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Ölpreis: Die Luft wird dünner




13.07.18 12:23
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Mit 75,27 USD hat der Ölpreis zuletzt ein neues Verlaufshoch verbuchen können, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Diese nüchterne Feststellung sei aus zwei Gründen interessant: Zum einen ergebe sich damit eine negative Divergenz im Vergleich zur Nordseesorte Brent, denn hier sei kein neues Verlaufshoch gelungen. Vielmehr stamme das zyklische Hoch hier von Mitte Mai. Zum anderen habe WTI damit das rechnerische Kursziel aus der im Chart eingezeichneten Schulter-Kopf-Schulter-Formation endgültig ausgeschöpft. Doch nicht nur das: Mit den Tiefs der Jahre 2011 und 2012 bei 74,95/77,28 USD habe der Ölpreis nun auch eine wichtige Widerstandszone unmittelbar vor der Brust.

In dieser Gemengelage dürften weitere Anschlussgewinne dem "schwarzen Gold" zusehends schwer fallen, zumal auch der RSI inzwischen eine negative Divergenz aufweise. In die gleiche Kerbe würden die aktuellen CoT-Daten schlagen, die bereits seit Längerem ein hohes Ausmaß an spekulativen Longpositionen signalisieren würden. Die ersten Unterstützungen bestünden bei 66,66 USD (Januarhoch) bzw. dem Tief vom Juni bei 63,59 USD. Letztere Marke decke sich hervorragend mit dem Durchschnitt der letzten 38 Wochen (akt. bei 63,81 USD). (13.07.2018/ac/a/m)





 
 
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