2018 QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY

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neuester Beitrag:  19.11.18 00:11
eröffnet am: 28.12.17 11:13 von: lo-sh Anzahl Beiträge: 21900
neuester Beitrag: 19.11.18 00:11 von: Potter21 Leser gesamt: 1685367
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28.12.17 11:13 #1 2018 QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY
Liebes Traderkollegium,
neues Jahr, neue Chancen.  Um diese zu verwirklichen und die Erfahrungen zu teilen, gibt es dieses Forum. Bevorzugt gehandelt und besprochen werden hier:
GDAXi (DAX PerformanceIndex), DOWJONES, S&P 500, Nikkei, EURUSD, EURJPY, USDJPY, GBPUSD, AUDUSD, Gold, Silber, Öl, BitCoin.
Darüber hinaus bitte ich wiederum um Top-Tipps auch zu Aktien und sonstigen Produkten, die unser Forumsziel, nämlich Zuwachs im Depot, unterstützen.

Bevorzugte Webseiten für die Information:
Unser Forum: ariva.de Forum 2018 QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY
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Nützliche Seiten für die Hintergrundinformation:
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Beste Wünsche und gute Trades für 2018 !    

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17.11.18 20:48 #21876 3 K rufe ich auf
 

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17.11.18 20:58 #21877 Genau Romeo
Soviel Zeit muss sein...Dein Fanclub folgt dir natürlich.Hier ein letztes Foto der Romeo Tradingdays in Hongkong...^^  

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17.11.18 22:22 #21878 DAX daly

Seit dem Hoch im Mai haben wir jeweils tiefere Hochs und Tiefs, lediglich das Tief vom August war wenig höher als jenes vom Juni. Die letzte Aufwärtsbewegung ab Ende Okt ist noch nicht vollständig retrace oder gar unterboten. Wie bereits in den Charts von Chester und lo-sh ersichtlich stellt sich die Frage, ob wir ab dem heutigen Stand doch mal das letzte Hoch in Angriff nehmen oder Richtung neues Tief steuern. Momentan haben wir noch ein höheres Tief und könnten dann mal die 11800 ansteuern.

 

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17.11.18 22:33 #21879 DAX Profile
Vergleicht man den letzten Anstieg mit der Korrektur so fällt auf, dass der 6 Tage dauernde Anstieg noch nicht vollkommen retraced wurde, obschon seit dem Hoch 10 Tage vergangen sind. Ein intime down wird es also nicht geben. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass es doch mal nach oben ausbrechen könnte. Auch von den Tiefs der letzten beiden Tage hat man sich recht schnell wieder entfernt, so dass der gelbe Bereich (noch) ganz schmal ist.

 

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17.11.18 22:41 #21880 DAX Tagesprofile
Die Bereiche der Tagesprofile sind in dieser Woche mehrheitlich wieder grösser geworden, trotzdem hat sich das Ganze nicht sehr viel nach unten verschoben. Wir sehen grosse Range-Überschneidungen, der Abwärtsdruck war demnach nicht sehr stark. Geht es so weiter, sind neue Tagestiefs immer wieder  eine Chance für eine schöne Bewegung nach oben. Zugleich auch die Möglichkeit, dass dann doch einmal weiter nach oben geht.

 

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18.11.18 10:29 #21881 @ habi_01
#21879,
die Aussage bezügl. initme-down ist mit Vorsicht zu genießen (siehe Bild).
Die AWT (grün) seit Junihoch wurde angestochen, kann also auch als (alt) 4 gewertet werden. Danach erfolgte jedoch keine Trendbewegung zur nächsten AWT hoch. Der Kurs fiel wieder unter die AWT zurück und die Bewegung danach hat auch einen eher bitteren Beigeschmack. Also Obacht.
Es kann also durchaus sein, dass die Bewegung bis Bruch AWT grün eine „eklige“ WXY(X2Z) war.
Aus meiner Sicht gilt das rote Rechteck als initme-down Bewertung.
Lila besitzt nur informativen Charakter!

 

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18.11.18 10:36 #21882 @ habi_01
#21878,
Wie wahrscheinlich ist aus deiner Sicht (erfahrungsgemäß) das Erreichen der Volumenspitze bei 123xx ?
Die würde früher oder später mE Sinn machen.
Gibt es bei den Volumenprofilen auch zeitliche Ansätze/Erfahrungen für das Erreichen der Spitzen ?

Schönen Sonntag  

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18.11.18 10:43 #21883 Dow Jones - wöchentliche Chartanalyse

Hallo Community, es ist Sonntag, der 18. November 2018 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Und es kam tatsächlich: das vorige Woche vermutete Durchschnaufen der Märkte. Etwas überraschend war das Ausmaß und Momentum, insbesondere zu Wochenbeginn.

Die Korrektur erreichte am Mittwoch tatsächlich fast punktgenau das 61er Retracement (29.930) bei 24.936. Am Donnerstag erfolgte dann das typische „Überschießen“, um alle, die beim „Trader’s Dream“ eingestiegen sind zu verunsichern und bestenfalls „rauszukegeln“. Der Dow fiel kurz bis 24.788 um dann wieder deutlich zu steigen. Die Donnerstagkerze bildete eine Umkehr aus, die Freitag bestätigt wurde.

Bei 25.500 hat sich eine kleine Barriere aufgebaut, die auch zum Wochenschluss noch nicht überwunden werden konnte.

Die Wochenkerze attackierte erneut die Aufwärtstrendlinie seit April 2018. Erneut schloss sie aber deutlich darüber. Die relativ lange Lunte sorgt eher für Optimismus als Besorgnis für die kommende Woche.


Ausblick:

Der heftige Anstieg von 24.122 bis 26.278 wurde in der abgelaufenen Woche auskonsolidiert. Auch eine untere Umkehr wurde am Donnerstag/Freitag ausgebildet. Daher bleiben die Ampeln auf Grün.

Wichtig ist es nun, rasch die 25.500 zu überwinden und die 25.800 zurückzugewinnen. Gelingt letzteres auf Tagesschlussbasis, sollten die 26.300 wieder erreichbar sein. Werden diese rausgenommen, darf auf ein neues Allzeithoch bis Jahresende gehofft werden.

Immer wahrscheinlicher werden für mich allerdings Jahresschlusskurse um die 26.000 bis 26.300. Das würde einem weiteren „Entlanghangeln“ an der oberen Begrenzung des langfristigen Aufwärtstrendkanals entsprechen.

Widerstände sind: 25.510, 25.800, 26.280, 26.540, 26.952, 27.500, 29.000.

Unterstützungen sind: 24.788, 24.697 (1g), 24.400, 24.250, 24.122, 23.500, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf unserer Homepage.

Viele Grüße und viel Erfolg

 

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18.11.18 11:13 #21884 Die Lage ist kaum verändert
Die Optimisten deuten die Bewegungen der letzten Woche als Bodenbildung, aber m.E. gibt es keinen Grund zur Entwarnung.
S&P und Nasdaq liegen weiterhin unterhalb der 200-Tage-Linie; Aufwärtstrends sind gebrochen und nicht zurückerobert. Besser sieht der DOW aus, aber der ist für mich kaum von Bedeutung für die weitere Richtung der US-Märkte.
Für mich bleibt der Nasdaq der entscheidende Index. Hier gab´s wieder Enttäuschungen wie bei Nvidia. Angeblich weil Bitcoin sich nicht so entwickelt wie erwartet.
Wo wir beim nächsten Thema wären, dem Bitcoin. Hier wurde letzte Woche eine wichtige Unterstützungslinie durchbrochen und schon ging´s dynamisch nach unten. Mir erschließt sich ohnehin nicht der Sinn einer digitalen Währung, die mit einem enormen Energiebedarf (höher als der Verbrauch Dänemarks)geschaffen wird. Haben wir kein Klimaproblem? Kann man das nicht einfach verbieten? Auf jeden Fall ist ja meine Theorie, dass sich hier hauptsächlich Momentuminvestoren wie beim Nasdaq tummeln. Kein gutes Omen für den Nasdaq.  
Auch ein fallender Ölpreis ist eigentlich kein gutes Zeichen für die US-Börsen. Dagegen steigt der Gaspreis. aber der ist für die Amerikaner weniger bedeutend.
Zinsen fallen seit ein paar Tagen; man glaubt, dass die FED die Bremse bald ein wenig lockern wird.  Glaube ich nicht.
In der Summe sehe ich wenig Hoffnung für die USA. Bisher haben wir ja auch eigentlich noch keine wirkliche Abwärtsbewegung gesehen, also kein Grund für die FED was zu machen. Das Pulver braucht man für eine richtige Krise.
Europa und insbesondere der DAX sind sicherlich günstiger, aber eine Abkoppelung ist unwahrscheinlich. Wir haben ja noch einige Sonderthemen: Wir Europäer sollen zusammen mit den Chinesen über höhere Zölle die Steuergeschenke für reiche Amerikaner finanzieren. Dazu kommen Italien und der Brexit als Unsicherheitsfaktoren sowie von den USA vorgegebene Sanktionen gegen Russland , den Iran e.t.c.
Mir fehlt weiterhin ein Trigger, der für eine Trendwende spricht. In der Vergangenheit waren das regelmäßig  die Notenbanken. Da haben die Europäer aber überhaupt keinen Spielraum . Im Gegenteil. Senkung der Unternehmenssteuern, davon spricht Altmeier gerade. Geht das in die richtige Richtung, wenn man von einem Gerechtigkeitsproblem spricht. Müssen wir in den internationalen Steuersenkungswettlauf einsteigen?
Bleiben fremdfinanzierte Aktienrückkäufe und die Saisonalität als Hoffnung. Vielleicht reicht´s dann tatsächlich bis in den Januar hinein. Ich bin auf der Seitenlinie. Nur ein kleiner Nasdaq-Short der muss sein. In einem Jahr  rechne ich da mit einem signifikant niedrigerem Indexstand. Z.B. Amazon deutlich unter 1000 USD. Neue Höchstkurse schließe ich aus, auch wenn die Elliotfreunde vor dem Sturz das noch so sehen. Denke, dass die letzten Hochs in den USA schon Erschöpfungshochs waren.
Allen einen schönen Sonntag.
 

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18.11.18 11:56 #21885 @ xoxos #21884
Wen meinst du genau damit?  

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18.11.18 11:58 #21886 #21881
Eine AWT grün gibt es natürlich nicht, es ist AWT gelb gemeint!!
 

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18.11.18 12:23 #21887 @xoxos #21884
Der Zyklus ist noch nicht zu Ende,da die entsprechenden Abschlüsse noch nicht erledigt sind um den Masterplan zur Enteignung des kompletten Vermögens der EU-Bürger durch zuziehen!!!

Daraus ergibt sich auch mein Beitrag mit Ziel 14200-600.Leider ergibt die Bewegung in Richtung 7000 dann auch Sinn,da es ja noch eine Begründung für die Krise geben musste.

Die ESMA Regelung,das die EU-Bürger nur Broker innerhalb der EU benutzen können ist noch nicht ganz beschlossen,aber dürfte im Frühjahr 2019 wohl durch sein. Das Geld sonst von überall zu holen ist viel zu schwierig um jetzt alles fallen zu lassen.Anschliessend bekommt Ihr Staatsanleihen als Entschädigung,welche natürlich "WERTLOS" verfallen während der DAX Anlauf auf die 22000 nimmt und die Banken/Eliten mit euren Geld noch reicher werden.Optionsscheine und andere Zertifikate liegen ja bereits bei den Banken und die muss man nicht grossartig suchen.

Die Erklärung findet sich in Merkels Rücktritt und der plötzliche Hype um Friedrich Merz und der mögliche Blick über den Tellerrand.Persönlich lese ich wie oft geschrieben nicht irgendwelche Artikel bei GMT,aber Eick hatte mir einen lesenswerten Beitrag geschickt.Zeitlich passt der Rücktritt in den Zyklus super rein.

https://www.godmode-trader.de/artikel/...nzler-friedrich-merz,6620098

Der nächste Knall an den Finanzmärkten wird für die EU-Bürger eine bittere Pille und kauft vielleicht Gold und bunkert das zuhause (Bankschliessfächer werden selbstverständlich beschlagnahmt ).Die Finanzkrise 2000/2008 waren nur Testläufe für das grosse Finale.Die Entwertung des Goldpreises ist auch nix anderes als die Leute in Sicherheit zu wiegen und ein Motivation entsprechende Goldreserven zu verkaufen,damit ebenfalls nicht mehr gross danach suchen muss.So spricht sich ein 2.Goldverbot viel leichter aus.

https://de.wikipedia.org/wiki/Goldverbot

Eigentlich müsste ich mir mit den Gedankengang mal einen Doktor mit entsprechender Qualifikation um meinen Geisteszustand testen zu lassen,aber wenn ich meine gedankliche Energie in kriminelle umwandeln möchte-würde die Nummer genau so laufen ;-)

Falls mein Alpenstaat ebenfalls infiziert wird-bin ich schnell in Kanada oder Australien zu finden....

Das nennt man jetzt Schwarzmalerei  

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18.11.18 13:15 #21888 Ein großes Lob an alle
für die sehr guten Beiträge und für den sachlichen Austausch. Ich hoffe innigst, dass das 2019 auch so sein wird, damit wir den Bänkstern wieder so richtig Kohle abgewinnen können. Darauf ein Glühwein mit Sternanis.
@Chester3009, Dein Beitrag in # 21887 sollte jeden zum Nachdenken bewegen. Und darüber sollte man durchaus auch mal hier diskutieren. Denn wenn der Tag der Tage kommt, werden es sicherlich viele nicht wahrhaben wollen , geschweige darauf wirklich vorbereitet sein. Die Meinung von Lo-Sh und TuorT (Trout) würde mich zu diesem brisanten Thema sehr interessieren.  

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18.11.18 14:51 #21889 Vielleicht
kommen damit einige jetzt klar damit oder es wird einiges klarer jetzt.

https://www.stockstreet.de/verfallstag-diagramm#/  

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18.11.18 15:38 #21890 #21885 Zykliker und #21887 Chester 3009
Hallo, habe hier keinen einzelnen gemeint. Auch in anderen Foren wird von den Elliotjüngern davon gesprochen, dass es zunächst noch mal hochgeht. Das ist auch keine Kritik. Wenn ich eins in den letzten 30 Jahren gelernt habe, ist es das, dass Börse nicht unbedingt die Richtung läuft wie man es selbst annimmt. Sonst wäre es auch zu einfach.
Ich selbst komme ja eher von der fundamentalen Seite und nutze Charts eher zum Timing von Entscheidungen oder auch zum kurzfristigen Hedgen von Long-Positionen. Dabei schaue ich mir durchaus auch Meinung zu den Wellen an. Grundsätzlich kann man Charts im Nachhinein immer toll analysieren, aber in der aktuellen Sekunde der Entscheidung gibt es immer entgegengesetzte Chart-Kommentare. Nach Elliot-Wave geht´s nach oben, wenn man sich Trend beim N100 und S&P anschaut, geht´s weiter nach unten. Ich bin der Meinung, dass jeder den Indikator nehmen soll, den er am besten interpretieren kann. Eine Mischung und Gewichtung verschiedener Indikatoren ist aus meiner Erfahrung wenig zielführend, es sei denn ich nutze eine Maschine und habe den entsprechenden Backtest erfolgreich bestanden. Aber selbst dann muss es für die Zukunft nicht genauso aussehen.
Wie bekannt ist, bin ich fundamental negativ eingestellt. Man hat das letzte Feuer (Finanzkrise 2007/2008) mit Öl bekämpft und wird irgendwann ein größeres Feuer produzieren. Die Verschuldungsproblematik hat sich verschoben. Von Immobilienbesitzern und Banken hin zum Staat, wobei ich die Notenbanken dem Staat zurechne. Die Staaten - und hier insbesondere die USA - werden die Schulden niemals zurückführen können.
Wir haben die letzten 10 Jahre auch keine funktionierenden Märkte gehabt auch wenn man einem etwas anderes vorgaukeln möchte. Der größte Markt - der Bondmarkt - wurde von den Notenbanken manipuliert. Wo würde das Zinsniveau in Europa und in den USA liegen wenn die Notenbanken nicht gekauft hätten? Insofern halte ich es auch gefährlich das faire KGV unter Heranziehung des Bondmarktes zu nutzen.
Die US-Märkte wurden zudem durch hohe Aktienrückkäufe geprägt, oft finanziert durch Bonds. Hoffentlich brauch die Unternehmen später keine Kapitalerhöhungen um ihre Bonds zurückzahlen zu können.
Dass wir eine Politik für die Wohlhabenden haben würde ich unterschreiben. Warum die USA die Reichen entlastet kann ich nicht nachvollziehen. Eigentlich brauchen wir zur Ankurbelung wahrscheinlich mehr Geld in den Taschen der Armen, die jeden Dollar sofort für Konsum nutzen würden. Aber Goldman Sachs und Freunde regieren die Welt. Keine Regierung wo nicht ein GS-Banker dabei ist, selbst im Sozi-Ministerim von Scholz. Keine wichtige Notenbank ohne  GS-Banker und kein Aufsichtsrat eines Großkonzerns ohne ein Mitglied mit GS-Eintrag im Lebenslauf. Irgendwann wird das schiefgehen und bei der nächsten Krise landen Investmentbanker im Hudson oder in der Themse.
Ist schon fast Best Case. Im Worst Case wird vorher ein großer Krieg angezettelt.
Also was tun? Über mehrere Assetklassen streuen. Aktien, Gold, Immobilien. Keine Staatsanleihen. Cash, solange wir es noch halten dürfen. Die vorangetriebene Abschaffung - wegen Kriminalität hahaha - führt ja dazu , dass nicht mehr der Staat haftet, sondern nur noch die Bank wo ich mein Konto habe. Gold - natürlich körperlich. ETF´s, Zertifikate und Ähnliches könnten wertlos verfallen. Am Tag X helfen mir auch keine Absicherungen über Zertifikate, Knock-Outs e.t.c. wenn der Handel eingestellt wird. Was ich persönlich in den 80ern schon erlebt habe. Ich selbst bin entsprechend aufgestellt. Mein Motto lautet: In der nächsten Krise gewinnt das Asset was am wenigsten verliert.
Wahrcheinlich ein Berg Nudeln, Konserven, zwei Kühe und genug Öl und Diesel im Keller.  

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18.11.18 16:05 #21891 @xoxos
#21890
Sollte auch von mir keine "Kritik" sein.

Ich wäre nur (rein aus Neugierde) an einem Count interessiert, welcher ein neues ATH nach Elliott schlüssig nachweist. Da ich weder ein Abo eines solchen Dienstes habe bzw. im free-Bereich kaum "sinnvolle" Zählungen kursieren. Es wäre für mich insofern interessant, dass ich meine Zählung prüfen könnte. Vielleicht bin ja auch ich auf dem Holzweg!
Also wenn du einen hast, dann (wenn möglich) bitte reinstellen bzw. Querverweis oder ne BM wg. Rechte der Veröffentlichung.
Danke
 

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18.11.18 16:54 #21892 Einser
Stockstreet kennen wir alten Hasen natürlich. Lo-sh rechnet das aber bissl anders. Und das wollten eick und ich verstehen.  
18.11.18 16:58 #21893 @zykliker

#21881

Ich weiss, dass bei EW nicht immer das höchste Hoch als Abschluss einer Welle zählt wie Du im Beispiel erwähnt hast. Ich versuche das Ganze auch aus Sicht von Käufer und Verkäufer zu sehen. Man kann nicht jeden Käufer und Verkäufer fragen, warum er gekauft oder verkauft hat. Grob gesagt kann man sagen, dass bei einer Aufwärtsbewegung die Käufer die Oberhand haben und umgekehrt. Je stärker eine Bewegung nach oben oder nach unten, umso stärker ist der Kauf- oder Verakufsdruck. Die Preisbildung entsteht durch einen Auktionsprozess. In einer starken Bewegung ergibt das ein entsprechend dünnes Profil, man ist auf der Suche nach einem neuen Bereich, wo wieder vermehrt Handel stattfinden kann.

Wenn ich nun also einen Vergleich dieser Bewegungen aus Sicht von Käufer und Verkäufer vornehme, dann steht für mich die Bewegung vom Tief ab 26.10. bis 2.11. auf der einen Seite und die Bewegung danach auf der anderen. Wenn wir nun einen Anstieg von 6 Tagen haben und einen Korrektur von 10 Tagen und sind immer noch ein Stück über dem Tief vom 26.10., dann bedeutet das für mich dass der Verkaufsdruck kleiner ist als der Kaufdruck vorher. Man könnte es auch als Bullenflagge bezeichnen, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so danach aussieht.

Die grossen Bewegungen der letzten Woche lassen natürlich einigen Spielraum offen. So hatten wir am Montag ein sehr starkes Reversal, welches noch nicht neutralisiert ist. Am Mittwoch gab es in diesem Bereich auch wieder ein starkes Reversal und wir haben seit Mittwoch wieder tiefere Tiefs. Do und Fr sind dann auch auf der Unterseite wieder grössere Reversals auszumachen.

Wenn nächste Woche alles nach unten knallt, dann muss ich halt wieder umdenken und das Ganze neu beurteilen. Nachdem was ich heute sehe favorisiere ich eine Bewegung nach oben.

Wenn wir noch die Wochenprofile anschauen, dann sind die letzten beiden Profile innerhalb der Range von der Woche davor. Das Profil dieser Woche hat sich etwas nach unten verschoben. Haupthandel in der Mitte, oben und unten Reversal-Bereich, oben sogar etwas stärker. 


 

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18.11.18 17:35 #21894 @zykliker

#21882

Ich denke, wir sind übergeordnet an einem Scheidepunkt. Ist die laufende Bewegung nur eine Korrektur innerhalb der Aufwärtsbewegung ab Anfang 16 oder folgt auf das letzte AZH eine grössere, übergeordnete Korrektur. Was mir momentan nicht so sehr gefällt ist die Tatsache, dass sich der Trend ab dem September Hoch nach unten verstärkt hat. Stärkerer Trend bedeutet stärkerer Verkaufsdruck. Deshalb wäre es mal wichtig, dass das Tief von Ende Okt hält, damit diese Dynamik etwas abnimmt. Geht es darunter, sind wir praktisch beim Peak vom grünen Profil und dann müssen wir schauen, wie essich dort entwickelt. Nach oben würde ich dann mal die Unterkante des breiteren Teils des Profils betrachten. Zu beachten gilt es dann sicher auch das letzte Jahrestief oder das letzte Pivot-Tief vom Sept.




 

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18.11.18 18:53 #21895 @ Chester, apropos Staatsanleihen #21887
www.wiwo.de/politik/europa/...italien-zwangsanleihe-vor/23237766.html

Ist langsam nicht mehr lustig, was diesen kranken Gehirnen alles so einfällt!
Die Einschläge kommen näher, aber die Kapellen müssen bis zum Schluss spielen!  

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18.11.18 19:03 #21896 @Zykli
Na da habt ihr euren ersten Anlauf!!Wenn das in Italien über den Tisch geht seit ein paar Jahre später auch dran...^^

Ich kann Hellsehen...lach..ab sofort bin ich für euch "Chestus Nostradamus 2.0"...trotzdem morgen mal zu Potter in die Klinik..^^  
18.11.18 19:18 #21897 Die Mafia hat kein Geld zu verschenken
 

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18.11.18 20:38 #21898 Weit weg ist die 11.500 nicht...Wochenana.
Zwar war die Börsenwoche im DAX negativ, doch nachhaltig ist die 11.500 nicht aus dem Chartbild verschwunden. Es bedarf nur eines Impulses, den Kanal wieder zu verlassen.

Dieses Szenario und ein paar mehr Worte sind wieder als Wochenanalyse hier vermerkt ;-)

Wünsche einen tollen Wochenstart,
Ihr Bernecker1977
 

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18.11.18 23:53 #21899 @habi
Du bist mir Volumen Trader oder?  
19.11.18 00:11 #21900 Dax: Kurzfrist + Big Picture von Michael B.
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