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AfD-Chef Gauland: Ausgleich mit Russland, statt immer neuer Provokation!




06.12.17 14:50
aktiencheck.de

Berlin (www.aktiencheck.de) - Beim Treffen der Nato-Außenminister soll über Reformfortschritte von Ländern, die als offizielle "Aspiranten" des Bündnisses gelten, gesprochen werden, so die Alternative für Deutschland (AfD) in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Dazu zählen u.a. Georgien und Bosnien-Herzegowina. Auch über die Ukraine soll unter diesem Aspekt gesprochen werden. Der AfD-Fraktions- und Parteivorsitzende, Alexander Gauland, warnt vor Bestrebungen, das Bündnis in dieser Richtung zu erweitern:

"Die Nato darf kein Anti-Russlandbündnis sein. Ihr Auftrag ist die Gewährleistung von Frieden und Sicherheit ihrer Mitgliedsstaaten. Das aber kann nur im Dialog mit Russland erreicht werden.

Provokation und Konfrontation sind, gerade in der ohnehin angespannten Lage, der falsche Weg. Jeder Schritt in eine neue Nato-Erweiterungsrunde wäre einer in die falsche Richtung.

Anstatt über die Aufnahme weiterer Mitglieder in der russischen Peripherie zu sprechen, sollten die Nato-Außenminister über Wege sprechen wie mit Russland ein Ausgleich gefunden werden kann." (06.12.2017/ac/a/m)






 
 
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