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USA: Stürmischer Arbeitsmarktbericht




06.10.17 16:12
DekaBank

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Bedingt durch die Hurrikane "Harvey" und "Irma" war die Unsicherheit für den heute veröffentlichten Arbeitsmarktbericht groß, so die Analysten der DekaBank.

Im September seien sogar 33.000 Stellen abgebaut worden, vor allem in der Gastronomie seien die Sturmeffekte deutlich zu erkennen gewesen. Die Arbeitslosenquote indes sei erhebungsbedingt sturmunanfällig gewesen und sei sogar auf 4,2% gesunken. Gegenüber dem Vormonat hätten die Stundenlöhne deutlich um 0,5% zugenommen. Auch die Partizipationsrate habe sich erhöht, sodass es sich insgesamt um einen durchaus starken Arbeitsmarktbericht handle.

Die unmittelbaren Marktreaktionen mit höheren Treasury-Renditen würden offenbaren, dass vor allem die Lohnentwicklung der amerikanischen Notenbank in die Hände spiele, den erwarteten Zinserhöhungsschritt im Dezember auch wirklich vorzunehmen. Zweifellos komme jenseits der sturmverzerrten Beschäftigungsentwicklung der Transfer von einem grundsoliden Arbeitsmarkt hin zu einer anziehenden Inflationsentwicklung der Schlüssel für die künftige Geldpolitik. Hier würden die kommenden Freitag zur Veröffentlichung anstehenden Inflationsdaten für September weiteren Aufschluss geben. (06.10.2017/ac/a/m)





 
 
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