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DAX testet obere Grenze der kurzfristigen Handelsspanne




11.06.21 13:02
XTB

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die europäischen Aktienmärkte notieren in der letzten Handelssitzung der Woche höher, so die Experten von XTB.

Höher als erwartete US-Inflationswerte für Mai hätten die Investoren nicht abgeschreckt, die weiterhin dem Narrativ der FED glauben würden, dass das Preiswachstum vorübergehend sei.

Die Bundesbank habe eine neue Reihe von makroökonomischen Prognosen für die deutsche Wirtschaft veröffentlicht. Die deutsche Zentralbank erwarte, dass die Wirtschaft in diesem Jahr um 3,7% wachse im Vergleich zu den im Dezember prognostizierten 3%. Die Wachstumsprognose für 2022 sei von 4,5 auf 5,2% angehoben worden, während die Prognose für 2023 von 1,8 auf 1,7% gesenkt worden sei. Auch bei den Inflationsprognosen habe die Bundesbank große Anpassungen vorgenommen. Die Inflation werde in diesem Jahr bei 2,6% gesehen, statt der zuvor erwarteten Rate von 1,8%, bevor sie auf 1,8% im Jahr 2022 und 1,7% im Jahr 2023 zurückgehe.

Der DAX scheine zwischen der Unterstützungszone am 78,6% Retracement (Bereich 15.440 Punkte) und dem 50% Retracement (Bereich 15.600 Punkte) des jüngsten Aufwärtsimpulses festzustecken. Zu beachten sei, dass die obere Begrenzung der Handelsspanne zusätzlich durch den 50er und 200er SMA verstärkt werde. Der heutige Wirtschaftskalender sei fast leer, daher könnte der Index auf eine ruhige Sitzung eingestellt sein. Sollte man jedoch einen Ausbruch über den Bereich von 15.600 Punkten sehen, dann könnte das nächste zu beachtende Widerstandsniveau beim 38,2% Retracement (Bereich 15.630 Punkte) gefunden werden.

Einem Reuters-Bericht zufolge sei die Deutsche Bank mehrfach von der Europäischen Zentralbank aufgefordert worden, einen neuen Aufsichtsratsvorsitzenden zu ernennen. Paul Achleitner, der derzeitige Vorsitzende des Gremiums, werde im kommenden Mai in den Ruhestand gehen und ein Nachfolger sei noch nicht ernannt worden. Obwohl noch fast ein Jahr bis zum Ende der Amtszeit des derzeitigen Vorsitzenden verbleibe, möchte die EZB genügend Zeit haben, um einen Kandidaten zu genehmigen. Laut Reuters habe die Deutsche Bank eine Liste mit drei Kandidaten, wobei der CEO der Deutschen Börse (DB1.DE) der bevorzugte sei.

Die Deutsche Telekom habe angekündigt, dass sie in diesem Jahr nicht am Mobile World Congress, einer wichtigen Veranstaltung der Telekommunikationsbranche, teilnehmen werde. Das deutsche Unternehmen habe seine Entscheidung mit Risiken im Zusammenhang mit großen Versammlungen bei langsamem Fortschritt des Impfprozesses in Deutschland begründet. Die Deutsche Telekom werde stattdessen eine virtuelle Veranstaltung organisieren. (11.06.2021/ac/a/m)







 
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