenfalls nichts schöneres. Doch wir diskuttieren hier
über Hasch und ähnliche nette Sachen. Die hier diesen Drogen das Wort reden
handeln und reden ebenso ?!?!? Dieses Beschönigen ist typisch für Lebensfreudiges, die ihre Freude teilen wollen und den Aufstieg schon längst
begonnen haben. Und auch zum wiederholten Male: Man MUSS und SOLLTE eben ALLES
probiert haben. Um zu wissen, daß Drogen nicht abhängig machen, zu schnelles
Fahren auf der Autobahn Spaß bringt, mußte ich dieses alles machen.
Das ist eine Selbsterkenntnis. Denn selbst wenn hier so ein Kluger, der Drogen
nimmt, hier sagen würde: Nimm es -> Ihr würdet es glauben und akzeptieren,
un in Details wühlen, warum es gerade bei ihm ausnahmsweise alles super läuft.
Wer Drogen zu sich nimmt, hat kaum oder keine Probleme im Alltag, mit der
FAmilie, im Beruf und dergleichen und kann anderen helfen. Und bitte Legalisierung, damit Ihr alle noch glücklicher werdet.

 
16.08.02 14:04 #114 Wir danken unserem Experten für dieses
treffende Schlusswort!  
16.08.02 14:12 #115 levke rauch mal weniger
dann versteht man dich auch.

gehts hier um den spassfaktor oder um das legalisieren  
16.08.02 14:15 #116 Das eine entkriminalisiert das andere !
darum geht es !  
16.08.02 14:20 #117 wäre entkriminalisieren so schlecht ??
geraucht wird doch eh. ob nun vom dealer gekauft oder im shop  
16.08.02 15:19 #118 man vielleicht noch sagen das mann alles in
massen geniessen sollte.Wenn natürlich der Tagesablauf nur aus kiffen besteht und am Tag 2-3 gramm geraucht wird halte ich das auch (auf längere Sicht gesehen) für geistig und (mit abstrichen) körperlich sehr schädlich! Aber wenn man am Abend mal einen Joint statt einem Bier raucht halte ich das für gänzlich unschädlich!
Es darf halt wie alles nur nicht ausarden.
und Schwarzerlord ich habe durch harte Arbeit beruflich schon viel erreicht mit 22 (hab zb einen Firmenwagen und zahl keinen Sprit und verdiene ganz gut)Und ich bin weder abhängig noch habe ich einen sozielen abstieg erlitten. Ganz im Gegenteil!!! Und das obwohl es den einen oder anderen Joint gab!!
Also veralgermeine mal nicht zu sehr. Klar gibt es viele Leute die durch ÜBERMÄßIGEN Konsum von Hasch das Leben verpfuscht haben und nix auf die Reihe kriegen. Aber es gibt auch sehr viele die trotz kiffen sehr Erfolgreich sind weil sie wissen wie sie damit umzugehen haben!

Pate

 
16.08.02 21:22 #119 boah pate...
mit 22 schon einen firmenwagen? und dann auch noch gratis-sprit?

unfassbar, du hast es echt geschafft! hut ab, das schaffen echt nicht viele! das stellt die kifferdebatte ja in ein ganz neues licht. warum hast du das nicht gleich gesagt?

ven  
16.08.02 21:30 #120 Schwarzer Lord, bei allem Respekt: aber Dein
Posting ist Kacke. Voll daneben. Aber ich bin nicht in der Lage, hier überzeugend etwas dagegen zu setzen, weil ich keine Filme oder Bilder über meine Erfahrungen reinsetzen kann.

Hast Du überhaupt mal Erfahrungen mit Drogen gemacht, und sei es nur Coca-Cola oder Spielautomaten, Billard oder Kratzsucht?

Der Begriff "Droge" ist kriminalisiert, ist aber letztlich nur eine Zwangshandlung, die sich durch nichts vom Suff, dem Prügeln der eigenen Kinder oder dem stummen Bügelzwang von ehelichen Unterhosen unterscheidet.

Nur mit dem Unterschied, daß Kiffer keine Lust haben, jemanden zu verprügeln oder die Welt gegen ihren Willen retten zu wollen.


Bis denne, hoffe, Dich mal zu sehen ... kann ja nich wahr sein, daß Du nix in der Birne hast... oder?  
16.08.02 21:32 #121 legal oder scheissegal
ich geh jetzt und nuckel ein bisschen *g*
Viel Spass noch hier...
Gruß
c.webb  
16.08.02 22:42 #122 Legalisierung ?? Wie wäre es mal den andere.
Also ich habe wirklich Probleme, einzelne Einstellungen hier nachzuvollziehen.

Ich bin klar gegen eine Legalisierung, das haben sich einige sicher schon denken können.

Im Gegensatz zu anscheinend vielen anderen hier habe ich noch nie geraucht, gesoffen oder andere Drogen zu mir genommen. Nie Drogen? Das kann man fast kaum glauben - es zeigt aber, daß es bei weitem nicht so ist, daß man alles ausprobiert haben muß und irgendwann einmal gemacht haben muß. Ich für meinen Teil habe nie Alkohol getrunken, da ich immer gesagt habe "Wenn ich Alkohol brauche, um Abends oder in der Disco lockerer zu werden, dann ist etwas komplett falsch." Daher habe ich nie getrunken und mache es auch in Zukunft nicht. Ich habe nicht das Gefühl das mir dadurch etwas fehlen würde.

Aber ich frage mich immer wieder, warum die Gesellschaft immer alles stets weiter legalisieren muss. Man entkriminalisiert, und Leute, die sonst überhauot nicht damit in den Kontakt kommen würden, überlegen sich auf einmal, ob sie es nicht doch einmal versuchen sollten.

Ich kann SL und auch RPZ nur zustimmen, die da sagen, daß es eben immer eine typische Ausrede von Kiffern ist, daß ja alles andere mindestens genauso schlimm und verwerflich sein würde. Wie wäre es denn mal, wenn man den anderen Weg gehen würde. Wenn man das Rauchen erst ab 25 und das trinken erst ab 21 legalisieren würde. Man hat festgestellt, daß Menschen, die bis zu ihrem 25 Lebensjahr nicht rauchen, dann auch nicht mehr mit dem rauchen beginnen.

Das wäre doch mal ein Ansatz.

Im übrigen liegt Schnorrer mal wieder voll neben der Bahn mit seiner Äußerung, daß alle Drogen in irgendeiner Form seit jahrhunderten in anderen Kulturen bereits bekannt und erlaubt wären. BEdenke bitte lieber schnorrer, daß die durchschnittliche Lebenserwartungen dieser Kulturen bei weitem nicht so hoch lag wie in heutigen Zivilisationen.

Es ist auch interessant, daß die Grünen die heute die Legalisierung von Canabis befürworten, im gleichen Atemzug die vielen Unfalltoten der bösen bösen autos beklagen. Hier wird einfach nur zum wohle der eigenen -meist jungen Wählerschaft gedacht- ohne wie immer an die Folgen zu denken.

Aber gegen Dummheit ist leider kein Kraut gewachsen.

Man man man

Avantgarde

EIn Grund, warum ich allerdings aus der JU Schleswig-Holstein ausgetreten bin war, daß diese Deppen mittlerweile auch die Legalisierung befürworten - Kinder eben! Die denken nicht von hier bis zur Haustür.

 
29.08.02 05:49 #123 @schnorrer
Ich weiß wirklich nicht wie du Drogen definierst, aber Cola oder Schokolade sind bestimmt keine! Und mit dem, was jeder normale Mensch darunter versteht, eben Haschisch, Heroin, Crack usw. will ich nichts zu tun haben. Ich habe letzte Woche das Vergnügen gehabt, zufällig mal einen Mann von einer Drogenberatungsstelle für Jugendliche kennenzulernen. Nach seinen Informationen schaffen es 90-95% aller Drogennutzer nicht, den Konsum auf dem Niveau zu halten, der nicht Psyche oder Physis zerstört. Das nur mal am Rande, weil hier einige so tun, als ob der vernünftige Umgang mit dem Teufelszeug so leicht über Jahre auf Sparflamme zu kochen wäre.
Ob ich was in der Birne habe? Du sagst nein, ich sage ja. Doch was sind die Kriterien? Uni-Abschluß? Aber das mögen andere entscheiden...  
29.08.02 07:38 #124 Du musst dich genauer informieren, SL

Der Drogenberater bezog mit absoluter Sicherheit seine Prozentangabe auf die Konsumenten harter Drogen, bei denen die Rückfallquote nach Therapie ebenfalls 95 % beträgt.

Hier driften zehntausende ins totale Abseits oder befinden sich schon jahrelang darin. Weitere zehntausende sind als Angehörige unmittelbar oder mittelbar betroffen und durchleiden eine ebenso schreckliche Zeit wie die Betroffenen selber. Von den Schäden für die Volkswirtschaft will ich hier nicht schreiben.

Der Staat, also Länder und Gemeinden, tun im Wesentlichen nichts. Durch ihre restriktiven und praxisfremden Gesetze und Verordnungen machen Länder und Gemeinden sich zu Spießgesellen der profitierenden Dealer und Zuhälter. Längst überfällig sind eine Medikamentierung mit Heroin auf Rezept und unter Beobachtung sowie das Anbieten von echten Therapien.

Zu diesem Zweck muss man sich aber einmal ernsthaft mit diesem im allgemeinen an die Seite gedrängten Problem befassen. Doch wer will das schon ?

Eine umfassende und praxisnahe Aufklärung wäre die beste Vorbeugung. Heute wird nur mit abgedroschenen Phrasen gegen Drogen geworben.

Ich bin weiter gegen eine Legalisierung on Cannabis, fordere aber die Problematisierung dieses Themas und nachdrücklich ein Umdenken bei Staat und Bürgern.

Es kann jeden treffen - blitzschnell und völlig unerwartet. Das glaubt aber kaum jemand. So ging es auch vielen der Betroffenen und deren Angehörigen.

ariva.de  
29.08.02 07:44 #125 Lieber bekifft ficken ...
als besoffen Auto fahren!  
29.08.02 16:08 #126 @AlanG+rpz
AlanG: Witzchen reißen bringt bei solch einer doch ernsthaften Diskussion nicht weiter.
rpz: Soweit ich das verstanden habe, bezog sich das auf illegale Drogen, weder nur auf harte oder alle Drogen. Therapien finde ich generell begrüßenswert, aber an Symptomen rumzudoktern während unsere Regierung am liebsten das Crack (natürlich überspitzt ausgedrückt, gell meine grünen Freinde?) im Supermarkt verteilen würde, finde ich die letzte aller Möglichkeiten. Vielmehr versagt hier die Erziehung wieder mal, die Kinder alleine läßt, während die Eltern dank Steuerlast und Selbstverwirklichung doppelverdienend ihre Aufgaben vernachlässigen. Wenn die Freunde zum Haupterzieher werden sind die schnellen Beglücker sehr nahe. Und der Abstieg vorprogrammiert.  
29.08.02 18:59 #127 WOZU?
gruß
proxi  
29.08.02 19:06 #128 Seitdem in Holland
Cannabis-Produkte quasi legal sind und in öffentlichen Coffee-Shops zu kaufen sind, ist die Anzahl der Konsumenten dieser Produkte stark rückläufig. Die machen hauptsächlich Geschäfte mit "nicht-Holländern"

mal drüber nachdenken !?

http://www.mohrmann-pr.de/11.jpg"  
29.08.02 19:11 #129 alan


und ich dachte immer ings sind
jenseits von gut und böse *g*

gruss
hjw  
29.08.02 19:21 #130 @hjw
sind sie doch auch, menno ...

nach stox´s party im April bin ich auch brav mit dem Taxi gefahren :-)))  
29.08.02 19:32 #131 ist geld verdienen wollen mit aktien auch...
eine droge?also dann bin ich ja sowas von abhängig.wahnsinn!!!!!!!

gruß bernstein  
29.08.02 19:33 #132 nee ,aber ne sucht...spielsucht o.T.
 
16.04.03 13:35 #133 Die Abhängigen und ihr ständiger Versuch...
... auch hier bei Ariva ihre Sucht zu legalisieren. Wie abhängig muß man eigentlich sein, um ständig hier um Absolution bitten zu müssen für das eigene Versagen, das ja mit dem Konsum offen zutage tritt?  
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