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Aktien: Commerzbank als DAX-Schlusslicht, PUMA um 8,4% gestiegen




17.05.18 09:57
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Auf der einen Seite bremste die politische Situation in Italien, auf der anderen Seite schob der zwischenzeitlich unter 1,18 USD fallende Euro den deutschen Aktienmarkt (DAX +0,20%, MDAX +0,17%, TecDAX +0,35%) an, so die Analysten der Nord LB.

So habe der DAX erneut um die 13.000 Punkte-Marke gependelt. Vor allem Banken hätten gelitten, Commerzbank sei im DAX Schlusslicht mit -6,1%; PUMA sei mit 8,4% auf ein neues Rekordhoch gesprungen.

Der US-Aktienmarkt (Dow Jones +0,3%, S&P-500 +0,4%, Nasdaq +0,6%) habe gestern nicht länger auf den US-Zinsanstieg geschaut, sondern habe sich von steigenden Konsumwerten wieder ins positive Terrain führen lassen. Macy’s (ISIN US55616P1049 / WKN A0MS7Y) (+10,8%) habe mit Quartalszahlen und Ausblick überzeugt.

Der Nikkei-225 folge den Vorgaben der Wall Street und notiere positiv mit aktuell 22.877,32 Punkten (+0,70%).

Wirecard sei mit einem Gewinnsprung in das Jahr 2018 gestartet. Bei einem Umsatzplus von 52,9% auf 420,4 Mio. EUR habe das operative Ergebnis (EBITDA) auf 112,3 (81,3) Mio. EUR zugelegt. Der Gewinn nach Steuern des Zahlungsabwicklers sei um 46,1% auf 70,8 Mio. EUR nach oben geschnellt.

Der Bahntechnik-Konzern Alstom habe im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/2018 den Nettogewinn auf 475 (289) Mio. EUR gesteigert. Der Umsatz habe sich um 9% auf 7,95 Mrd. EUR verbessert.

Ein Gewinneinbruch im Lackieranlagenbau habe dem Anlagenbauer Dürr (ISIN DE0005565204 / WKN 556520) in Q1 zu schaffen gemacht. Das um Währungs- und Konsolidierungseffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sei von Januar bis März um 8,3% auf 55,6 Mio. EUR gesunken. Der Konzernumsatz habe bereinigt um gut 4% auf 840 Mio. EUR zugelegt.

Wie gewonnen so zerronnen: Das anfängliche Plus beim Euro habe nicht lange gewährt, zu sehr hätten die jüngsten Entwicklungen rund um die Regierungsbildung in Italien verunsichert.

Eine Gegenbewegung habe den Höhenflug der Ölpreise der letzten Tage beendet. Außerdem hätten jüngste Aussagen der IEA belastet. Sie gehe davon aus, dass mögliche Angebotsausfälle des Iran infolge neuer US-Sanktionen durch andere große Förderländer ausgeglichen werden könnten. Der Goldpreis sei nach dem Einbruch am Vortag unverändert geblieben. (17.05.2018/ac/a/m)







 
 
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