Baumot AG mit BNox Technik zum Erfolg

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eröffnet am: 11.07.17 09:26 von: magmarot Anzahl Beiträge: 5890
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11.07.17 09:26 #1 Baumot AG mit BNox Technik zum Erfolg
Hab mal was neues aufgemacht mit zuordung Baumot A2DAM1  
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09.12.17 14:51 #5866 James Bond - Nachrüstverordnung - Imissions.
Im neuen James Bond schraubt dann Dr. Q noch den BNOx an ein aktuelles Auto. :-D

Ohne gesetzgebende Regierung derzeit in D kann trotz positivem Gutachten aus dem BMVI zur Nachrüstung eigentlich keine Nachrüstverordnung beschlossen werden ? Oder irre ich mich ? Gibt es da so was wie Dringlichkeit, wegen EU-Klage, oder wartet man, dass es wieder wärmer wird ?

Des Weiteren sind mir einige Messstellen fraglich aufgebaut. z. B. in Weil am Rhein in irgend einem Garten, wo vielleicht 2 Leute am Tag Unkraut jähten. http://www.mnz.lubw.baden-wuerttemberg.de/...it/mp_akt/sk_DEBW023.htm Dabei gibt es am Marktkauf an der Grenze jeden Tag Dauerstau und die NOx-Wolke dröhnt schon beim aussteigen aus der Tram. Dort laufen tausende Leute durch so eine Wolke jeden Tag und die Messstation ist weitab auf einer Wiese aufgestellt. So kann man auch die Grenzwerte einhalten und die Bürger in Sicherheit fühlen lassen !  
09.12.17 22:23 #5867 Wenn so offenkundig,
gegen jedwede Vernunft, die „scheinbar“ so simple Anwendung zur Lösung der Abgasprobleme in unseren Innenstädten, durch Verwendung des BNOx- Generators von Baumot, offensichtlich nicht gewünscht ist bzw. nicht zur Anwendung gelangen soll, müssen wir unsere Sichtweise ändern, und uns die Frage stellen, welche Alternativen gäbe es und was will man damit zusätzlich und tatsächlich bezwecken? Aus dieser Perspektive betrachtet, ergibt sich unweigerlich die Mutmaßung, dass die angeblich „nicht erwünschten“ Fahrverbote, wiederum tatsächlich zur Anwendung gelangen sollen bzw. Teil dieser unwürdigen „Schmierenkomödie“ darstellen, und dafür gibt es gleich, mehrere und ganz vortrefflich wirkende Gründe, natürlich zu Lasten der Allgemeinheit und zum Wohle unserer Wirtschaft. Fiktion: 1. Man lässt die Fahrverbote Verwaltungsgerichtlich aussprechen und hat damit nicht nur eine Legitimation zur „Neuordnung“ der Innenstädte, sondern „installiert“ auch gleichzeitig einen „Buhmann“, nunmehr faktisch per Gerichtsbeschluss gezwungen zu sein, so verfahren zu „müssen“, obwohl man das ja „niiiiiiie“ so wollte 2. Durch den Zeitverlust bzw. Zeitgewinn, werden u.a. Hersteller wie VW entlastet, da Ansprüche ihrer Kundschaft, wegen dem etwaigen Tatbestand der Verjährung, ihnen somit erspart bleiben. 3. Da nicht alle Teile unserer Großstädte, sondern „nur die Kernbereiche“ für den fossilen Individualverkehr gesperrt werden, lösen sich somit die meisten Gerichtsklagen in „Wohlgefallen“ auf, da andere Fahrzeuge (Benziner) ebenfalls davon betroffen sein würden. Alle Autohersteller, inländische wie ausländische haben von daher nicht viel zu befürchten und erhalten praktisch durch die Hintertür einen „Freispruch zweiter Klasse“ alles richtig gemacht zu haben. 4. Die EU- Luftreinhaltungs- Richtlinien können somit ebenfalls, vermutlich eingehalten werden. 5. Gerade in Deutschland, wo städtischer Wohnraum knapp ist, wird man uns nachfolgend erklären wollen, man könne nunmehr das innerstädtische Straßennetz reduzieren, und gleichzeitig Wohnraum für unsere schnell wachsende Bevölkerung, daraus „günstig“ generieren und schaffen wollen. 6. Eine Überwachung, durch Polizei und Ordnungsämter, zur Einhaltung der vormals geforderten „blauen Plakette“ entfällt somit, man kann also wiederum auf zusätzliches Personal bei unseren „Ordnungshütern“ verzichten. 7. Sondernutzungsrechte können, gegen ein Aufgeld versteht sich, für die Ver- und Entsorgungsfahrzeuge (Post, Müllabfuhr, Wasserbetriebe, Elektrizitätswerke, Gaswerke etc.) selbstverständlich erteilt werden, was zu Mehreinnahmen für die jeweiligen Stadtkämmerer führen würde. 8. Es wird gleichzeitig ein Konjunkturprogram für die E- Mobilität geschaffen, denn selbstverständlich können Taxen und auch in reglementierten  Mengen, Privatpersonen sich im innerstädtischen Bereich, mit 100% schadstofflosen Fahrzeugen bewegen bzw. diese zur Aus und Einfahrt in den Stadtkern benutzen, natürlich ebenfalls nur unter Zahlung einer sog. City- Maut. Wer glaubt eine solche Fiktion könnte es nicht geben, sollte sich innerhalb Europas einmal ein wenig genauer umsehen, dort ist man teilweise sogar schon wesentlich weiter, als in meinem o. g. Szenario. Sicherlich muss es nicht unweigerlich so weit kommen, aber unbedingt ganz ausschließen würde ich es bei der vorhandenen „nebulösenTransparenz“ unserer Politik auch nicht.    
09.12.17 23:37 #5868 Shadow,
think positiv!!
Nachdem das Thema nun in fast aller Munde ist und Megastaub aufgewirbelt hat, muß es jeglicher Nachprüfung standhalten.

Ein Gefälligkeitsgutachten würde umgehend 'aufgedeckt'.

Ich bin mir sicher, daß es für uns top wird und somit richtungsweisend entschieden wird.

Alles andere wäre Betrug. Hr.Resch, DUH, ist Kappo eines Abmahnvereins.....

Kopf hoch, nicht schwächeln!!!

 
10.12.17 10:07 #5869 Guten Morgen
Wenn ich so etwas lese "Umweltprämie"  , das alte Auto in die Schrottpresse hat ja keine Ressourcen gebraucht und Emissionen bei der Herstellung verursacht .

 
Mit Ihrem alten Diesel schneller zum Neu- oder Jahreswagen.



Volkswagen unterstützt die Anschaffung moderner, umweltbewusster Fahrzeuge mit einer Umweltprämie1 von bis zu 10.000 Euro – bei gleichzeitiger Verschrottung eines älteren Dieselautos (Euro-1 bis 4-Norm). Zusätzlich bietet Volkswagen eine Zukunftsprämie2 für Kunden, die auf ein Elektro-Fahrzeug umsteigen. Die Marke Volkswagen hat ein Umweltprogramm gestartet, mit dem das Unternehmen einen spürbaren Beitrag zur Verjüngung des Fahrzeugbestandes in Deutschland leisten wird. Volkswagen bekennt sich zu seiner Mitverantwortung für eine klima- und gesundheitsschonende Mobilität auf Deutschlands Straßen und fördert zudem den technologischen Umstieg in die Elektromobilität. Im Rahmen des Umweltprogramms wird Volkswagen die Stickoxid-Emissionen bei jüngeren Dieselfahrzeugen (Euro-5 und 6-Norm) durch ein Software-Update signifikant reduzieren.
https://www.mobilegeeks.de/artikel/...tsau-elektromobilaet-akkus-co2/  
10.12.17 11:01 #5870 klimaneutraler Diesel BlueCrude
Die schweizer Firma Climeworks arbeitet mit dem deutschen Start-Up Sunfire in einem von Audi gefördertem Projekt zusammen, klimafreundlichen emissionsarmen Diesel aus CO2 der Luft und Wasser herstellen. Der Spritpreis liegt derzeit bei marktfähigen 1,50 €.
https://aboutfleet.ch/news/...r-partner-kunstlichen-diesel-treibstoff
https://reset.org/blog/...-diesel-aus-wind-und-sonnenenergie-05082015
Ausserdem können bei dieser klimaneutralen Technik elektrische Spannungsspitzen regenerativer Energien in Form von Diesel-Kraftstoff gespeichert werden. Das Pariser Abkommen zur CO2-Reduktion wäre dann dreimal erfüllt.

Jetzt zum Winteranfang kann jeder der z. B. ein Handy mit Li-Akku hat, das Entladen der Batterie bei kalten Temperaturen beobachten. Einfach Handy auf den Balkon legen und schauen, wie die Energie sich in nichts auflöst ! Im Zweifel verbraucht das Elektro-Auto mehr Energie als angegeben, da hier keine Temperatur bei der Reichweite angegeben wird ! Sozusagen auch von Tesla eine Verbrauchertäuschung bei niedriger Temperatur.  
10.12.17 11:23 #5871 Abgase müssen trotzdem gereinigt werden
Auf bessere Abgasreinigungssysteme werden Autohersteller allerdings dank des Wunderdiesels nicht verzichten können - er erzeugt bei der Verbrennung nach Auskunft von Fachleuten nur etwa 10 bis 20 Prozent weniger Stickoxid und Feinstaub als klassischer Diesel.  
10.12.17 11:34 #5872 Den sauberen Diesel als Treibstoff gibt
es doch schon. Das KIT in Karlsruhe hatte doch dieses OME hergestellt.
Alles schon da. Glaub, da entsteht nicht mal Ruß und NOx.  
10.12.17 12:20 #5873 Die absolute Spitze der Verlogenheit,
gipfelt vermutlich in nachfolgender Stellungnahme, siehe Quelle. https://de.nachrichten.yahoo.com/...ventionen-093921083--finance.html  Hier macht sich offenkundig der „Bock zum Gärtner“.  
10.12.17 12:32 #5874 ..da entsteht nicht mal Ruß und NOx.
10.12.17 13:31 #5875 Zuschlag zur absoluten Spitze der Verlogenhe.
Klingt ja schon als würde Herr Müller den neuen Finanzminister repräsentieren. Das Gleiche von Herrn Pötsch mit noch mehr Forderungen an den Staat: https://www.abendblatt.de/wirtschaft/...Wir-haben-Fehler-gemacht.html Also liebe Politiker, Atomkraftwerke wieder einschalten oder mehr Braunkohle für billigen Strom bereitstellen.

Das Problem an der Wurzel zu beheben mit dem Tausch eines Katalysators ist die einfachste Lösung. Das versteht sogar ein Dreijähriger im Kindergarten !  
10.12.17 14:13 #5876 Analyse zum Interview Pötsch
Die Mehrheit der stimmberechtigten VW-Aktien befindet sich im Besitz der Familien Porsche und Piëch. Vertreter der Familien sitzen im Aufsichtsrat des VW-Konzerns. Wie bewerten Sie die Rolle der Familienmitglieder? Ihnen wurde schon fehlende Sachkenntnis nachgesagt.

Pötsch: Das kann ich nicht nachvollziehen. Die Familien sind Anteilseigner, die sich in den Aufsichtsräten sehr einbringen. Die Familien sind seit Jahrzehnten im Automobilbau engagiert. Ihnen ging es immer um eine nachhaltige Unternehmensentwicklung und nicht um kurzfristige Profitmaximierung. Wir können froh sein, dass wir solche Anteilseigner haben. Das gilt auch für das Land Niedersachsen und das Emirat Katar.

Seit wann haben eigentlich Aktionäre in Katar mehr Einfluss als der Bürger an der Wahlurne auf die Politik in Deutschland ?  
10.12.17 22:46 #5877 unglaublich

https://de.nachrichten.yahoo.com/...ventionen-093921083--finance.html

Nur blöd, dass gerade mal ein Kübel (VW up! GTI Otto 999 85 Euro6d-TEMP 04-Dez-17) aus dem Laden die blaue Plakette verdient hätte.


 
11.12.17 04:20 #5878 Frage an die Runde
  Gemaess Text unten sollten Autos mit einem bestimmten NOx-Grenzwert die Blaue Plakette kriegen.
Mueller erwaehnt von E-6-Modelle (muesste es nicht E-6d heissen???).

hier habe ich ein verstaendnisproblem: Fahrverbot bedeutet, dass ueberhaupt keine PKW in die Staedte fahren koennen. was passiert aber, wenn ein PKW mit einer HW die E-6d-Norm erfuellt?
darf dieser Wagen dann in die Stadt fahren?

wenn ja, dann ist die Blaue Plakette doch die Loesung fuer den Fahrverbot? (ich verstehe: bei Fahrverbot duerfen PKWs nur mit Blauer Plakette in die Stadt reinfahren?)

thanx fuer die aufklaerung.

"Fahrverbote wären "gravierend"

Müller plädierte im "Handelsblatt" zudem für die Einführung einer blauen Umweltplakette in Städten. Es müsse "nur richtig gemacht werden". Eine Plakette nur für Autos mit der Abgasnorm Euro 6 halte der Konzernchef demnach für falsch. Denn es gebe zum Beispiel Euro-5-Autos von Volkswagen, die sauberer seien als Euro-6-Modelle von Wettbewerbern. "Die Vergabe der blauen Plakette sollte also an einen bestimmten Stickoxid-Grenzwert gebunden werden." Nur wer darunter liege, dürfte dann auch künftig in Städte fahren. Die Folgen gerichtlich angeordneter Fahrverbote wären "gravierend für den Standort Deutschland" und beträfen die gesamte Autoindustrie, warnte Müller."

hier ganzer Bericht: https://www.automobilwoche.de/article/20171210/...diesel-subventionen
 
11.12.17 06:48 #5879 Dieser Müller
weiß wie sauber seine Euro 5 sind.
In den USA werden diese mit einem SCR System nachgerüstet. Und bei den Euro 6 war auch die Rede von 25facher Überschreitung der Grenzwerte, dank Thermofenster.
Wer die blauer Plakette erhält, muss noch entschieden. Lobbyzuwendungen über 100k müssen nicht offen gelegt werden, oder?  
11.12.17 10:39 #5880 Müller
Wenn man seine Fehler nicht gut machen will , verteufelt man den Diesel und hofft auf Zuwendungen vom Staat für E-mobil.

Einfach unglaublich !  
11.12.17 11:33 #5881 Wie es aussieht bekommt Müller langsam An.

das die Regelungen nicht wie erhofft ausfallen und wechselt die Seiten. Also will Müller jetzt die Blaue Plakette. Auch die Begrenzung nach NOx Ausstoß ist sehr sinnvoll, nur müssen dieser dann auch im Straßenbetrieb und bei Minustemperaturen gemessen werden.  Gut das gerade Winter wird! :-) Die Gefahr besteht jetzt nur noch, dass die NOx Grenzen für die Plakette viel zu niedrig angesetzt werden.  (VW EURO 5 die ja so sauber sind??)  Es geht auf jeden Fall in die richtig Richtung ... Müller hofft wohl durch den Abbau der "Diesel-Subventionen" selber weniger für die Nachrüstung bezahlen zu müssen  und so wird es dann wohl auch kommen.

 
11.12.17 11:48 #5882 die Gefahr ist natürlich das die NOx Grenzen.
hoch angesetzt werden, wenn er von den VW mit Euro 5 spricht welche ja besser als die Konkurrenz ist mit EURO 6.  Das müssten dann wohl Grenzen von 300 mg/km sein oder höher?!
Würde aber auch noch genügend Arbeit für Baumot bleiben, allerdings könnte dann die Zahl der Anbieter steigen welche das schaffen ...  Wenn es so kommt hoffe ich mal auf 200 mg/km  da wären dann die Deutschen Hersteller mit EURO 6 drunter! (Siehe Diagramm im Link) :-)
Euro 6d Diesel: Autohersteller haben bisher kaum Modelle der neuen Abgasnorm - FOCUS Online
Trotz der Diskussion um sauberere Diesel hat bisher kein Hersteller Modelle der neuesten und strengsten Abgasnorm in Deutschland amtlich genehmigen lassen.
 
11.12.17 11:58 #5883 Zu Post #5881
Ganz das Gegenteil ist der Fall, VW Boss Müller nutzt die sich ihm bietende Gelegenheit abermals gnadenlos aus, in dem Wissen behaftet, dass es keinerlei Beschlüsse (Blaue Plakette) demnächst geben wird bzw. geben kann, da sich die Politik nunmehr vollends in bewährter Merkel- Manier dazu verpflichtet sieht, die Dinge sich selbst überlassen zu wollen. Bevor wir eine handlungsfähige Regierung in Deutschland erhalten werden, wird das erste Verwaltungsgericht bereits Fahrverbote aussprechen müssen. Es ist somit recht einfach, den Anschein erwecken zu wollen, hätte man auf Herrn Müller gehört, wäre es nie so weit gekommen, was natürlich alles bisher da gewesene völlig auf den Kopf stellt, aber wie bei uns mittlerweile  üblich, werden aus „Tätern“ nunmehr „Opfer“ und umgekehrt, alles scheinbar völlig normal. Den Rest besorgen unsere nicht vorhandenen Oppositionsparteien bzw. das sehr schweigsame EU- Parlament.    
11.12.17 12:20 #5884 Jeden falls hat VW selbst noch einige Probl.
dem erreichen der Grenzwerte!

Die Aussage von Merkel am 28.11. waren klar und ich denke es wird im Januar eine Lösung geben, bevor es die Gerichte klären.  Wenn jetzt selbst die Autokonzerne  (in Form von Müller) für die Blaue Plakette sind, gibt es ja nicht mehr wirklich viele die dagegen sind und somit keinen Grund diese nicht zu verabschieden.  Die Grenzwerte werden sich so festgelegt, dass die deutschen Autobauer möglichst glimpflich davon kommen und es vor allem die Importeure trifft. So können die deutschen sogar noch Marktanteile mit ihren Dieseln gewinnen. Bis dahin sollten dann aber die Probleme mit dem Bulli gelöst sein! Ich würde Technik von Baumot empfehlen!!
 
11.12.17 12:59 #5885 Der Druck wird größer!
https://www.comdirect.de/inf/news/...SORT=DATE&SORTDIR=DESCENDING

Vielleicht bekommen wir hier doch noch unser Weihnachtsgeschenk. Termin ist der 19.12.2017.  
11.12.17 13:07 #5886 Löschung

Moderation
Moderator: lth
Zeitpunkt: 11.12.17 19:44
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers

 

 
11.12.17 13:08 #5887 Der ewig Gestrige spricht von Zukunft.
11.12.17 14:06 #5888 Bitte Prämien zur HW-Nachrüstung anbieten !
Nachdem beim Dieselgipfel die Autohersteller zu keinen Nachrüstungen verpflichtet wurden, müssen Autofahrer nun selbst aktiv werden, wenn sie Fahrverboten entgehen wollen. Damit rücken Nachrüstsysteme in den Fokus. Die kosten allerdings leicht 2000 Euro, machen aber aus einem Euro-4-Diesel einen saub ...
 
11.12.17 14:19 #5889 Das ist der gleiche Nullblicker.
https://www.comdirect.de/inf/news/...SORT=DATE&SORTDIR=DESCENDING

Der hat wahrscheinlich Angst, dass man die blaue Plakette auf seine Glyphosatdosen klebt.    
11.12.17 19:15 #5890 Das wäre auch prima
Aus dem Artikel http://app.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/...en/20695980.html

Letzter Absatz:
"Ein anderer Vorschlag kommt von Ferdinand Dudenhöffer. Der Leiter des CAR-Instituts an der Universität Duisburg-Essen plädiert dafür, die Dieselförderung in die Nachrüstung von dreckigen Dieselfahrzeugen umzuleiten. Er befürwortet einen 2000-Euro-Gutschein, um etwa zehn Millionen Dieselfahrzeuge in Deutschland mit einem Reinigungskatalysator auszurüsten. Dies könnte laut Dudenhöffer den Ausstoß der Stickstoffoxide mindern, die Luftqualität verbessern, und so könnten womöglich Fahrverbote noch verhindert werden."  
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