► TTT-Team / Donnerstag, 23.06.2005

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neuester Beitrag:  25.04.21 13:17
eröffnet am: 23.06.05 07:45 von: Happy End Anzahl Beiträge: 72
neuester Beitrag: 25.04.21 13:17 von: Jenniferezuua Leser gesamt: 6366
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23.06.05 07:45 #1 ► TTT-Team / Donnerstag, 23.06.2005

...be happy and smile

 ---> Zertifikate-Spiel

moin moin

 

 

 

 

Der deutsche Aktienmarkt geht mit unspektakulären Vorgaben in den Tag. An der Wall Street haben sich Standardwerte kaum bewegt. Technologietitel, die am Mittwoch an Boden verloren haben, könnten indes von der gut behaupteten Nasdaq profitieren. Belastend dürften sich allgemein wieder steigende Ölpreise auswirken. Am Rentenmarkt stehen die Zeichen auf Rekord.

Impulse von außen könnte der Aktienmarkt am Nachmittag erhalten, wenn Arbeitsmarktdaten aus Amerika und Zahlen zum Immobilienmarkt einlaufen.

Zinsspekulationen: Rentenmarkt wieder auf Rekordjagd

Am deutschen Rentenmarkt stehen die Zeichen nach einer zwischenzeitlichen Konsolidierung offenbar wieder auf Rekord. Der wegweisende, auf langlaufende Bundesanleihen gemünzte Bund-Future legte am Mittwoch um 64 Basispunkte auf 123,37 Prozent zu; der Rekord steht bei 123,58 Prozent. Er profitierte von Spekulationen auf eine Leitzinssenkung in Euroland, die wiederum von dem überraschend großen Zinsschritt abwärts in Schweden befördert worden ist.

„Wie Phoenix aus der Asche” präsentiere sich der Bund-Future gegenwärtig, kommentierte Gregor Beckmann von HSBC Trinkaus & Burkhardt lauit Dow Jones-vwd. Am Donnerstag dürfte er weiter zulegen, die Vorgaben aus Amerika sind gut und die Spekulationen noch nicht vom Tisch.

Euro bleibt unter Druck

Der Euro bleibt in Fernost angesichts anhaltender Zinssenkungsphantasien zum Dollar unter Druck. Der Euro notiert am Donnerstag im Verlauf mit 1,2127 Dollar und damit in etwa auf dem am Vorabend im späten New Yorker andel erreichten Niveau. In der Vorwoche war der Euro in Fernost mit 1,2000 Dollar auf den tiefsten Stand seit neun Monaten gefallen. „Es riecht nach Zinssenkungen in der Euro-Zone und in Großbritannien", sagte ein Händler einer japanischen Bank. Die seit Tagen anhaltenden Zinssenkungsphantasien hatten am Dienstag neue Nahrung erhalten, da eine Senkung des Leitzinses der Notenbank Schwedens um 50 Prozentpunkte auf 1,50 Prozent am Markt als Signal für einen künftigen Schritt der Europäischen Zentralbank (EZB) in dieselbe Richtung gedeutet wurde. Zum Yen tendiert der Dollar in Fernost um 108,64 Yen. Der Schweizer Franken notiert zum Euro mit 1,5419 und zum Dollar mit 1,2713.

Börse Tokio fester

Wenig verändert tendiert der Tokioter Aktienmarkt am Donnerstag im Verlauf. Der Nikkei-225-Index gewinnt gegen 6.08 Uhr MESZ weniger als eins Punkt auf 11.548, der Topix tendiert mit 1.173 auf dem Schluß-Stand des Vortages. Es fehlten neue Impulse, heißt es aus dem Markt. Der Gesamtmarkt werde nach den Aufschlägen der jüngsten Zeit etwas von Gewinnmitnahmen belastet, Technologie- und Exportwerte tendierten uneinheitlich.

HSI hält sich über Marke von 14.000 Punkten

Gut behauptet tendiert der Aktienmarkt in Hongkong am Donnerstagmittag (Ortszeit). Bis zum Ende der ersten Sitzungshälfte gewinnt der Hang-Seng-Index (HSI) 0,2 Prozent oder 28 Punkte auf 14.189 Zähler. Der Markt steht im Zeichen des Börsengangs von Bank of Communications, die sich um 14 Prozent auf 2,85 Hong Kong Dollar erhöhen. Ein Teilnehmer rechnet damit, dass nach erfolgreichem Abschluß des IPO nun mit der bereits lange erwarteten Stärke des Markts gerechnet werden könne. COSCO Pacific legen um 3,4 Prozent auf 15,05 Hong Kong Dollar zu, nachdem sich der Titel in jüngster Zeit unterdurchschnittlich entwickelt hatte.

Neuigkeiten und Kursbewegungen nach Börsenschluß

Fester zeigten sich die amerikanischen Aktien am Mittwoch nachbörslich. Der Nasdaq-100 After Hours Indicator stieg um 0,19 Prozent auf 1537,22 Punkte.

Bed Bath & Beyond haben am Mittwoch im nachbörslichen Handel trotz überraschend guter Quartalszahlen nachgegeben. Die Aktie sank um 3,2 Prozent auf 42,97 Dollar. Das Unternehmen hatte für das erste Quartal (28. Mai) seines Geschäftsjahrs ein Ergebnis von 98,9 Millionen oder 0,33 Dollar je Aktie ausgewiesen. Die Prognose der Analysten hatte um 0,01 Dollar darunter gelegen.

Herman Miller verbesserten sich um 4,2 Prozent auf 31,05 Dollar. Das Unternehmen hat im ersten Quartal 0,31 Dollar je Aktie verdient. Die Konsensprognose der Analysten hatte bei 0,27 Dollar gelegen. CV Therapeutics gaben bis 17.08 Ortszeit 5,8 Prozent auf 21,60 Dollar ab. Das Unternehmen plant die Ausgabe neuer Aktien in Zusammenhang mit einer Wandelanleihe.

Wall Street schließt abermals uneinheitlich

Uneinheitlich haben die Aktienkurse am Mittwoch an Wall Street den Handel beendet. Das teure Öl habe das Sentiment getrübt, sagten Marktteilnehmer. Der Preisrückgang am Berichtstag habe keinen Stimmungsumschwung herbeiführen können. Am Markt herrsche nämlich die Überzeugung vor, dass der Ölpreis seinen Anstieg fortsetzen werde. Spekulationen um Zinssenkungen in Europa hätten zudem Angst vor einem schwächeren Wachstum der Weltwirtschaft aufkommen lassen. Auch die für kommende Woche angesetzte Sitzung der Notenbank habe ihre Schatten vorausgeworfen.

Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte verlor 0,1 Prozent oder 12 Punkte auf 10.588. Der S&P-500-Index schloß kaum verändert bei 1.214 Zählern. Der Nasdaq-Composite-Index gewann dagegen 0,1 Prozent oder eins Punkt auf 2.092.

Eines der zentralen Themen am Markt war die Gewinnwarnung von Ford. Der Automobilhersteller hatte am Vortag nach Börsenschluß seine Ergebnisprognose für 2005 gesenkt und will zudem mehr Arbeitsplätze abbauen als zunächst angekündigt. Die Nachricht setzte nicht nur die Ford-Aktie unter Druck, sondern auch die Papiere von Wettbewerbern und Zulieferern. Ford gaben um 4,4 Prozent auf 10,68 Dollar nach. General Motors verbilligten sich um 3,0 Prozent auf 34,82 Dollar.

An der Nasdaq verteuerten sich Ameritrade um 21 Prozent auf 17,87 Dollar. Das Online-Wertpapierhandelshaus beabsichtigt die Übernahme des Wettbewerbers TD Waterhouse USA. Die Aktie von Toronto-Dominion Bank, der Muttergesellschaft von TD Waterhouse USA, legte um 1,2 Prozent auf 44,15 Dollar zu. Die Papiere der Investmentbank Morgan Stanley verloren 0,8 Prozent auf 50,52 Dollar. Die Bank hatte im zweiten Quartal 24 Prozent weniger verdient als im Vorjahr. Das Ergebnis verfehlte die ohnehin schon gesenkten unternehmenseigenen Schätzungen, aber auch die Erwartungen der Analysten.

Motorola gewannen 3,2 Prozent auf ein 52-Wochen-Hoch von 18,80 Dollar. Die Analysten der Banc of America haben ihre Prognosen für den weltweiten Absatz von Mobiltelefonen für 2005 und 2006 angehoben.

Amerikanische Anleihen fester: Zinsspekulation treiben

Spekulationen um Zinssenkungen in Europa haben am Mittwoch die amerikanischen Anleihen sehr fest tendieren lassen. Im späten Handel gewannen zehnjährige Titel mit einem Kupon von 4,125 Prozent 28/32 auf 101-16/32 und rentierten mit 3,94 Prozent nach 4,05 Prozent. Der mit 5,375 Prozent verzinste 30jährige Treasury stieg um 1-19/32 auf 117-22/32. Seine Rendite sank auf 4,24 Prozent nach 4,33 Prozent. Da Konjunkturdaten am Berichtstag als Impulsgeber ausblieben, richtete der Markt den Blick nach Europa.

Unter den Anlegern setze sich immer mehr die Überzeugung durch, daß das schwache Weltwirtschaftswachstum die Europäer zwingen werde, ihre Leitzinsen zu senken, erklärten Beobachter. Spekulationen, dass der Ölpreis schon in Kürze die Marke von 60 Dollar überwinden werde, hätten sie in dieser Ansicht bestärkt. Höhere Energiekosten dürften das Wirtschaftswachstum nämlich zusätzlich beeinträchtigen.

Die drohende Rezession in Europa erhöhe das Risiko, daß der schwächere Inflationsdruck nach Amerika exportiert werde, erklärte ein Analyst. Dies habe die Renditen der langfristigen amerikanischen Anleihen unter Druck gebracht. Die Rendite der zehnjährigen Anleihe sei dabei der Rendite der vergleichbaren Bundesanleihe nach unten gefolgt. In den rückläufigen Renditen spiegele sich die Erwartung, daß die Europäische Zentralbank ihren Leitzins bald senken werde.

Am Dienstag hat schwedische Notenbank schon eine überraschend deutliche Zinssenkung vorgenommen. Und aus dem am Mittwoch veröffenlichten Protokoll der jüngsten Sitzung der Bank of England (BoE) ging hervor, daß zwei Mitglieder des Geldpolitischen Rats für eine Zinssenkung in Großbritannien gestimmt hatten.


Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Reuters.

Der Dax

2 Tageschart, Candlestick-5-Minuten

5 Tageschart

 

3 Monatschart, Candlestick

 

Indikatoren und Erklärungen dazu:  www.your-investor.com/indikatoren.html

ttt-einzelwerte thread feat. marx http://www.ariva.de/board/201099/

n-tv-TEXT

 -Videotext

 

RT-Futs gibt's hier: http://www.go.to/bluejack

news & termine http://www.futures-trader.de/htm/tua.shtml

earnings http://www.fulldisclosure.com/highlight.asp?client=cb

p/c http://www.pcratio.de/cgi-bin/pcratio/ratio.pl

dowanalyse http://www.signalwatch.com/markets/markets-dow.asp?Date=05/10/05

fed http://www.ny.frb.org/markets/omo/dmm/temp.cfm?SHOWMORE=TRUE

Viel Erfolg @all

Let's wave !

Greetz  Happy 

 

Pivots für den 23.06.2005

Pivot-Punkte
   Resist 34.673,69   
   Resist 24.654,70   
   Resist 14.637,15   
   Pivot 4.618,16   
   Support 14.600,61   
   Support 24.581,62   
   Support 34.564,07   
Pivots, grafisch
R34.673,69
R24.654,70
R14.637,15
Pivot4.618,16
S14.600,61
S24.581,62
S34.564,07
Diff.
18,99
17,55
18,99
17,55
18,99
17,55
               -->
Berechnungsgrundlagen
   Openv. 22.06.20054.610,41
   Highv. 22.06.20054.635,71
   Lowv. 22.06.20054.599,17
   Closev. 22.06.20054.619,60
   Openv. 23.06.20050,00

 

Donnerstag,  23.06.2005 Woche 25 
 
•  - ! DE ifo Konjunkturprognose Sommer 2005
•  -  DE ifo Jahresversammlung
• 00:45 -  NZ Zahlungsbilanz 1. Quartal
• 01:50 -  JP METI Aktivitätsindex April
• 08:00 - ! DE Bauhauptgewerbe April
• 09:15 -  CH Baupreisindex April
• 09:30 -  IT Außenhandel ohne EU Mai
• 09:30 -  IT ISAE Verbrauchervertrauen Juni
• 12:00 -  GB CBI Industrial Trends Juni
• 14:30 - ! US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
• 14:30 -  CA Arbeitsmarktbericht April
• 16:00 - ! US Verkäufe bestehender Häuser Mai
• 17:00 -  US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills
• 19:00 - ! DE Verfall Optionen auf Renten-Futures (Eurex)
• 22:30 -  US Wochenausweis Geldmenge

 
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46 Postings ausgeblendet.
23.06.05 17:56 #48 kaum geschrieben und schon ...
GS0G2V

grade gabs den im Sonderangebot für 1,62.-

jetzt wollen sie schon wieder 1,71.-

lustig ...

;-))

MaMoe ...  
23.06.05 18:04 #49 So, jetzt bei 1,78.- Emmis sind so dumm, dass.
brummt ...

Sorry, aber ich kann doch nciht den Tageshöchstand taxen, wenn ich mit dem Dow 0,30% im Minus bin ...

Egal ...

Die Gelegenheit WAR günstig ...

;-))

MaMoe ...  
23.06.05 18:18 #50 LS517T
KK 0,24

probiere es jetzt mal mit shorts, evtl. auch nur fuer heute

...be happy and smile

 

 

 

 

 
23.06.05 18:25 #51 @mamoe
Schau nicht zu sehr auf den DOW,den derzeit wird nach dem NDX getaxt.

greetz  
23.06.05 19:30 #52 Ich verstehe die Daxtaxe nicht
der müsste doch schon längst weiter unten stehen.

Gruß Moya

 
23.06.05 19:38 #53 moya
Die Amis werden nicht dort unten schließen. Deshalb müssen die Emis auch nicht mit runtertaxen.

Gruß
TW

Bin jetzt mal für 8 Wochen weg. Den Sommer genießen und den Dax links liegen lassen.  
23.06.05 19:39 #54 Dollarkurs!
"Anleger handeln auf eigene Gefahr".  
23.06.05 19:42 #55 jetzt wird ja ordentlich abverkauft.. o. T.
23.06.05 19:49 #56 Wie steht das Öl momentan?
Bluejack streikt !

greetz  
23.06.05 19:51 #57 Jetzt sind einige happy.
"Anleger handeln auf eigene Gefahr".  
23.06.05 19:57 #58 Jetzt verstehe ich Wave
die hauhe ich mit dem Vorschlaghammer selber runter.

Gruß Moya

 
23.06.05 20:09 #59 Jetzt ein kurzer Long?
"Anleger handeln auf eigene Gefahr".  
23.06.05 20:17 #60 Ah endlich
Dieser bär wacht langsam auf, mein shorts gekauft at dax=4575 die ich schon ein ewigkeit im depot habe können mal aus den verlustzone kommen.

Und sonnig ist es auch noch!

Trink mir noch ein weißbier, Prost
 
23.06.05 20:41 #61 abwarten.. o. T.
23.06.05 21:07 #62 sieht nich so aus als ob das noch was wird

- mit einem rebound heute.

Sollten die Us Börsen heute so schließen wie sie akutell stehen sind
die Charts ein wenig angeschlagen

...be happy and smile

 

 

 

 

 
23.06.05 21:45 #63 soulsurfer
und das ist auch gut so,
mein Short rennt und rennt :-)  
23.06.05 22:16 #64 Das ÖL irgendwann musste es ja so kommen
hoffentlich halten die 4580 morgen..  
23.06.05 22:55 #65 hört mann ja schon länger von verschiedenen S.

aber diese Stimme hat VIEL Gewicht

Investmentguru Warren Buffett geht davon aus, dass sich in den USA derzeit - möglicherweise - eine Immobilienblase heranbilde. Wie der Multimilliardär gegenüber dem Sender CNBC ausführte, gebe es einige Gründe, von einer solchen Situation auszugehen. Am Immobilienmarkt würden gerade die allgemeine Kredit-Mentalität, die Leihkriterien der Banken, die niedrigen Zinssätze und der Herdentrieb der Leute zusammentreffen. Es werde sicherlich noch eine Weile dauern, bis man von einer echten Blasenbildung sprechen könne. Allerdings müssten jene Bürger, die derzeit eine Immobilie kaufen, sich auf Phasen einstellen, in denen sie diesen Schritt bitter bereuen werden.

Buffett führte auch aus, dass er das aktuelle Handels- und Leistungsbilanzdefizit der Vereinigten Staaten für ein großes Problem halte. Dies werde den US-Dollar mittelfristig wieder unter Druck bringen; auch wenn dies erst in fünf Jahren der Fall sei.

©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/



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24.06.05 07:00 #66 Öl auf Allzeithoch

Aktien NYSE/NASDAQ Schluss: Ölpreis auf Allzeithoch belastet Kurse

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Ölpreis ist in New York am Donnerstag zeitweise bis auf ein Allzeithoch von 60,05 Dollar geklettert und hat damit für kräftige Kursverluste an den Aktienbörsen gesorgt. Nach einem enttäuschenden Quartalsergebnis des Paketdienstleisters FedEX fiel der Dow-Jones-Index um 1,57 Prozent auf 10.421,44 Punkte. Der marktbreite S&P-500-Index gab um 1,08 Prozent auf 1.200,73 Zähler nach. Trotz anfänglicher Kursgewinne zur Eröffnung schloss der Auswahlindex NASDAQ 100 1,20 Prozent schwächer mit 1.515,95 Punkten, während der alle NASDAQ-Werte umfassende Composite-Index um 1,02 Prozent auf 2.070,66 Zähler fiel.

"Es gab einige Nachfrage nach Technologiewerten", sagte Chefhändler James Park von Rodman & Renshaw. "Aber später ging sie schnell zurück, als der Ölpreis die 60 Dollar erreichte." Angesichts der Nachfrage der Volksrepublik China nach Öl stieg in New York der Ölpreis wegen der Sorge um ausreichend Nachschub zeitweise bis auf 60,05 Dollar, bevor er bei 59,42 Dollar schloss.

Aktien von General Electric (GE) fielen um 2,97 Prozent auf 34,66 Dollar. Der amerikanische Mischkonzern plant einen weit reichenden Unternehmensumbau und hat seinen Ausblick für das zweite Quartal und das Gesamtjahr bestätigt. Merck & Co. verloren 2,28 Prozent auf 31,25 Dollar. Medienberichten zufolge hat die Forschungsabteilung des Pharmaunternehmens bereits 2000 versucht, mit einer veränderten Wirkstoffformel die Nebenwirkungen des inzwischen vom Markt genommenen Schmerzmedikaments Vioxx zu mildern.

Als schwächster Wert des S&P 100 brachen FedEx um 8,34 Prozent auf 80,70 Dollar ein. Der amerikanische Logistikkonzern hat im vierten Quartal den Gewinn schwächer als erwartet gesteigert. In der Folge sanken auch die Aktien des Konkurrenten UPS um 1,88 Prozent auf 68,91 Dollar.

Der Kurs des BlackBerry-Herstellers Research in Motion fiel nach einem zeitweisen Plus von mehr als 3 Prozent schließlich um 0,91 Prozent auf 77,60 Dollar. Die Aktien des Graphikchip-Herstellers ATI Technology sackten als schwächster Wert des NASDAQ 100 um 7,67 Prozent auf 11,80 Dollar ab. Das Unternehmen hatte für das vierte Geschäftsquartal die Umsatzprognose auf 550 bis 580 Millionen Dollar gesenkt.

Ein enttäuschender Geschäftsverlauf bei der Konkurrenz sorgte für einen holprigen Börsenstart des Seminaranbieters Lincoln Educational Services . Die Aktien schlossen 0,85 Prozent fester bei 20,17 Dollar, nachdem sie zeitweise auf 19,10 Dollar gefallen waren. Corinthian Colleges hatte für das vierte Geschäftsquartal 13 Cent Gewinn je Aktie vorgelegt, während Analysten im Durchschnitt von 21 Cent ausgegangen waren. Corinthian sackten um 17,29 Prozent auf 13,39 Dollar. Unter den übrigen Anbietern von Aus- und Weiterbildungskursen fielen Career Education um 1,64 Prozent auf 36,59 Dollar. Apollo Group verloren 1,34 Prozent auf 77,14 Dollar./so/mf/

Quelle: dpa-AFX

 
25.04.21 02:29 #67 Löschung

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25.04.21 12:54 #70 Löschung

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25.04.21 13:00 #71 Löschung

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25.04.21 13:17 #72 Löschung

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