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US-Arbeitsmarkt: Wirbel in der Statistik (und nicht um die Statistik)




06.10.17 16:07
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Die heute gemeldeten Zahlen zur Beschäftigungslage in den USA sollten aufgrund der Effekte der Wirbelstürme nur mit großer Vorsicht interpretiert werden, so die Analysten der Nord LB.

Dieses Faktum sei den Marktteilnehmern natürlich bewusst; entsprechend sei die Reaktion ausgefallen. Die Finanzmarktpreise würden in der Tat keine Sorgen um den gemeldeten Stellenabbau offenbaren, sondern eher auf den deutlichen Anstieg der Stundenlöhne fokussieren. Der Wechselkurs zwischen Euro und der US-Währung sei entsprechend kurz nach der Veröffentlichung der Daten etwas deutlicher unter die Marke von 1,17 USD pro EUR gefallen. In der Summe könne aber angesichts der rein optisch ziemlich schwachen Zahlen zu den neu geschaffenen Stellen wohl doch festgehalten werden, dass es im September ausnahmsweise Wirbel in der Statistik ohne Wirbel um die Statistik gegeben habe. (06.10.2017/ac/a/m)





 
 
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