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Aktien: Merck an der DAX-Spitze, Bayer am Ende




13.09.19 10:35
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Die geldpolitische Keule der EZB hat die Erwartungen der Marktteilnehmer erfüllt und zu steigenden Notierungen am deutschen Aktienmarkt (DAX +0,41%, MDAX +0,31%, TecDAX +0,31%) geführt, so die Analysten der Nord LB.

Im allgemein freundlichen Umfeld hätten Merck die Gewinnerliste im DAX mit einem Plus von 2,40% angeführt. Bayer hätten dagegen am Ende des Leitindex 1,43% verloren.

Weitere Entspannungssignale im Handelsstreit hätten die Kurse an der Wall Street (Dow Jones +0,17%, S&P-500 +0,29%, Nasdaq-Comp. (ISIN XC0009694271 / WKN 969427) +0,30%) leicht angetrieben. U.a. enttäuschende Geschäftszahlen hätten Oracle (-4,26%) zu schaffen gemacht. Eine Verkaufsempfehlung habe bei Walgreens Boots Alliance für einen Abschlag von 4,31% gesorgt.

Der Nikkei 225 steige weiter: aktuell +0,99% auf 21.976 Punkte.

Knorr-Bremse sei in H1 kräftig gewachsen. Mit 3,602 Mrd. EUR (+8,4%) sei der beste Halbjahresumsatz der Unternehmensgeschichte erzielt worden. Der Auftragseingang sei um 1,8% gestiegen, der Auftragsbestand habe bei 4,542 (4,372) Mrd. EUR gelegen. Das EBIT sei um 12,9% auf 533 Mio. EUR gestiegen. U.a. angesichts des hohen Auftragsbestandes habe der Zulieferer seine Prognosen bestätigt.

Wacker Chemie intensiviere die Forschungsaktivitäten im Bereich Silizium-basierter Materialien für Hochleistungsbatterien und beteilige sich hierfür mit 25% an der britischen Nexeon. Einen Kaufpreis habe Wacker nicht genannt. Das Unternehmen aus Großbritannien, mit dem Wacker Chemie schon seit 2013 kooperiere, entwickle, produziere und vertreibe Anodenmaterialien auf Basis von Silizium, mit denen sich die Leistungsfähigkeit von Lithium-Ionen-Batterien steigern lasse.

Die erneute Großzügigkeit der EZB habe den Euro zeitweise deutlich unter die Marke von 1,10 USD gedrückt. Aber auch hier sei der Draghi-Effekt verpufft. Am Ende habe die Gemeinschaftswährung sogar freundlicher tendiert.

Kein guter Tag für die Ölpreise: Die Internationale Energieagentur (IEA) habe vor einem deutlichen Angebotsüberschuss in 2020 gewarnt. Zudem habe die Anleger enttäuscht, dass die OPEC+-Staaten nicht über eine erneute Senkung der Förderquoten diskutiert hätten. Nur kurz sei der Glanz des Goldes zurückgekommen, um dann wieder in Richtung 1.500 USD je Feinunze abzubröckeln. (13.09.2019/ac/a/m)







 
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