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Keine weltweite Rezession in den kommenden 12 bis 24 Monaten




09.11.18 13:49
Fulcrum Research

London (www.aktiencheck.de) - Die heftigen Kursverluste an den Aktienmärkten im Oktober seien vor allem der Rezessionsfurcht der Anleger geschuldet gewesen, vermutet der britische Vermögensverwalter Fulcrum.

Und tatsächlich sei die Wirtschaftsaktivität dem jüngsten Nowcast des Unternehmens zufolge im vergangenen Monat zurückgegangen. Damit habe sich die Phase des Wachstums oberhalb des Trendniveaus, die sich noch im vergangenen Jahr so kraftvoll präsentiert habe, als vor allem zyklisch und nicht säkular erwiesen, so Fulcrum. Allerdings falle die sich abschwächende Wirtschaftsaktivität mit wichtigen politischen Korrekturen in China zusammen.

Darüber hinaus sollten Faktoren wie Naturkatastrophen und die Regulierung von Autoabgasen an Bedeutung verlieren, die zuletzt das Wachstum in Japan und im Euroraum belastet hätten. Daher gehe der Vermögensverwalter davon aus, dass sich die zuletzt schwächere Wirtschaftsaktivität lediglich als Rückkehr zur Normalität erweisen werde. Blieben weitere Schocks aus, sei auf Sicht der kommenden 12 bis 24 Monate nicht mit einer umfassenden weltweiten Rezession zu rechnen. Solange die politischen Maßnahmen in China aber noch nicht gegriffen hätten und die Bedrohung des Welthandels fortbestehe, könne die Furcht an den Aktienmärkten jedoch abermals um sich greifen. (09.11.2018/ac/a/m)





 
 
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