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US-Konjunkturdaten durch Auswirkungen von "Harvey" kräftig durcheinandergewirbelt




10.10.17 17:02
DekaBank

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die jüngsten US-amerikanischen Konjunkturdaten für die Industrieproduktion und die Einzelhandelsumsätze (jeweils August) sowie für die Beschäftigungsentwicklung (September) wurden durch die Auswirkungen von Hurrikan "Harvey" kräftig durcheinandergewirbelt, so die Analysten der DekaBank.

Zudem dürfte insgesamt im dritten Quartal die allgemeine Bauaktivität belastet worden sein. Sowohl für die Wohnungsbau- als auch für die Gewerbebauinvestitionen würden vermutlich Rückgänge gemeldet werden. Hingegen hätten sich beispielsweise die wöchentlich erhobenen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe relativ rasch erholt. Etwas länger als von den Analysten erwartet hätten sich die landesweiten Benzinpreise auf ihrem hohen Niveau gehalten. Dies habe für eine leichte Aufwärtskorrektur der Inflationsprognose der Analysten für 2018 gesorgt. Das Weiße Haus habe Details zur geplanten Einkommen- und Unternehmenssteuerreform bekannt gegeben. Eine politische Einigung stehe allerdings noch aus.

Die Analysten der DekaBank prognostizieren die Inflation für 2018 bei 2,2% (bisher: 2,1%). (Ausgabe Oktober/November 2017) (10.10.2017/ac/a/m)





 
 
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