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Sinkende Wirtschaftswachstumsprognosen werden Gewinnerwartungen belasten




13.07.18 16:34
Merck Finck Privatbankiers

München (www.aktiencheck.de) - Ökonomen haben eine harte Woche hinter sich: Nachdem Donald Trump die Prüfung von weiteren Zöllen auf US-Importe aus China im Wert von 200 Mrd. USD in Auftrag gegeben hatte, haben sie rund um die Welt begonnen, auf Basis adjustierter Szenarien ihre Wirtschaftswachstumsprognosen neu zu berechnen, so die Experten von Merck Finck Privatbankiers.

"Gerade mit China ist ein längerer Handelskrieg wahrscheinlicher geworden. Dreh- und Angelpunkt für Trumps Vorgehen dürften die Mid-Term-Elections im November sein", sage Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck Privatbankiers.

Die resultierenden Abschläge allem für China, aber auch oft für andere Regionen, würden teils auch zu leichten Abwärtsrevisionen für das erwartete globale Wirtschaftswachstum führen. "Diese sinkenden Wirtschaftswachstumsprognosen werden die Konsens-Gewinnerwartungen mancherorts drücken", so der Chefstratege - und füge hinzu: "Am wenigsten davon dürften vorerst US-Unternehmen betroffen sein."

Weitere Auswirkungen sehe Robert Greil auch an den Märkten: "Den Börsen droht über die Sommermonate mehr Volatilität - darauf sollten sich Anleger rechtzeitig einstellen." (13.07.2018/ac/a/m)





 
 
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