Baumot AG mit BNox Technik zum Erfolg

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neuester Beitrag:  19.11.17 09:18
eröffnet am: 11.07.17 09:26 von: magmarot Anzahl Beiträge: 5112
neuester Beitrag: 19.11.17 09:18 von: calligula Leser gesamt: 468603
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11.07.17 09:26 #1 Baumot AG mit BNox Technik zum Erfolg
Hab mal was neues aufgemacht mit zuordung Baumot A2DAM1  
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16.11.17 21:45 #5088 Löschung

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16.11.17 22:30 #5089 geht was now
.  
16.11.17 22:31 #5090 Löschung

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16.11.17 22:36 #5091 Unfassbar
machen Selfies von den Sondierungsverhandlungen und berichten wie das Essen schmeckt .

20.17 Uhr

Verhandlungen stocken – aber das Essen ist gut!


Ralf Schuler  ‎@drumheadberlin  



Einer aus Union-Team: keine Bewegung bei #Jamaika ! Es fehlen „anderthalb Lichtjahre“. Immerhin: Essen ist gut: es gibt Cordon Bleue und Krabbenspieße...
 
16.11.17 22:36 #5092 Löschung

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Moderator: lth
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17.11.17 10:08 #5094 Seit 3 Monate
gibts teure Arbeitsgruppen. Arbeit!!! Haha.
Software Update unzureichend, ist auch logo.
Auf was warten die Äffchen??  
17.11.17 16:33 #5095 Gibt noch nicht viel Neues...
"...In den festgefahrenen Sondierungsgesprächen haben die Grünen eine Reihe von Kompromissvorschlägen zur Verkehrspolitik präsentiert. So wollen sie nun neue Diesel- und Benzin-Autos noch bis fast 2040 akzeptieren, heißt es in einem Papier, das der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt. „Wir setzen uns als Ziel, in den nächsten zwei Dekaden den Zeitpunkt zu erreichen, ab dem ausschließlich emissionsfreie Neuwagen auf den Markt kommen.“ In die Gespräche gegangen waren die Grünen mit der Forderung nach einem Aus für den fossilen Verbrennungsmotor bis 2030..."
Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/...ehrt-Einzelgespraeche.html  
17.11.17 17:18 #5096 Bis Sonntag sollen die Sondierungsgespräche.
	Jamaika-Verhandlungen im Live-Ticker: Wie Union, FDP und Grüne weitermachen -	Politik Inland -	Bild.de
Angela Merkel macht den Jamaika-Poker jetzt zur Chefsache! Weil die Kanzlerin mit dem bisherigen Modus der Verhandlungen offenbar nicht zufrieden ist, führt sie jetzt Einzelgespräche.►Ihr Fahrplan:
abgeschlossen sein.  
17.11.17 17:48 #5097 Blaue Plakette kommt doch möglicherweise
-Darüber hinaus soll es nun doch zu Fahrverboten in Städten kommen können. Dazu soll eine „blaue Plakette“ auf Bundesebene eingeführt werden, damit Kommunen Fahrverbote verhängen und kontrollieren können. „Wir werden geeignete emissionsabhängige Differenzierungen zwischen Fahrzeugen einführen, damit schaffen wir für Kommunen die rechtliche Voraussetzung emissionsarme und emissionsfreie Fahrzeuge zu kennzeichnen und Einfahrtregelungen festzulegen, wenn keine anderen Luftreinhaltemaßnahmen mit geringerer Eingriffstiefe mehr zur Verfügung stehen“, heißt es dazu in dem Dokument. Um Fahrverbote zu verhindern, sollen die Hersteller von Dieselfahrzeugen „ein verbindliches, wirksames und überprüfbares Nachrüstprogramm für die im Verkehr befindlichen Dieselfahrzeuge“, heißt es weiter. Technische Umrüstungen sowie eine blaue Plakette lehnt vor allem der ehemalige Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) vehement ab.http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...hren/20599158.html  
17.11.17 18:52 #5098 Löschung

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Moderator: ncl
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17.11.17 19:15 #5099 Sondierung, wie man sie sich vorstellt
Dobrindt und die CSU würden doch gar nicht über die 5 % -Hürde kommen bei einer Bundestags(neu)wahl, oder sehe ich das falsch ? Warum blockieren die alles ? Von der Langspielplatte Seehofer kommt auch nichts neues ausser Obergrenze ! Der Suppenkasper Dobrindt mit seiner Google-Brille und Minderwertigkeitskomplex gegenüber den Grünen sondiert nach dem Motto "Ich bin dagegen, um was gehts."

Warum ist Kubicki nach drei Flaschen Wein auf einmal für 1,5 stündiges duschen ? Man sollte doch versuchen das Pariser Abkommen einzuhalten und nicht noch ein Vorbild für Energieverschwendung sein.

Ich hoffe Göhring-Eckardt bäckt gute Space-Cakes fürs Wochenende !

Merkel zieht wie immer - auch ohne Ergebnis - eine positive Bilanz.  
17.11.17 19:29 #5100 Jamaica für Nachrüstung
siehe Jamaica-Sondierungs-Entwurf:
http://www.handelsblatt.com/downloads/20596948/2/...ierungspapier.pdf
Zeile 1352 - 1367  
17.11.17 20:14 #5101 shadow
Das hört sich ja gut an  
17.11.17 20:21 #5102 Sofern ich sowas schwarz auf weiss lese ja.
Sondierungspapier: http://www.handelsblatt.com/downloads/20596948/2/...ierungspapier.pdf

Das ganze Gerede vom Suppenkasper vor der Presse ist nur Wahlkampf für die Landtagswahl in Bayern, wer weiss denn schon was sondiert wurde !  
18.11.17 09:38 #5104 Die Kernfrage ist doch, ob Baumot daran ver.

Hier wird zwar fleißig recherchiert, ob die blaue Plakette und Umrüstungen kommen. Doch die Frage ist doch, ob Baumot überhaupt daran verdient.

Die deutsche Automobilindustrie hasst offensichtlich Baumot, weil sich der Vorstand seinerzeit an die Ministerien gewandt hat und für seine Umrüstmöglichkeiten geworben hat. Daraufhin wurden Baumot wohl diverse Aufträge entzogen, um sie in die Insolvenz zu treiben.

Was wird überhaupt umgerüstet?

Bisher hat man mit der blauen Plakette vorgesehen, dass alle Benziner ab Euro 3 diese erhalten. Folglich sind die Benziner nicht umzurüsten, da noch ältere Fahrzeuge schon sehr alt und nichts mehr wert sind!

Diesel mit Euro 6 sollen, obwohl sie überwiegend die Luft verpesten, trotzdem die blaue Plakette erhalten. Also sind diese auch NICHT umzurüsten.

Es bleiben nur noch Euro 4 und Euro 5 Diesel übrig, die noch einen gewissen Restwert haben, so dass sich hier noch eine Umrüstung Sinn machen könnte.

Doch die Kernfrage ist, ob die Automobilhersteller, die Baumot wohl wegen ihrer Vorstellung bei den Ministerien hassen, überhaupt für ihre Nachrüstung mit ins Boot nehmen oder ob die Automobilhersteller für die Euro 4 und Euro 5 Diesel die Hardware von einem anderen Automobilzulieferer beziehen werden.

Wer weiß hier Nähreres?

 
18.11.17 09:44 #5105 Blaue Plakette - ein Witz
Das nächste Problem sind alle Benziner mit Direkteinspritzung und ohne Partikelfilter, da diese Direkteinspritzer-Benziner vergleichbar hohe giftigen Rußpartikel ausstoßen wie Dieselfahrzeuge. Folglich müssten allen neuen Benziner ebenfalls die blaue Plakette verwehrt werden. Hier tickt eine Zeitbombe, wenn die Regierung die Diesel die Fahrerlaubnis in Städten entziehen will aber die "Dreckschleuder"-Benziner einfahren dürfen.  
18.11.17 10:52 #5106 @ Jörg9 Die Kernfrage ist nicht,
ob Baumot daran verdienen könnte, sondern ob man das „Kartell“ einer vermeintlich unsichtbaren und betrügerischen Macht wird auflösen können. Deine Darstellung, dass alle Benziner ab EURO Stufe 3, per se automatisch die blaue Plakette erhalten werden, ist schon einmal grundsätzlich falsch, da hierbei unterschieden werden muss, zwischen Direkteinspritzer (zu hohe Feinstaubwerte) und sog. Saugrohreinspritzung (Feinstaubwerte als auch Stickoxide i. O.). Bei Dieselfahrzeugen sieht es noch finsterer aus, da ca. bis Baujahr, Ende 2016, so gut wie kein Fahrzeug die geforderten Realwerte abliefern konnte, somit ist vom Potential mehr als genug, sowohl für Baumot als auch für zusätzliche Produzenten, Kundenmaterial in Hülle und Fülle existent gegeben. Der Hinweis, Baumot wäre dafür zu klein, verfängt insofern nicht, da Produktionserweiterungen via Lizenzierung, schlagartig erhöht werden könnten. Am Beispiel Siemens lässt sich bestens ableiten, was passieren wird, wenn Politik und Wirtschaft weiter so wurschteln wie bisher. Diesel und Benzin sind „Auslaufmodelle“ die nur eine Möglichkeit haben sich verlängernd am Markt halten zu können, indem sie durch Innovationen, ihre Schadstoffemissionen so gering als irgend möglich halten, das ist ein unumstößlicher Fakt. Einige hier beschwören immer wieder, wie schädlich doch die E- Mobilität sei, erinnert mich unweigerlich an „Pferdezüchter und Droschkenbesitzer“ die damals zur Einführung der ersten Automobile, in genau der gleichen Art und Weise argumentiert hatten, und ein Scheitern des Autos vorausgesagt hatten. Das Ergebnis ist uns nachweislich bekannt, will sagen, aus der Geschichte (Vergangenheit) lässt sich hervorragend lernen. Der größte Pluspunkt für Baumot, stellt gleichzeitig die größte Schwäche unserer Automobilproduzenten öffentlich dar, nämlich nicht dem entsprechen zu können, als was man sich selbst bezeichnet hatte, als Beispiel der völlig absurden Selbstdarstellung und Selbstbeweihräucherung sind hier einige Werbeslogans zu benennen,  als da wären z. B. „Vorsprung durch Technik“ oder „Freude am Fahren“ oder „The Masterpiece of Intelligence“ oder „Wir haben verstanden“ usw. Es gibt selten solche Fälle, in denen Wirklichkeit und Wahrheit so extrem auseinanderfallen, wie im Fall der Automobilproduzenten, denn sie haben bis zum heutigen Tag nicht verstanden, dass saubere Atemluft ein essentielles Überlebensgut der Menschheit darstellt. Die Zukunft sieht vermutlich anders aus, hoffentlich! Siehe Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=w6e7nwn1BJY Klar ist auch, dass man die ehemaligen Erfindungen, nicht nachträglich „verteufeln“ sollte, denn gerade die Automobilproduktion brachte Deutschland eine gehörige Portion an Arbeitsplätzen und Wohlstand, dies allerdings, wie wir heute feststellen müssen, zu Lasten der Natur und Umwelt. So lange unsere Wirtschaftslenker aus Politik und Produktion, an veralteten Technologien festhalten, bzw. deren positive Modifikation unterbinden (siehe Baumot) verlieren wir jeden Tag an Boden unter unseren Füßen, als Innovations- und Wirtschaftsstandort, und das nachfolgende Erwachen (siehe Siemens, Telefunken, Varta, Grundig usw.) wird erheblich „schmerzhafter“ wenn man einfach so weiter machen will, wie bisher, man will ein Kalb schlachten ohne es zu töten, was einfach nicht funktionieren kann. Wir stehen hier am Anfang, vor erheblich größeren wirtschaftlichen als auch sozialunverträglichen Umwälzungen, als oberflächlich betrachtet gedacht, würde hier aber zu weit führen, dies am Beispiel vom Baumot darstellen zu wollen, obwohl es gleichzeitig ein absolutes Paradebeispiel an einer vermeintlich völlig verfehlten Wirtschaftspolitik darstellt, da sowohl der umwelttechnische Nutzen als auch sein wirtschaftlicher Mehrwert, den derzeit bestehenden „Machtverhältnissen“ bisher geopfert wurde. Fazit: Geld regiert die Welt.  
18.11.17 23:39 #5107 Grüne machen Kompromiss, Jamaika Ko. Kom.
Grüne machen Kompromissangebot zur Flüchtlingspolitik
Berlin (dpa) - Bei den Jamaika-Sondierungen in Berlin machen die Grünen nach einem Medienbericht in der besonders umstrittenen Flüchtlingsfrage der CSU ein Kompromissangebot. Nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios soll demnach die Zahl von 200 000 Flüchtlingen pro Jahr als atmender Rahmen gelten. Die Grünen würden betonen, dass diese Zahl seit der Wiedervereinigung nur in fünf Jahren überschritten worden sei.
Dieses Angebot gelte aber nur, wenn sich auch die CSU bewege. Der Familiennachzug für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus dürfe nicht - wie vor allem von der CSU gefordert - grundsätzlich ausgeschlossen werden. Die Grünen machen demnach aber auch klar, dass am Grundrecht auf Asyl nicht gerüttelt werden dürfe. Das Grundgesetz kenne keine Obergrenze. «Wir werden es weder infrage stellen noch aushöhlen», heiße es in dem Vorschlag.
 
18.11.17 23:52 #5108 und Verkehr ? egal oder bleibt es
wie im Sondierungspapier. Ich mein irgendwas müssen die Grünen doch erreichen ! Saubere Luft wäre als Mindest-Konsens doch super !
Jamaica-Papier zur Nachrüstung, Zeile 1352 - 1367: http://www.handelsblatt.com/downloads/20596948/2/...ierungspapier.pdf

Wenn es bei dem Gestzentwurf bleibt, könnte Baumot kräftig davon profitieren ! Sind auch andere interessante wirtschaftliche Sachen drin !  
19.11.17 08:16 #5109 Der Kessel pfeift
Ich gehe davon aus, dass ht Abend sich die Koalition einigen wird...
In Sachen Verkehr denke ich werden Nachrüstungen wünschenswert,seitens der Regierung..!
Demzufolge wird Kurs anziehen..
Viel Glück allen investierten..!  
19.11.17 08:34 #5110 Die blaue Plakette
Der Pfusch, das Rumgeeier, Lobbyschmiererei, das Versagen des Verkehrsministers einschl. dem KBA wird doch nun endlich mal eine Ende haben.
Die gesetzlichen Vorgaben können doch nur so ausgelegt werden, dass nur Diesel, die die Euro 6 d Norm erfüllen, die blaue Plakette erteilt bekommen. D.h. nur Fahrzeuge, die die Werte auf der Straße auch einhalten.
Alles andere wäre eine Farce und kommt einer Bananenrepublik gleich.
Die Kunden, die auf den Zug der "Umweltprämie" aufgesprungen sind, wussten welches Risiko sie mit Stand der Technik eingehen. Danke für den Umsatz.
Bei niedrigen Temperaturen und in der Warmlaufphase sind Thermofenster zwar die einfachste, aber für die Nox Werte nicht die beste Lösung.  
19.11.17 08:45 #5111 Saubere Luft
müsste für die Grünen wohl unverhandelbar sein.
Alles andere wäre asozial!!
Jetzt wird  sich zeigen, ob es auch Blender sind!!  
19.11.17 09:18 #5112 Jetzt kommen die ersten
„Wunderheiler“ und „Seher“ aus ihren Löchern gekrochen, siehe Quelle: http://www.finanznachrichten.de/...ft-von-stickoxid-messungen-003.htm Die uns nunmehr erklären, NOx Werte, alles Lüge, alles nicht so schlimm, nur eben an manchen Stellen wo gemessen wird. Würde man die Messstationen „besser“ positionieren, also z. B. da wo eben keine Autos fahren, wären alle Richtwerte im Normalbereich. Was für ein „Spezialist“, Deutschland „quatscht“ und „schafft“ sich nunmehr, nachweislich aus studiertem und privilegiertem Munde auch weiterhin, nunmehr aber mit „Vollgas“ ab! Mit solchen, angeblichen  „Experten“ wie z. B. den benannten Professor, Leiter des Instituts für Kolbenmaschinen am KIT, stellen wir fest, es gibt eigentlich gar keine Probleme, die Messpunkte müssen eben nur 20 Meter höher (auf den Dächern unserer Häuser) positioniert werden, also da wo der normale Fußgänger eben größtenteils künftig so „rumfliegen“ wird, prima Idee, na ja, eben absolut realitätsnah und praxisbezogen, wie Professoren nun einmal so sind….. Er war es auch, der festgestellt hatte, Hardware- Nachrüstungen, VERSCHLECHTERN die ABGASWERTE, ein starker Typ der Professor, und augenscheinlich, vermutlich auch zu 100% unabhängig von unserer Automobilindustrie. https://www.automobilwoche.de/article/20170923/...erschlechtert-autos Hypothese: Man könnte auch sagen, ein wenig Pisse im Hirn, kann grundsätzlich nicht schädlich sein, merkt doch keiner, so fern ca. 20 Meter Abstand jederzeit eingehalten werden können. Ein wenig AdBlue in der Birne, kann vermutlich fürchterlich lustig machen und schützt uns gleichzeitig vor dem nichtvorhandenen NOx, also ab 2018 „Harnstoffimpfung“ und Cannabislegalisierung für alle Innenstädter, erkennbar am „blauen Pflaster“ an der Einstichstelle am Hinterkopf, um Fahrverbote nunmehr ausschließen zu können, danke dafür „Onkel Doktor“.  Der „edle Professor“ scheint zu vergessen, körperliche Unversehrtheit, gilt für alle Bewohner unseres Landes, und nicht nur für die, welche in verkehrsarmen Villengegenden wohnen können. Wie ein angeblich intelligenter und studierter Zeitgenosse, mit einer solch abenteuerlustigen Argumentation, einen Dr. Titel bzw. eine Professur bestehen konnte, ist mir absolut schleierhaft, ob dort evtl. auch protegiert oder auch vielleicht etwas nachgeholfen wird bzw. wurde, Beispiele für „falsche bzw. unberechtigt geführte Doktoren Titel“ gab es ja bereits genug in letzter Zeit, oder?  
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