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AfD-Bundesvorstandsmitglied Weidel: Deutschland muss Eurosystem so schnell wie möglich geordnet verlassen!




20.03.17 15:40
aktiencheck.de

Berlin (www.aktiencheck.de) - In Deutschland führen erste Sparkassen Negativzinsen für Privatkunden ein, so die Alternative für Deutschland (AfD) in einer aktuellen Pressemitteilung. Dazu erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Alice Weidel:

"Mittlerweile erheben nun auch Sparkassen Strafzinsen auf Spareinlagen von Privatkunden. Mit dem Finger auf diese zu zeigen, wäre allerdings verfehlt. Die katastrophale Negativzinspolitik der EZB lässt den Kreditinstituten mittelfristig gar keine andere Möglichkeit, als die Strafzinsen an die Kunden weiterzugeben. Seit Jahren sieht die deutsche Politik diesem unsäglichen Treiben der EZB und ihres Chefs Mario Draghi tatenlos zu. Schlimmer noch: Merkel und Schäuble haben sie dazu noch ermutigt.

Die Souveränität über die Geldpolitik an die von den südeuropäischen Staaten dominierte EZB abgegeben zu haben, erweist sich immer mehr als Fluch für die deutschen Steuerzahler und Sparer. Sowohl mit Kanzlerin Merkel, als auch mit dem SPD-Kandidaten Schulz, wird dieser verheerende Weg weitergegangen.

Da die EZB sich jeder Kontrolle entzieht und den Pfad ökonomischer Vernunft lange verlassen hat, bleibt die einzige Möglichkeit für Deutschland, das Eurosystem so schnell wie möglich geordnet zu verlassen. Dafür macht sich in Deutschland einzig die AfD stark." (20.03.2017/ac/a/m)





 
 
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