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Aktien: Continental leidet unter Gewinnmitnahmen - Lufthansa erreicht neuen Passagierrekord




11.01.18 11:36
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Ein starker Euro verhagelte dem deutschen Aktienmarkt eine Fortsetzung seines Höhenfluges der letzten Tage: DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) -0,8%, MDAX (ISIN: DE0008467416, WKN: 846741) -0,6%, TecDAX (ISIN: DE0007203275, WKN: 720327) -1,4%, berichten die Analysten der Nord LB.

Conti (ISIN: DE0005439004, WKN: 543900) (-3,54%) habe unter Gewinnmitnahmen gelitten und sei das Schlusslicht im DAX gewesen. Die Wall Street (Dow Jones-Index (ISIN: US2605661048, WKN: 969420) -0,1%, S&P 500 (ISIN: US78378X1072, WKN: A0AET0) -0,1%, NASDAQ (ISIN: US6311011026, WKN: A0AE1X) -0,1%) habe sich reserviert gezeigt nach den Signalen vom Anleihemarkt und den Sorgen um das nordamerikanische Freihandelsabkommen Nafta. Die Börse in Japan habe unter einem starken Japanischen Yen (23.710,43) gelitten.

Die Lufthansa (ISIN: DE0008232125, WKN: 823212) habe 2017 mit 130 Millionen Passagieren eine neue historische Höchstmarke erreicht. Dabei sei die Auslastung der Maschinen (Sitzladefaktor) mit 80,9% so gut wie nie zuvor gewesen, habe die Airline mitgeteilt. Auch im Frachtbereich sei es bergauf gegangen. Die verkauften Fracht-Tonnenkilometer hätten sich um 7,4% auf 10.819 verbessert, der Nutzladefakor habe bei 69,3% gelegen.

Die US-Steuerreform werde K+S (ISIN: DE000KSAG888, WKN: KSAG88) einmalig im 4. Quartal belasten. Die Steuerquote für 2017 werde daher vermutlich außergewöhnlich hoch sein, habe es geheißen. Dieser Effekt sei allerdings nicht liquiditätswirksam. K+S erwarte insgesamt positive Auswirkungen aus der Steuerreform. Der positive Cash-Effekt werde sich für die Jahre 2018 bis 2020 auf kumuliert rund 30 Mio. US-Dollar belaufen.

Meldungen, wonach China die Käufe von US-Staatsanleihen drosseln könnte, hätten am Devisenmarkt für Bewegung gesorgt. Vor diesem Hintergrund hätten wichtige andere Währungen, unter ihnen auch der Euro, gegenüber dem Greenback gewonnen. Die EZB habe den Referenzkurs auf 1,1992 (Dienstag: 1,1932) US-Dollar festgesetzt.

Die zuletzt zum Teil deutlich rückläufigen US-Ölreserven in Kombination mit der unsicheren politischen Lage im Iran würden die Ölpreise weiter anziehen lassen. US-Öl habe dabei mit rund 63,50 US-Dollar den höchsten Stand seit Ende 2014 erreicht, Nordsee-Öl nähere sich sogar der 70 US-Dollar-Marke an. Der Goldpreis habe am Berichtstag von einem deutlich schwächeren US-Dollar profitiert und sei auf den höchsten Stand seit Mitte September gestiegen. (11.01.2018/ac/a/m)







 
 
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