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Ölmarkt voll im Bann der Hurrikan-Saison




13.09.17 15:07
DekaBank

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Der Ölmarkt steht zurzeit voll im Bann der Hurrikan-Saison, so die Analysten der DekaBank.

Doch anders als bei Hurrikan Katrina vor zwölf Jahren habe der Ölpreis bisher kaum reagiert. Denn seither habe sich viel geändert. Natürlich habe die Tatsache geholfen, dass der Pfad nicht mitten durch das Zentrum der Ölproduktion im Golf von Mexiko geführt habe und dadurch weniger Ölangebot verloren gegangen sei. Viel stärker betroffen seien die Raffinerien gewesen, weshalb die Preise für Benzin deutlich stärker reagiert hätten. Der vorübergehende Nachfragerückgang habe den Ölpreis eher belastet. Der größte Unterschied zu 2005 dürfte aber sein, dass der Ölmarkt damals durchgängig an der Kapazitätsgrenze operierte habe. Aufgrund extrem niedriger Lagerbestände hätten Ausfälle kaum kompensiert werden können.

Heute sei Öl im Überfluss vorhanden. Daher sorge selbst eine katastrophale Hurrikan-Saison nur noch für ein leichtes Zucken bei der Preisentwicklung. An der Analystenprognose ändert sich daher nichts. (Ausgabe September / Oktober 2017) (13.09.2017/ac/a/m)





 
 
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