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Brexit-Verhandlungen und kaum Fortschritte




13.10.17 08:51
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Gemäß dem Chef-Unterhändler Michel Barnier von der EU war die Gesprächsatmosphäre bei der fünften Brexit-Gesprächsrunde zwar konstruktiv, aber es gebe keine großen Schritte nach vorne, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Er werde daher dem EU-Gipfel, der in der kommenden Woche am Donnerstag und Freitag stattfinde nicht empfehlen, die zweite Phase der Verhandlungen über die zukünftigen Beziehungen zwischen der EU und Großbritannien einzuleiten. Barnier hoffe aber, dass bis Ende des Jahres die erste Phase der Verhandlungen doch noch in trockene Tücher komme. Der Euro habe vor diesem Hintergrund wieder auf Werte jenseits von 0,90 GBP zulegen können.

In den USA habe sich - erwartungsgemäß - die Jahresrate der Produzentenpreise weiter auf 2,6% befestigt. Laut dem US-Finanzminister Steven Mnuchin könnte die Personalentscheidung über die Besetzung an der FED-Spitze im kommenden Monat fallen. Das Mandat der bisherigen FED-Chefin Janet Yellen ende im Februar 2018. Es sei offen, ob ihre Amtszeit verlängert werde. Das Währungspaar EUR/USD habe sich von diesen Entwicklungen wenig beeindruckt gezeigt und sich in knapp behaupteter Verfassung bei rund 1,1850 USD präsentiert. (13.10.2017/ac/a/m)





 
 
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