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US-Arbeitsmarkt mit Sturmschäden




09.10.17 10:47
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Die Wirbelstürme in den USA scheinen bei den neugeschaffenen Stellen im September tiefere Spuren hinterlassen zu haben als befürchtet, berichten die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

So sei es zu einem Stellenabbau von 33.000 gekommen, nachdem das Plus im Vormonat noch 169.000 betragen habe. Hierbei dürfte es sich aber lediglich um einen temporären Rückschlag handeln, da die Vorlaufindikatoren weiterhin einen intakten Aufwärtstrend der Konjunktur signalisieren würden.

Der Arbeitsmarktbericht habe aber auch positive Seite gehabt: So sei die Arbeitslosenquote im September von 4,4% auf ein neues zyklisches Tief von 4,2% zurückgegangen und die Stundenlöhne hätten überraschend kräftig von revidierten 2,7% auf 2,9% gg. Vj. angezogen. Dies dürfte den Druck auf die US-Notenbank erhöhen, die Leitzinsen weiter heraufzusetzen. (09.10.2017/ac/a/m)





 
 
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