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Japan: Wachstum lässt nach




17.05.18 12:41
Oberbank

Linz (www.aktiencheck.de) - Das Wirtschaftsprogramm von Premierminister Shinzo Abe, auch bekannt unter Abenomics, hat das Ziel Wachstum zu generieren und der Deflation ein Ende zu setzen, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.

Eine weitere Erhöhung der Mehrwertsteuer von 8% auf 10% sei für Herbst 2019 geplant und könnte der Deflation entgegenwirken. In der Vergangenheit sei die Mehrwertsteuer schon einmal angehoben worden, mit dem Effekt dass die Wirtschaftsdynamik nachgelassen habe. Die BIP Daten für das erste Quartal würden bereits jetzt einen Rückgang von minus 0,2% gegenüber dem Vorquartal zeigen. Im Detail sei nachzulesen, dass der private Konsum stagniere, der private Wohn- und Hausbau rückläufig sei und Unternehmen weniger investieren würden. Allgemein sei festzuhalten, dass die Abenomics nicht so funktioniere wie von der japanischen Regierung angekündigt. Positiv an der Sache sei allerdings, dass der Yen dadurch geschwächt werde, was die Exporte ankurbele und unterstützend für die gesamte Wirtschaft sein könne. (17.05.2018/ac/a/m)





 
 
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