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China: Handelsgespräche mit den USA - Keine Einigung in Sicht




16.05.18 16:25
DekaBank

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die jüngsten Handelsgespräche zwischen China und den USA haben deutlich gemacht, dass die beiden Seiten weit von einer Einigung entfernt sind, so die Analysten der DekaBank.

Die US-Delegation habe nun gar eine Reduzierung des bilateralen Handelsbilanzüberschusses Chinas um 200 Mrd. US-Dollar bis 2020 gefordert. Dem könne China kaum nachkommen. So erscheine es wahrscheinlich, dass die USA die angekündigten Strafzölle auf Importe aus China in den kommenden Wochen beschließen würden und die Chinesen zu Gegenmaßnahmen greifen würden. Während die Analysten der DekaBank die unmittelbaren Auswirkungen der Zölle als moderat einstufen, dürfte die Unsicherheit über die weitere Eskalation auf der Unternehmensstimmung lasten. Bislang würden die chinesischen Einkaufsmanagerindices allerdings noch keine Schwächeanzeichen zeigen: Die Indices für das Verarbeitende Gewerbe hätten sich auf solidem Niveau gehalten und im Dienstleitungsgewerbe habe sich die Stimmung gar gebessert. (Ausgabe Mai / Juni 2018) (16.05.2018/ac/a/m)





 
 
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