ABB !!!

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neuester Beitrag:  03.02.19 17:54
eröffnet am: 30.04.03 09:47 von: rotezahl Anzahl Beiträge: 126
neuester Beitrag: 03.02.19 17:54 von: SMARTDRAGON Leser gesamt: 82416
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30.04.03 09:47 #1 ABB !!!
Viel Spass mit der ABB am Morgen !!! Entweder Rauf oder Runter nach ASBESTOS
Ich fahr mit !!!! was macht ihr ?? STOP-BUY ??  

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22.01.14 20:32 #102 Interessant in diesem Zusammenhang
Panagiotis Spiliopoulos, Analyst bei Vontobel, hat am Mittwoch (22.01.14) das “Buy”-Rating für die Aktie des Schweizer Energie- und Automationstechnikkonzerns ABB (WKN 919730) bestätigt. Das Kursziel wurde mit 27,50 CHF bestätigt.

Aufgrund unwetterbedingten Verzögerungen bei Offshore-Windparks (Nordsee) und Betriebsproblemen bei Power Systems sei das EBITDA um 260 Mio. US-Dollar gesunken. Der Reingewinn soll zudem durch zusätzliche Restrukturierungs-Kosten (schwächelnder Auftragseingangs 2013) sowie bestehende Kosten belastet werden. Das erwartete Basis-EPS für das vierte Quartal liegt nun bei 0,23 US-Dollar gegenüber der Vontobel-Schätzung von 0,43 US-Dollar – das sind rund 15 Prozent unter dem EPS-Wert der Analysten für 2013.

Allerdings arbeiten alle übrigen Sparten auf erwartungsgemäßem Niveau, um die operativen Probleme bei Power Systems anzugehen, werde unter der neuen Führung bereits ein Massnahmenplan umgesetzt.

Die Vontobel-Anlagebeurteilung von ABB stützt sich auf die Automationssparte sowie eine Erholung bei den kurz- und mittelzyklischen Sparten “Discrete Automation and Motion” und “Low Voltage Products” – nicht jedoch auf eine Verbesserung bei Power Systems. Die heutige Warnung stellt nach Ansicht der Analysten also einen neg. Einmaleffekt bei der unattraktivsten Division dar. Während dies wohl auch eine Senkung der 2013er Prognose beinhaltet, bleibt die Kaufempfehlung seitens Vontobel bestehen – insbesondere da eine bereinigte Reingewinnprognose gemäß CEO noch immer auf Konsensniveau liegt.  

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10.09.14 16:36 #103 ABB auf Einkaufstour.
ABB kauft Adaptaflex
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Keine Kauf-Verkaufsempfehlung.   "Das Glück des einen ist das Unglück des anderen"

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07.04.15 21:39 #104 Setzt keiner mehr auf unsere
Schweizer Freunde?
Also ich mit einer "halben" Position noch im Geschäft.  

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16.04.15 21:31 #105 Neues 5-Jahes-Hoch
Neues Ziel 10-Jahres-Hoch  

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28.05.15 18:59 #106 Übernahmen
Bevor Google bei Roboterherstellern wie ABB, KUKA, FANUC, FARO, YASKAWA etc. einsteigt, könnten diese selbst fusionieren und sich zu einem ROBOTER-RIESEN zusammentun.

Eine Fusion würde die Marktmacht stärken und Google den Weg an die Roboterspitze erschweren...

Wir brauchen auf jeden Fall einen neuen Roboter-Giganten mit mehr als 100 Milliarden Euro MK, damit wir eine ernstgenommene Marktmacht darstellen...

ABB alleine hat schon rund 50 Milliarden... KUKA und Yaskawa sind eher winzig, FANUC hingegen ebenfalls riesig... Wer schluckt also zuerst KUKA oder Yaskawa? ABB oder FANUC??? Und am Ende fusionieren hoffentlich ABB und FANUC noch...  

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02.06.15 22:42 #107 ABB to Start Manufacturing Robots in the U.
ABB will start producing robots in the United States, making it the first global industrial robotics company to fully commit and invest in a North American robotics manufacturing footprint.

The company made the announcement at the opening of a new robotics plant at its facility in Auburn Hills, Mich. Production is to commence immediately.
The new plant is ABB’s third robotics production facility, alongside Shanghai, China, and Västerås, Sweden, and will manufacture ABB robots and related equipment for the North American market.


The United States is ABB’s largest market with US$7.5 billion in sales. The company has invested more than US$10 billion in local R&D, capital expenditure and acquisitions since 2010, taking local employment from 11,500 to 26,300. Continued investment in the North American value chain and manufacturing constitutes a significant part of ABB’s global growth plans reflecting the company’s Next Level strategy.

http://www.qualitymag.com/articles/...-manufacturing-robots-in-the-us  

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04.06.15 20:55 #108 Kursplus durch Einstieg von Cevian
ABB-Konzernchef Ulrich Spiesshofer muss sich auf einen unbequemen neuen Aktionär gefasst machen. Der schwedische Finanzinvestor Cevian hat eine Beteiligung von über drei Prozent an dem Schweizer Unternehmen erworben, wie ABB am Donnerstag mitteilte. ABB begrüßte das Investment von Cevian. Der Konzern schätze das Engagement und den Beitrag des Fonds wie er das auch bei allen anderen Aktionären mache. An der Börse kletterten die ABB-Titel, die sich in den vergangenen Monaten deutlich schlechter als die Schweizer Börse entwickelt hatte, um 4,4 Prozent.

„Wir denken, dass ABB eine gute Firma ist, bei der wir ein großes Wertsteigerungs-Potential sehen“, erklärte Cevian-Co-Chef Christer Gardell. Zu den weiteren Plänen bei ABB wollte er sich nicht äußern. Üblicherweise dringt Cevian auf Veränderungen in der Unternehmensspitze oder im Geschäft. Die Gesellschaft bleibt zumeist mehrere Jahre an den Firmen beteiligt und nimmt auch Einsitz im Aufsichtsrat. Im Gegensatz zu aktivistischen US-Investoren wie Carl Icahn verzichtet Cevian aber auf Kampagnen in der Öffentlichkeit.

Der 14 Milliarden-Euro-Fonds ist ausschließlich in europäische Firmen investiert. Dazu zählen der Schweizer Logistiker Panalpina und der Industriekonzern ThyssenKrupp, an dem die Schweden 15 Prozent halten. Beim deutschen Baukonzern Bilfinger hält Cevian über ein Viertel der Anteile. Dort setzte der Fonds Eckhard Cordes als zweites Mitglied im Aufsichtsrat neben seinem bisherigen Vertreter Jens Tischendorf durch. Vorstandschef Roland Koch hatte seinen Posten als Vorstandschef auf Betreiben von Cevian verloren, hatte es im Umfeld des ehemaligen hessischen Ministerpräsidenten geheißen.

Quelle: Handelsblatt  

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18.06.15 09:36 #109 WI-Börsengeflüster vom 18.06.15
10.07.15 20:16 #110 Übernahme von KUKA?
Nur KUKA steigt als großer deutscher Roboter Hersteller weiter und weiter.
Ob ABB an KUKA interessiert sein könnte?
Robotern gehört die Zukunft...

www.sv-veranstaltungen.de/site/fachbereiche/.../#sthash.YzwjDpPA.dpbs

Hier versammeln sich die Entscheider!  
13.07.15 20:12 #111 Unentdeckte Perle
ABB scheint eine unentdeckte Perle zu sein.
 

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02.09.15 09:43 #112 Investiert ?
Hallo zusammen,

sind hier welche investiert in ABB ?
Überlege die aktuelle Martsituation aus zu nutzen und eine erste Charge bei AAB zu platzieren.
Wie denkt ihr über das Unternehmen ?

Freu mich über Eure Kommentare.

Gruß,
Christian

 
18.09.15 15:57 #113 Neueinsteiger
Hallo zusammen,

leider hat sich ekiner auf meien Beitrag vom 02.09.2015 gemeldet.
Egal, bin gerade eben mit einer ersten Charge rein (16,08€).

Allen Investierten viel Glück & Erfolg!

Gruß,
Christian  
12.10.15 23:26 #114 Long
Bin heute long geganen bei abb. Hoffe wird was strike 19 chf  

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20.04.16 18:18 #115 ABB
Hallo zusammen,

das Unternehmen scheint mit Ulrich Speisshofer den richten Mann geholt zu haben.
Wer schön, wenn die Märkte weiterhin so bullish sind, damit die AAB die 20€Hürde nimmt.
Danach ist viel Luft nach oben...

Allen Aktionären weiterhin viel Gluck & Erfolg!  
08.09.16 14:37 #116 ABB
Hallo zusammen,

sehr schöne Performance seit Jahresanfang + Dividende!
Und auch in der Presse bzw. in den Medien hört man fast nur positives von ABB.
Es scheint, als hätte man das Ruder rechtzeitig umgerissen.

Allen Investierten weiterhin viel Glück!!!  
21.10.16 11:32 #117 ABB die unentdeckte Perle
Vor gut einem Jahr wurde hier geschrieben: "ABB scheint eine unentdeckte Perle zu sein."

Mittlerweile kann man sagen, sie ist die unentdeckte Perle. Denn als weltweiter Konkurrent von GE und SIEMENS immer mindestens auf Augenhöhe mitzumachen, ist erstaunlich.

Ja, mit Ulrich Speisshofer hat man als Nachfolger des vorher sehr erfolgreichen Hubertus von grünberg den richten Mann geholt, der den Konzern mit ruhiger Hand aber striktem Kostenmanagaement führt.  

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27.10.16 18:40 #118 Bloß...
...raus...  
11.01.17 22:14 #119 Na endlich geht´s wieder voran !
Bin ja gespannt, ob nach diesem Beitrag auch wieder nur drei weitere bis zum Jahresende folgen.)  

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12.01.17 17:38 #120 @proxima
Die Chancen stehen gut, dass es in diesem Jahr etwas mehr Beiträge gibt. Das Jahr ist noch jung:-)
Bin seit 2014 in ABB investiert und habe heute die Position um 10% erhöht. Damit habe ich meine persönliche Zielgrösse erreicht und freue mich die nächsten Jahre über die Dividenden...  

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26.02.17 17:45 #121 Skandal in Korea
Mal schauen ob es demnaechst hier guenstige Einstiegskurse gibt (*hoff*), es wurde ja schon vor
aufkommenden schlechten Nachrichten gewarnt :-D.
Die AKtie ist ja doch etwas ueberteuert im Moment.  

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26.02.17 17:47 #122 Toshba laesst gruessen :-D
Waere schon geil...  

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11.05.17 12:11 #123 China Interesse

die Gerüchte stimmen (leider) oft !

vom Cash Guru heute:

ABB - Gerüchte aus Hongkong: Bankfreunde in HK melden mir, dass "mehr als ein Gerücht herumschwirrt, wonach sich China für die ABB interessiert..."


Hab mir paar langfrist Calls zugelegt.

 

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27.07.17 08:37 #124 Gedanken
Wirkt günstig

Warum derrassante verfall??  

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17.08.17 13:38 #125 In guten Zeiten
oft besser als der Index oder der EUROSTOXX, in schlechteren Zeiten, wie den letzten vier Wochen, auch schon mal deutlich schlechter.

Sollten die Märkte nun langsam nach oben drehen, so besteht Hoffnung, dass ABB überdurchschnittlich aufholt. Hoffnung macht operativ auch der Auftragseingang. Belastend sind weiterhin die größeren Währungsschwankungen in großen Märkten wie GB und USA.  

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03.02.19 17:54 #126 Milliardenverkauf spült geld in die Kasse 2020.
leider erst in 2020ff. knapp 8 Mrd. frischen Cash für Aktienrückkauf.

Deshalb auf die Watchlist  auch wegen der Robotertechnik wie FANUC und KUKA auch.

Zürich (Reuters) - Mit dem größten Bereichsverkauf in der Unternehmensgeschichte und einem erneuten Konzernumbau versucht ABB-Chef Ulrich Spiesshofer den Befreiungsschlag.
Für 9,1 Milliarden Dollar verkauft ABB den größten Teil der Stromnetzsparte an die japanische Hitachi. Das verbleibende Geschäft krempelt er um, er erhofft sich davon mehr Wachstum und Gewinn. Mit den Maßnahmen erfüllt ABB Forderungen des aktivistischen Investors Cevian, der sich kürzlich auch beim deutschen Industriekonzern ThyssenKrupp durchgesetzt hat.
"Wir anerkennen, dass nicht alles perfekt gelaufen ist", sagte Spiesshofer am Montag auf einer Pressekonferenz. Der frühere Unternehmensberater hatte dem Konzern mit einem milliardenschweren Sparprogramm und einer stärkeren Ausrichtung auf die Digitalisierung seinen Stempel aufgedrückt. Doch obwohl ABB Megatrends wie erneuerbare Energie, Elektromobilität oder dem zunehmenden Einsatz von Robotern bedient, hat das Wachstum bisher enttäuscht. Seit Amtsantritt im September 2013 hat die ABB-Aktie an Wert verloren und sich damit deutlich schlechter entwickelt als der europäische Industriesektor insgesamt und der deutsche Rivale Siemens. Ein Insider sagte, die Aktionäre dürften Spiesshofer einen letzten Versuch gewähren, mit dem neuen Maßnahmenbündel das Steuer herumzureissen.
AKTIENRÜCKKAUF GEPLANT
Der Verkauf eines Anteils von 80,1 Prozent an Power Grids bringt ABB nach Kosten und Steuern netto 7,6 bis 7,8 Milliarden Dollar Nettoerlös ein. Tatsächlich in der Kasse hat der Konzern das Geld aber erst, wenn die Transaktion in der ersten Jahreshälfte 2020 vollzogen ist. Diesen Erlös will ABB über Aktienrückkäufe oder ähnliche Transaktionen an die Eigner ausschütten. "Unsere Aktionäre haben während des Umbaus Durchhaltevermögen gezeigt", erklärte Spiesshofer. "Jetzt wollen wir sie für ihre Geduld belohnen." ABB habe eine Option, später auch noch die restlichen Anteile an der Stromnetzsparte zu verkaufen.

Für Hitachi ist die ABB-Stromnetz-Sparte der größte Deal in der Unternehmensgeschichte. Der japanische Konzern, der in den vergangenen Jahren mit der Restrukturierung von Bereichen wie dem TV-Geschäft massive Verluste eingefahren hatte, erfüllt damit sein Versprechen, das Energie-Geschäft zu stärken. Power Grids kam 2017 mit rund 36.000 Mitarbeitern auf einen Umsatz von 10,4 Milliarden Dollar, ein Viertel des ganzen Konzerns. Bei der Profitabilität hinkt das Geschäft den anderen Sparten aber hinterher. Zu den wichtigsten Wettbewerbern gehören Siemens, General Electric und Mitsubishi Electric.
INVESTOREN SIND ZUFRIEDEN
Die Stromnetz-Division stellt Produkte her, mit denen Strom vom Kraftwerk wegtransportiert wird, etwa Transformatoren. Sie beliefert Versorger, während die Hauptkunden des verbleibenden Geschäfts vor allem Industrieunternehmen sind. Aus den verbleibenden drei Divisionen will ABB wieder vier machen, denen allerdings mehr Selbstverantwortung eingeräumt wird. Dabei handelt es sich um Produkte für die Übertragung von Strom zwischen dem Stadt-Unterwerk und der Steckdose wie Ladestationen für Elektrofahrzeuge, Industrie-Automation, Roboter und Antriebe. Gleichzeitig stampft Spiesshofer die Organisationsstruktur ein, die dafür sorgte, dass jeder Bereichsleiter zwei Chefs hatte. Mit dem Umbau will er die Konzernzentrale weiter abspecken und jährlich 500 Millionen Dollar sparen.
"Die angekündigten Maßnahmen sind die richtigen Schritte in der Entwicklung von ABB, sie stärken die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Gesellschaft", erklärte Cevian-Co-Gründer Lars Förberg. Der Investor hält rund fünf Prozent an ABB. Auch der mit einem Anteil von 10,7 Prozent größte Eigner, die schwedische Familie Wallenberg, stellte sich hinter die Pläne. Der Verkauf von Power Grids sei ein logischer Schritt und erfolge zur richtigen Zeit, erklärte der Chef der Wallenberg-Beteiligungsgesellschaft Investor AB, Johan Forssell. Weniger enthusiastisch waren die anderen Anleger - die ABB-Aktie kam kaum vom Fleck.
Konglomerate sind bei den Investoren zur Zeit nicht in Mode. Deshalb hat etwa General Electric bereits bedeutende Geschäftsteile abgestossen. Siemens hat die Medizintechnik-, Windkraft- und Zugsparte ausgegliedert. Der Erfolg bei ABB dürfte aktivistischen Investoren europaweit weiteren Auftrieb geben. "Obwohl Unternehmen die Diagnose häufig schon selbst gemacht haben und im Stillen an der Umsetzung arbeiten, ist es für Aktivisten dennoch ein Marketing-Instrument, öffentlich Druck auszuüben", sagt der Schweiz-Chef von JP Morgan, Nick Bossart. Zudem hätten Aktivisten in den letzten Jahren gute Renditen erzielt, sodass sie viel Geld einsammeln konnten und über volle Kriegskassen verfügten. Bossart, der auf die Abwehr von Aktivisten spezialisiert ist, rechnet damit, dass Aktivisten und andere Finanzinvestoren in Zukunft zunehmend auf die Fokussierung und damit Aufspaltung von Konglomeraten hin arbeiten.  
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