Burns on Track

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neuester Beitrag:  21.09.18 09:56
eröffnet am: 27.01.13 01:24 von: Monti Burns Anzahl Beiträge: 6091
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27.01.13 01:24 #1 Burns on Track
Bisher habe ich meine Bilder im "Gartenthread", mit freundlicher
Genehmigung von "Gardenia", mitlaufen lassen.
Dort sind/waren sie thematisch, meiner Meinung nach, deplatziert.
Deshalb habe ich mich entschlossen einen separaten Bereich
hierfür einzurichten, in der Hoffnung, dass sich mit der Zeit eine kleine
aber feine Gemeinde finden wird, die meine optischen Dokumentationen
zu schätzen weiß. Sollte sich das, überprüfbar anhand der Klickraten, als
Trughoffnung erweisen, werde ich nach einer angemessenen
Testphase, den Thread wieder einstellen.

Als Radsportler und "Naturmensch" kann ich für regelmäßigen
Bild-Content sorgen, solange die Füße tragen. Die manchmal
launigen Kommentare sollten zu ertragen sein.

Ich "arbeite" mit einer Panasonic TZ 25 ReiseZoom, die bequem
in meine Trikottasche paßt und zur Stelle ist, wenn andere noch
ihr Equipment auspacken. Die Einbuße an Bildqualität, gegenüber
einer Spiegelreflexkamera, muss bei den Bildern berücksichtigt
werden, ferner auch der gelegentliche oder besser der ständige
Zeitdruck duch die langen Raddistanzen >200 km.  
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6065 Postings ausgeblendet.
02.09.18 02:15 #6067 Längst heimgeholt vom Schmalen, im
Auftrag vom mächtigen Chronos.

Ein kleines Wiesenvögelchen, das längst aufgehört hat zu twittern.
Der Tod ist analog, ein Smartphone braucht er nicht.
 

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03.09.18 02:55 #6068 Auch hier spielt der Tod eine Rolle.
Der schöne "Rene", ein Ochse mit etwa 1.300 kg Lebendgewicht.
Ein mehr als gutmütiges Tier, wie man mir am Zaun versicherte.

Ich hielt bei der Rückfahrt aus den Alpen dort an, weil er eben
sehr stattlich wirkte, mit Hörnern, die es mit Schottischen
Hochlandrindern fast aufnehmen konnten. Mit den beiden Damen,
die am Zaun standen, führte ich sodann ein mindestens 1h
Gespräch (eine davon war mal eine sehr gute Radsportlerin).
Kater "Xaver" gesellte sich hinzu und rundete die Runde vollends ab.

Rene wird im Herbst geschlachtet. Die Prozedur wurde mir dabei
in allen Einzelheiten geschildert, wobei ich schon Grundkenntnisse
besaß.

Man kommt nicht umhin diesen Koloss sofort ins Herz zu schließen,
so friedlich und freundlich. Stell ich mir die Menschen vor, die sein
Fleisch auf den Grill legen, dann wird mir schlecht .....
 

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03.09.18 03:01 #6069 Eine Steinbock-Geiss dagegen
führt ein mehr als karges, aber freies Leben, nur von
neugierigen, fotografierenden Menschen in einer kleinst
möglichen temporären Einheit behelligt.

Menschliche Morlocks muss sie (noch) nicht befürchten,
denn sie genießt (noch) Artenschutz.  

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04.09.18 00:39 #6070 8 1/2 Jahre für einen Mord,
Lebenslang für das Opfer.

Ich bin tief beeindruckt von der Deutschen Justiz,
und nach etwa 6-7 Jahren unbegrenzte Duldung,
da traumatisiert. Noch beeindruckender somit
der Deutsche Gnadenstaat als Ganzes.

Ich war im Wald beim ......
Dem Wachstum dieser Birkenrotkappe bekam es gut.

Niemand ist sich offensichtlich bewusst, welche gewaltige
Axt man an die  Demokratie anlegt, indem man derlei, dem
durchschnittlichen Rechtsempfinden zuwiderlaufende
Urteile fällt, und das gefühlt immer wiederkehrend.

Empfundene Ungerechtigkeit ist auf Dauer ein Pilz, der
den von Außen noch als gesund aussehenden Demokratie-Baum
von innen her zersetzt.

Eines Tages stürzt er in sich zusammen (Braunfäule).  

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04.09.18 22:51 #6071 Mittlere Reaktionsgeschwindigkeit / -Bereitsch.
der wichtigsten Elemente und Moleküle miteinander zu reagieren
ist eine fundamentale Voraussetzung für Leben.

Daraus kann man für den Alltag ableiten, dass Hektik und unüberlegte
Schnellschüsse für den Löwenanteil aller Unglücke verantwortlich zu
machen sind.

Wer allerdings zu langsam ist, den bestraft das Leben, oder so ähnlich.

Im Bild:
Die Standard-Radstrecke nach Garmisch und darüber hinaus, die ich
auch morgen wieder, im Zuge einer etwa 300 km langen Runde,
tangieren werde. Wohin genau, das überlasse ich meiner Intuition
Vorort, die mich kaum mehr im Stich lässt und dafür sorgt, dass
Entscheidungen meinerseits immer häufiger ein Volltreffer sind.
 

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06.09.18 05:00 #6072 Schön gell !
Knappe, äußerst entspannte 300 Kilometer in den Bergen
mit einem Tourenrad, ohne Elektro-Doping.

Sie sitzen in Ihrem Sessel und fragen sich, wie das geht ?

Alles reine Nervensache ! Für einen Superstar gibt es
keine Grenzen. Das Universum dehnt sich aus, ich ebenso.  

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06.09.18 05:37 #6073 Mein ehemaliger Klettergarten !
Jeden Felsblock hatte ich dort in der Hand.
Sie fragen sich, wie das geht, zumal ich auch
noch ein helles Kerlchen bin, das täglich klüger
wird .......

Siehe Erklärung in #6072 in Sachen Superstar.
Als Superstar wird man geboren, anfangs weiß
man es natürlich nicht, jedoch mit zunehmenden
Alter wird einem das immer klarer, bis hin zur
Aufnahme in den Kreis der heutigen Trinität, die
dann zu was wird ?

Genau ! Zur Quadriga.

Kolosses, Chronos, Solaris und eben ich, dem dann
nicht mehr das schnöde irdische Pseudonym, sondern
einen angemessenen Titel verliehen werden wird.

Im Raume steht das noch zu besetzende intergalaktische
Ressort für die Dunkle Materie / Energie, das es noch
zu besetzen gilt. Passt alles perfekt zusammen, denn
meine Kleidung ist farblich überwiegend schwarz
strukturiert. Die Schwarze Materie korrespondiert
bekanntlich nicht mit Solaris, deshalb kann mich auch
keiner sehen. (Kosmische Stealth-Technologie)
 

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07.09.18 03:02 #6074 Nicht Patagonien sondern eine Pelargonie.
Erschreckend wie klein der Höllentalgletscher geworden ist,
kaum mehr mit freiem Auge zu sehen. Kein Gramm Schnee
auf der Nordseite der Zugspitze zu sehen. In früheren Zeiten,
um diese Zeit, kaum je von mir beobachtet. Nächste Woche
sind wieder Temperaturen bis 30 Grad angesagt.

Im Bild rechts oben, der helle "Plattenpfeiler", davor das
"Männle", zusammen der Waxenstein genannt. Wir kletterten
dort im Sonnenschein an senkrechten Platten, so groß wie
Fußballfelder, auf einmal ein Getöse am Männle gegenüber.
Zwei stürzende Menschen; ein Felsblock war beim Abstieg
ausgebrochen.

Gegen Kolossos, dem Herrn der Schwerkraft und der starken
Kernkraft, hatten Sie natürlich nicht den Hauch einer Chance.

Es gibt derer viele Wege, um heimzukehren in das Reich Floras,
einer davon führt erst über die Berge, dann auf direktem Wege
ins Tal, dort wo die Blumen blühen (Bild)
 

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08.09.18 01:28 #6075 Die Macht der Gedanken.
Ein Schneeweißer Mist-Tintling auf Kuh-/Pferdedung.
Würden Sie einen derartigen Pilz kulinarisch verwerten,
wenn er denn genießbar wäre ? Wohl eher nicht.

Wenn Sie wüssten, was sich in Ihrem Körper so tummelt,
oder auf Ihrer Haut, was Sie täglich atmen, essen und trinken,
dann relativierte sich ihr Ekel drastisch. Alles in und an
ihrem Körper lebt auf, in, von und mit Ihnen. Denken Sie
alleine einmal an die Organismen in ihrem Darm (Tabuthema),
einer Wechselbeziehung zweier Lebewesen !

Der Begriff Darmflora ist übrigens eine Diffamierung meiner
Chefin, denn diese Mikroorganismen wurden früher zu den
Pflanzen gezählt, heute weiß man, dass dies Mist war.

Im Übrigen ist der Pilz im Bild unten ungenießbar, aber
relativ selten und extrem zerbrechlich, so dass ich nur ein
Bild erstellen konnte, da er mir bei einer notwendigen Berührung
sofort abbrach (Familie der MÜRBLINGE), die Qualität
ist entsprechend.  

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09.09.18 07:04 #6076 Noch 2 Kilometer bis zum Wendepunkt.
Ein Meer von Herbstzeitlosen begleitete mich beständig
an diesem idyllischen Radweg.

Welch ein Kontrast !

Dort der mächtige, bedrohlich wirkende Kolossos,
der als Menschenfresser gilt, im Vordergrund dagegen
die liebliche Flora, die das glatte Gegenteil verkörpert;
und doch ist sie die Tochter von ersterem.

Aus dem beobachtbaren Vergehen und Entstehen lässt
sich ableiten, dass diese ein universal(sell)es Prinzip ist.

Im ganz großen Maßstab betrachtet (Kosmos) ist  der
endgültige Tod auch dort nicht anzunehmen. Somit
glaube ich auch dort an eine Neuentstehung, nachdem
das alte Universum "ausgebrannt" sein wird. Freilich
in Zeiträumen, die unser Gehirn nicht zu erfassen vermag.
 

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10.09.18 03:15 #6077 Am Dienstag folgt die nächste Runde.
Soll ich mir dabei einen Hax ausreißen, oder gemäß Madamchen,
im Stile einer "Do dura me ned owe  -  Mentalität", es gemäßigter
angehen lassen ? Eine Frage, die jeden Kleinsparer interessieren
sollte, denn die Zinsen sind niedrig und die Mieten hoch.

Was das miteinander zu tun hat ?

Fragen Sie doch den Draghi, vielleicht weiß der das.
 

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10.09.18 04:44 #6078 Neulich hatte ich einen Disput mit einem
"typischen Linken", also einer von der Sorte, die in der Regel
Dinge sagen, wie etwa:

"Wenn Sie in einer Massenunterkunft untergebracht wären,
dann würden Sie auch gewalttätig ...... usw."

Nö, so antworte ich darauf lakonisch und fragte Ihn, ob er
denn wüsste wie viele Male Kolossos stärker wäre, denn
Solaris, also die starke Kernkraft vs. elektromagnetische
Kraft, und dass er den beiden sein jämmerliches Dasein
zu verdanken hätte, das zur Zeit stark gefährdet ist, denn
der Herr prozessiert derzeit mit seinem Arbeitgeber
(wegen trotziger punktueller Arbeitsverweigerung), zudem
droht ihm die Wohnungslosigkeit (Wegen der klassisch in
München grassierenden Luxussanierungen, nebst daraus
resultierenden drastischen Mieterhöhungen).

Typische Vita eben, nix auf die Reihe kriegen, sich beständig
unnötige Probleme bereiten und keine Ahnung vom realen
Leben (Physik).

So sind sie halt die Linken, weltfremde, schlichte Utopisten,
zumeist verarmt, weil sie sich beständig selbst schädigen.

Im Bild ein Lungenenzian, "geschossen" von einem Konservativen,
kein Träumer, sondern ein Realist.  

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11.09.18 03:20 #6079 Nicht immer tritt der Knecht von Chronos
aktiv an uns heran und bittet zum letzten Tanz.

Vermutlich gibt es auf Erden keine andere Spezies, die
sich, aus welchen Gründen auch immer, selbst vorzeitig
das Leben nimmt.

Fluch und Segen zugleich.
Das menschliche Bewusstsein.
 

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11.09.18 23:35 #6080 Ganz genau weiß ich jetzt nicht, was mich
morgen ab etwa 05:00 Uhr erwartet. Daten zu einer
vergleichbaren Runde aus 07/2016 liegen vor, so
dass ich es trotzdem ungefähr abschätzen kann.
Die Auffahrt zum höchsten Punkt auf 1.200 Meter
Seehöhe ist mir nicht bekannt, außer dass sie
möglich ist (Abfahrt dito). Die Distanz dürfte etwa
bei 325 Kilometer liegen. Von der fotografischen
Motivlage erwarte ich nicht viel, aber a bissal wos ......

Im Bild:
Am Plansee, bei einer seinerzeitigen Gesamtdistanz
von 310 km. Parallel hierzu ziehe ich morgen meine
Linie, denn ein Kreis wäre unpassend.  

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13.09.18 05:19 #6081 Mit Superlativen sollte man vorsichtig sein,
denn Flora und Solaris können stets noch eins draufsetzen,
jedoch der Tag gestern dürfte rekordverdächtig gewesen sein.
Hätte man mir, ohne Kenntnis der Jahreszeit, gesagt, dass
es ein sehr warmer Julitag wäre, ich hätte es sofort geglaubt.

Selbst auf Mittelgebirgsniveau, auf dem ich mich stets bewegte,
mit Spitze bis 1.210 m, hatte es gefühlt 30 Grad, bei ganztags
wolkenlosem Himmel. Meine Arme, die ja einiges gewöhnt sind
und entsprechend pigmentiert sind, erscheinen jetzt noch einen
Ton dunkler, so krass war das.

Das Hochtal von Ettal bis Schloss Linderhof, mit seinen auch
dort schon mit Trinkwasserqualität ausgestatteten Bächen
und dem Primärflüsschen Ammer, das er dort nur noch ist,
das hat schon fast paradiesische Züge.

Die Auffahrt zum Übergang ins Loisachtal dito, jedoch die
Abfahrt für mein Crossbike etwas zu steil, so dass ich zum
Teil gehen musste, was mir den Erstfund von Gentianella aspera
bescherte. Während des Fotografierens dann ein Pärchen, das
sich duellierte, Sie vorneweg, Er folgend. Am Berg, vor allem an
den langen, steilen, ist das meist deutlich geringere Gewicht der
Damen ein nicht zu unterschätzender Vorteil (Je Kilo etwa 7 Watt)
Entsprechend trainierte Damen hängen dann die Herren schon
mal ab.

Im Bild:  Sumpf-Storchschnabel mit Kofel und Pürschling

 

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14.09.18 01:06 #6082 Schon auf der Passhöhe hielt ich Ausschau;
vergebens, wie schon so oft. Erst bei der Abfahrt / Abstieg
fand ich diese Exemplare. Im Hintergrund die gewaltigen
Mauern des Wettersteins (bis 2.200 Höhenmeter)

Die Unterscheidung vom Deutschen Kranzenzian vs. Rauen Enzian
ist schwierig und alleine durch die 0,10 mm langen Behaarung, die
sich angeblich auf den Kelchblättern befinden sollen, ohne Lupe,
nicht zu machen. Die längeren Kelchzipfel sind dagegen schon ein
besseres Kriterium.

Das ganz allgemein, nur dem floristisch Kundigen zugängliche Gefühl,
es bei Ansicht dieser kleinen Population dort, mit einer eigenen, einer
anderen Enzian-Art zu tun zu haben, besticht nicht gerade durch
Überzeugungskraft den Unkundigen gegenüber.

Flora spricht eben nicht mit jedem, genau wie ich,
wie im Übrigen jeder andere dies ebenso hält.
 

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14.09.18 01:09 #6083 Im Halbschatten mit Offenblende.
 

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15.09.18 01:13 #6084 Ein Mann, der vor einem Hasen flieht, den
nennt man einen Hasenfuß, früher karikierte man derart
echte und vermeintliche Feiglinge. Was das nun mit dem
nachfolgenden Foto zu tun hat ?

Nicht viel, es kam mir einfach so in den Sinn, denn der
Sohn von Mykene, der nennt sich Zwiebelfüßiger Hallimasch,
und das war er Auslöser für den kleinen gedanklichen Ausflug.

Warum denn die langatmige Erklärung ?
Weil ich es kann und darf, ganz einfach !

...... und weil ich einfach Lust darauf hatte, denn Lust ist besser
als Frust, Lust kommt von lustig, derweil derselbe ja nun auch
schon gestorben ist.

Beim Thema Tod noch eine kleine Geschichte:

So verstrickte ich mich einige Stunden vor meiner letzten Tour
in ein Gespräch mit einem sehr guten Gesprächspartner, was
eher selten ist. Das Gespräch (bay.: Ratsch) dauerte etwa 1 h
um Mitternacht. Er erzählte mir  uva.  vom hiesigen Wirt (56).
Dieser klagte über Taubheitsgefühle im Oberarm, ging hinaus
um erstmal  eine Zigarette zu rauchen .....  

Es war seine letzte.  

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17.09.18 00:30 #6085 Bei Ansicht dieses Bildes denkt der Kleinspar.
sicher nicht an ein Investment in phys. Gold, denn dazu
fehlt im die nötige monetäre Prosperität. Stattdessen
wohl eher an Infrarot-Strahlen gegen seine Rückenschmerzen,
die ihn psychosomatisch wegen der steten finanziellen
Engpässe plagen.

Aber trösten Sie sich, die Anschlussfinanzierungen werden
stetig günstiger, Zinsen auf Spareinlagen sind für Sie ohnehin
kein Thema.

Ein Grundprinzip des Lebens:
"Ein Jedes hat zwei Seiten, eine negative und eine positive,
am Ende geht´s für jeden zurück auf Los"

Dann dürfen Sie wieder von Vorne anfangen.
Loslaufen sozusagen !  

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18.09.18 01:24 #6086 Heute schieb ich mal eine Nummer rein (CD-P.
die auch schlichte Gemüter befriedigen dürfte.


 
18.09.18 02:28 #6087 Alsbald wird der oberste Schlapphut
(freiwillig) schlappmachen.

Offen bleibt die (rhetorische) Frage, warum ein paar
Worte eines untergeordneten Beamten derartige
politische Wellen schlagen.

Derweil sich gegen Gewalt der linksliberalen Phalanx
politisch Nahestehenden und dem neuen Proletariat
nicht ansatzweise ähnliche Empörung vernehmen lässt.

Mir drängt sich ein Verdacht auf,  ja er schreit mich
förmlich an. Dieser Begriff lautet:

Ablenkungsmanöver !

Steter Tropfen höhlt den Stein.
Im Osten ist das Fass schon voll.
(AfD stärkste Kraft)  

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18.09.18 03:54 #6088 ..... und weil ich gute Laune habe, lasse ich
mich noch herab und gewähre den noch wenigen
treuen Getreuen einen trauten Einblick in mein
geliebtes Wohnzimmer aus 06.2018.

Am Tag leuchtet Solaris, in der Nacht flackert Polaris.
Am frühen Morgen schaut Orion herab und ich schaue,
dass ich gleich ins Bett komme. Zuvor noch traditionell
ein höllisches Sudoku (Schwierigkeit etwa 8/10 vom Max.)  

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19.09.18 03:34 #6089 Nichts im Leben hat Bestand.
Der Ratschlag "Genieße den Augenblick" ist deshalb banal,
da der Augenblick augenblicklich vorüberzieht und der
nächste Einzug hält, dem Chronos alsbald auch den Gar
ausmacht.

Spätestens beim letzten Augenblick kann vermutlich von
Genuss keine Rede mehr sein, der darauffolgende ist dafür
ohnehin nicht mehr geeignet.

 

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19.09.18 22:32 #6090 Ab morgen Früh geht es wieder gegen Kolos.
und Solaris, die mir beide erbitterte Gegner sein werden.

270 km Radsport und zünftige Bergtour oben drauf.

Im Bild, die einzige Aufnahme von Kolossos, die mir
je gelang. Im oberen rechten Bildeck kann man die
bösartige Fratze (mit Phantasie) genau erkennen.

Er hasst Menschen, und ich finde, dass man
ihm das auch ansieht. Somit gilt für mich:

Auf Wiedersehen, vielleicht.

 

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21.09.18 09:56 #6091 Ein Kuss von Flora, ich hab`s gewusst .......
Und schon fällt der König !
(Zunächst auf die Knie und dann in die Bauchlage)

Campanula barbata, eine große Seltenheit in diesem
Teil der Alpen, zumal Mitte/Ende September.

Auf meine primitive Frage: "Na wie war ich" antwortete
Sie noch nie. Diese im Bild zu sehender Fund und viele
andere in diesem Jahr allerdings, lassen keinen anderen
Schluss zu, als dass Sie bisher sehr zufrieden mit mir ist/war.

 

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