CS Group - charttechnisch interessant o. T.

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neuester Beitrag:  03.03.05 18:27
eröffnet am: 24.10.04 20:45 von: lancerevo7 Anzahl Beiträge: 19
neuester Beitrag: 03.03.05 18:27 von: lancerevo7 Leser gesamt: 7143
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24.10.04 20:45 #1 CS Group - charttechnisch interessant o. T.
 

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05.11.04 11:48 #2 jetzt gehts los !
Es sind nun fast 2 Wochen seit meinem letzten Posting in diesem Thread vergangen und bei CS hat sich einiges verändert.

Die charttechnische Situation ist jetzt noch viel interessanter als je zuvor. Die Aktie geht kann genau vor dem Weekend aus dem Downtrend ausbrechen.

Mein Kursziel bis Jahresende CHF 46.50 !!! (ca. Euro 30)

 

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05.11.04 12:36 #3 was meinen die andern ? o. T.
06.11.04 12:00 #4 oh lala ! o. T.
 

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09.11.04 18:22 #5 50 franken wir kommen !
Credit Suisse
historische Performance
ariva.de
 Schlusskurs vom 25. 10. 2004 25.75 
 Aktueller Kurs 29.440 
 Veränderung 3.69 (14.33%) 
ariva.de
ariva.de

 Im Chartmodul öffnen  Fenster schließen 

perf. seit erstem posting. halte euch mal auf dem laufenden.

auf dem chart unten fehlt der 9.11. !! zur info CSGN heute:

CHF 44.90    +0.3  +0.67%

 

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09.11.04 18:33 #6 auch andere werden anscheinend auf cs
aufmerksam ;)

Ölgelder schmieren den Credit-Suisse-Kurs


Die Kursavancen der Credit-Suisse-Aktie lösen auch bei Profihändlern Erstaunen aus. «Mich überrascht das schon, dass der Titel heute die Hürde von 45 Franken nehmen konnte», sagt der Händler einer Grossbank. Die ungewöhnlich hohen Umsätze haben die Gerüchteküche angeheizt. Vage Gerüchte wollen von nahöstlichen Käufen wissen, die über diverse Kanäle laufen. «Da werden ein paar Milliarden Franken Ölgelder im Schweizer Franken parkiert», ist noch die plausibelste Erklärung unter den mehr oder weniger ratlosen Händlern.

In den vergangenen zehn Handelstagen hat die Credit-Suisse-Aktie von 40 auf 45 Franken rund 13 Prozent hinzugewonnen. Aktuell notiert das Papier bei 45.05 Franken. Damit hat die Aktie auch die 200-Tagelinie durchbrochen. Die Charttechnik sendet also weitere Kaufsignale aus. «Zudem hat die Credit-Suisse-Aktie auch den Abwärtstrend seit dem Jahr 2000 gebrochen. Das deutet auf ein mittelfristiges Aufwärtspotenzial bis 49 Franken hin», heisst es im Chartkommentar einer Schweizer Grossbank.
 
09.11.04 18:36 #7 lance@, schöner Chart
Hat Potenzial bis 48 CHF. Hier wird dan allerdings sehr schwer.

xpfuture

P.S. Hast BM  
09.11.04 18:37 #8 innerhalb von wenigen tagen alle averages
durchbrochen:

       ariva.de
       
13.11.04 12:44 #9 aktualisierter chart o. T.
 

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17.11.04 19:43 #10 neue kurse - neues problem

die aktie ist bei 46 chf rsp. 30 euro angelangt. und genau dort befindet sich ein harter wiederstand.

ist der zu knacken ???

zum chart. die aktie ist heute wieder massiv gestiegen. aktueller kurs: 30 Euro und CHF 45.75 !!

 

 
19.11.04 12:29 #11 cs realtime
gerade an den beiden wichtigen marken angekommen:

GERMANY: 29,92 Euro
SCHWEIZ: 46,00 CHF  
19.11.04 12:31 #12 geknackt !
46,10 CHF

 
07.12.04 18:17 #13 es geht los !!!!
schweiz: 46.95
germany: 30.55


CSG organisiert sich neu - Börsengang für Winterthur (Zus)  

       Zürich (AWP/sda) - Die Credit Suisse Group (CSG) will ihre beiden Sparten
Financial Services und First Boston zu einer Einheit verschmelzen. Neben der
Eine-Bank-Strategie wird die Versicherung Winterthur für die Börse fit
getrimmt.

Im Vorfeld des Investorentags vom Dienstag war abwechslungsweise über einen
Verkauf der Winterthur, einen massiven Arbeitsplatzabbau oder einem Verkauf der
Credit Suisse First Boston (CSFB) spekuliert worden. Der grosse Paukenschlag
blieb aber aus.

Die Versicherungstochter Winterthur, vor einigen Monaten zur Finanzbeteiligung
erklärt, soll zu einem noch nicht definierten Zeitpunkt an die Börse gebracht
werden. Der Markt sei derzeit nicht bereit, für die Winterthur einen Preis zu
bezahlen, der ihrem vollen Wert entspreche, sagte Konzernchef Oswald Grübel an
einer Medienkonferenz in Zürich. Als Richtpreis wurde der Buchwert der
Winterthur genannt: Dieser liegt bei über 8 Mrd CHF.

Angesichts des operativen und finanziellen Turnarounds der Versicherungstochter
soll die Strategie des profitablen Wachstums weitergeführt und damit die
Grundlage für den Börsengang geschaffen werden.

Die bisher als eigenständige Einheiten operierenden First Boston (mit dem
Investment Banking) und Financial Services (Vermögensverwaltung und Schweizer
Retail-Geschäft) sollen in den nächsten 18 bis 24 Monaten zusammengeführt
werden. Unter einem Dach werden drei Divisionen gebildet, ausgerichtet auf
Privatkunden (Private Client Services), auf Unternehmens- und
Investmentbanking-Kunden (Corporate & Investment Banking) sowie als
Unterstützung für beide Divisionen das Asset Management.

Dies könnte ""à la longue"" zu einer Marke führen, sagte Grübel. Ob damit der
Name CSFB verschwindet, ist noch nicht bestimmt. Die integrierte Bank werde
effizienter arbeiten und Dienstleistungen und Produkte gezielter auf die
Kundenbedürfnisse ausrichten können. Höhere Erträge und tiefere Kosten sollen
die Folge sein.

""In unserem Team haben wir klare Vorstellungen, wie wir die Credit Suisse
weiterentwickeln wollen"", so Grübel. Für die ganze Gruppe soll sich der
Reingewinn im Jahr 2007 - bei der Annahme von konstanten oder leicht besseren
Marktbedingungen - auf 8,2 Mrd CHF aufsummieren.

Bei der CSFB, die in den vergangenen Jahren mit ""erheblichen
Profitabilitätsproblemen"" kämpfte, sollen weltweit weitere 200 bis 300 Stellen
abgebaut werden. Die Reorganisation der Gruppe soll ohne zusätzliche
Arbeitsplatzreduktionen auskommen.

Die Investment-Bank will zudem ihr ""Risiko-Engagement"" wieder erhöhen. Dies
werde aber ""diszipliniert und diversifiziert"" erfolgen, hiess es. Das Private
Banking hat sich Expansionsziele in Asien, im Nahen Osten und in Mittel- und
Osteuropa gesetzt und will in der Schweiz Marktanteile gewinnen.

An der Börse reagierte der Kurs der CSG-Aktie auf die Bekanntgabe der
Reorganisationspläne mit deutlichen Gewinnen. Analysten äusserten sich jedoch
verhalten: Grundsätzlich sei nichts Neues kommuniziert worden, hiess es. Die
Ziele seien aber ambitiös.






Credit Suisse: Jetzt ist fertig mit Grübeln


Der Investorentag der Credit Suisse Group (CS) darf als Erfolg gewertet werden. Lange wussten die Anleger nicht, was sie vom Investors’ Day erwarten durften. Hoffnungen auf den heutigen Anlass liessen die CS-Aktie schon seit Wochen kräftig steigen. Von Ende Oktober bis Ende November avancierte die Bank-Aktie 16 Prozent. Kurzzeitig nahm CS-Chef Oswald Grübel dem Kurs etwas Fantasie indem er vor zu übertriebenen Hoffnungen warnte. Heute nun am Tage der Wahrheit liegen die CS-Aktien mit einem Plus von 4 Prozent auf 46.75 Franken wieder an der Spitze des SMI.

Keine grossen Überraschungen

Das meiste, was heute bekannt gegeben wurde, ist erwartet worden (siehe Artikel unten). Grübel konnte niemanden so richtig überraschen. Für Applaus unter den Experten sorgte aber vor allem der angekündigte Börsengang der Versicherungsstocher der CS Group. „Dass die Winterthur nicht verkauft, sondern für den IPO vorbereitet wird, finde ich ausserordentlich positiv“, sagt Kurt Strittmatter von der Zürcher Privatbank Rahn & Bodmer. Die UBS erwartet den Börsengang der Winterthur Versicherung im kommenden Jahr. Auch die Integration der beiden Sparten Financial Services und First Boston zu einer Einheit wird vom Markt wohlwollend aufgenommen. Allerdings wundert sich der Asset Manager der Aargauischen Pensionskasse, dass diese Verschmelzung zwei Jahre dauert.

Geht die CS-Rally weiter?

Dass die Integration der Credit Suisse keine Kosten verursachen wird und die Aktionäre eine Dividende von 1.50 Franken ausbezahlt bekommen, dürfte heute für das Kursplus des Bankenwerts verantwortlich sein. Für Dresdner Kleinwort Wasserstein ist die Credit-Suisse-Aktie trotz der jüngsten Rally immer noch ein günstiger Wert. Auch die Analysten der UBS empfehlen die CS mit einem Kursziel von 54 Franken weiterhin zum Kauf. Der Bank-Experte von Rahn & Bodmer hingegen würde bei steigenden Kursen verkaufen und dafür in UBS umschichten: „Der Weg für die CS ist steiniger - der Weg der UBS wird immer mehr vergoldet“, meint Kurt Strittmatter mit Blick auf den immerwährenden CS-Umbau und die klarere Fokussierung auf die Vermögensverwaltung bei der UBS. (mab)

 
07.12.04 18:21 #14 aktie schliesst auf tageshoch o. T.
15.12.04 18:56 #15 kleines update !
chart leider noch von gestern. aktie hat sich heute jedoch nur 0,1% nach unten bewegt. intraday neues 6m-höchst angetastet. wird interessant, wenn die aktie an den oberen wiederstand um 49 franken prallt.  
17.01.05 18:15 #16 chart-update o. T.
 

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07.02.05 18:54 #17 über 50 franken.
chartupdate folgt bald. cs hat nun eine wichtige marke übersprungen.  
11.02.05 18:54 #18 27,22% seit meiner Empfehlung, aber...
Der CS Group drohen ausserordentliche Rückstellungen


Das könnte die CS Group noch einmal Geld kosten: Vergangene Woche erhöhte der Allfinanzkonzern die Rückstellungen wegen des Rechtsstreits mit XL Capital um 310 Millionen Dollar. Neuesten Informationen zufolge beziffert XL Capital die Forderung gegenüber der CS-Tochter Winterthur per Ende 2004 gar auf 1.45 Milliarden Dollar. Kenner der Situation rechnen bereits für das laufende Quartal mit einer weiteren Erhöhung der Rückstellungen. Die US-Ratingagentur Moody?s hat vorsorglich schon mal den Ausblick für Winterthur von «stabil» auf «negativ» gesenkt.

Forderungen würden Aktienkurs um 7 Franken drücken

Hintergrund des Rechtsstreits zwischen der CS Group und XL Capital ist der bereits erfolgte Verkauf der ausländischen Versicherungsaktivitäten der Winterthur an die Beteiligungsgesellschaft. Wegen ungenügender Reservebildung verlangt XL Capital von der CS Group die Nachzahlung von 1.45 Milliarden Dollar. 541 Millionen Dollar betragen die Rückstellungen insgesamt: Sollte der Rechtsstreit zu Lasten der Schweizer ausfallen, drohen der CS im schlimmsten Fall Zusatzzahlungen von 909 Millionen Dollar. Das würde das Eigenkapital der CS Group um 3 Prozent belasten. Die Maximalzahlung würde laut der Zürcher Kantonalbank den Gewinn je Aktie um rund 65 Rappen belasten und den Aktienkurs um rund 7 Franken je Aktie drücken.

Lösung für Wintethur verzögert sich

Drohende Rückstellungen in der Grössenordnung von 909 Millionen Franken sind aber nicht die einzigen Folgen des Rechtsstreits. «Solange das Kapitel XL nicht abgeschlossen ist, dürfte es schwierig sein, eine endgültige Lösung für Winterthur zu finden», schreibt Claudia Meier von der Bank Vontobel in einer Kurzstudie. Die Analystin hält bis dahin auch Aktienrückkäufe für eher unwahrscheinlich. Eine Einigung erwarten Experten erst in drei bis sechs Monaten. Bis dahin dürfte der Börsengang der Winterthur entgegen anders lautenden Gerüchten (Secret Service berichtete) zurückgestellt werden. Details werden für den 17. Februar erwartet. An diesem Tag will die CS Group die Ergebnisse für das vierte Quartal vorlegen.

Aktuell verdecken Spekulationen auf ein gutes Jahresergebnis die negativen Folgen der Nachricht: Die Aktien notiert unverändert bei 50.25 Franken. (bam)
 
03.03.05 18:27 #19 CS Tochter steuert Börse an !
Steht der Winterthur-IPO kurz bevor?


Die Credit Suisse Group soll schon in den nächsten Tagen den Winterthur-IPO lancieren. Diese Gerüchte erreichen uns soeben aus Händlerkreisen. Die Bank schätzt, dass die Finanzmärkte im März für einen Börsengang der Versicherungstochter ein günstiges Umfeld liefern dürften. Im späteren Verlauf des Jahres rechne die Bank eher mit einer Verschlechterung der Situation an den Finanz- und Kapitalmärkten. Deshalb wolle die Credit Suisse entgegen ihren zuletzt gemachten Äusserungen so schnell als möglich zur Tat schreiten.

Es fehlt ein konkreter Fahrplan

Ein Börsengang an sich überrascht nicht, vielleicht aber der Zeitpunkt. Schon länger ist bekannt, dass sich die CS von der Wintethur trennen will. Konzern-Chef Oswald Grübel erklärte im vergangenen Dezember, dass ein Verkauf der Winterthur kein Thema mehr sei. Es bleibt damit nur die Möglichkeit eines Börsengangs. Einen konkreten Fahrplan dafür legte die Grossbank bisher allerdings nicht vor.

Die Zeit dränge nicht

Im vergangenen Oktober hiess es gerüchtehalber, dass man ein IPO im ersten Quartal 2005 anvisiere. Zuletzt jedoch machte es nicht den Anschein, als ob es drängen würde. «Winterthur»-Chef Leonhard Fischer sieht sich jedenfalls nicht unter Zeitdruck, wie er unlängst gegenüber dem deutschen «Handelsblatt» sagte. Erst wenn der Markt in einer guten Verfassung sei, gehe man an die Börse. (fhm)
 
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