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Aktien: Defensive Werte gefragt




08.04.21 09:05
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Der deutsche Aktienmarkt (DAX (ISIN DE0008469008/ WKN 846900) -0,24%, MDAX (ISIN DE0008467416/ WKN 846741) +0,06%, TecDAX (ISIN DE0007203275/ WKN 720327) -0,31%) präsentierte sich am Mittwoch mit einer uneinheitlichen Tendenz, so die Analysten der Nord LB.

Gefragt gewesen seien vor allem defensive Werte, während Zykliker oft ein negatives Vorzeichen gehabt hätten.

Die US-Börsen (Dow Jones (ISIN US2605661048/ WKN 969420) +0,05%, S&P 500 (ISIN US78378X1072/ WKN A0AET0) +0,15%, Nasdaq-Comp. (ISIN XC0009694271/ WKN 969427) -0,07%) hätten auf das jüngste FED-Protokoll, welches keine Änderung der Geldpolitik vorsehe, verhalten reagiert.

Die japanische Börse verzeichne aktuell leichte Verluste. Der Nikkei 225 (ISIN JP9010C00002/ WKN A1RRF6) liege bei 29.637 Punkten und damit 0,32% im Minus.

Beiersdorf (ISIN DE0005200000/ WKN 520000) habe den Konzernumsatz in Q1 um 6,3% (organisch) auf 1,945 Mrd. EUR steigern können. Die Gesamtjahresprognose lasse die Firma unverändert und erwarte ein Umsatzwachstum in beiden Unternehmensbereichen und auf Konzernebene.

Nach einer deutlichen Steigerung im Vorjahr sei die SHOP APOTHEKE (ISIN NL0012044747/ WKN A2AR94) auch in Q1 dynamisch gewachsen. Nach vorläufigen Berechnungen sei der Umsatz von Januar bis März um 22,5% auf 284 Mio. EUR gestiegen. Im Jahresvergleich sei die Zahl der aktiven Kunden um 1,8 auf 6,8 Millionen gestiegen, obwohl aufgrund der Corona-Kontaktbeschränkungen die sonst übliche Erkältungswelle ausgeblieben sei. Für das Gesamtjahr erwarte der Vorstand weiterhin ein Umsatzplus von mindestens 20%.

Samsung (ISIN US7960502018/ WKN 881823) erwarte für Q1 Erlöse in Höhe von ca. 65 (Vorjahr: 55) Bio. Won. Der operative Gewinn solle um etwa 44% über dem Vorjahresniveau liegen.

Die endgültigen IHS Markit-Einkaufsmanagerindex-Daten hätten dem Euro Rückenwind gegeben und ihn in Richtung 1,19 USD getrieben.

Nach einem bewegten Handelsverlauf seien die Ölpreise am Ende leicht gefallen. Sinkende Rohöllagerbestände hätten die Kurse nicht unterstützen können, da gleichzeitig die Benzinreserven deutlich angestiegen seien. Der Bereich um 1.740 USD je Feinunze scheine bei Gold derzeit nicht nachhaltig überwindbar. (08.04.2021/ac/a/m)







 
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