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Freundlicher Handelsstart in Europa erwartet




07.12.18 08:30
Raiffeisen Bank International AG

Wien (www.aktiencheck.de) - Die US-amerikanischen Börsen, die vorgestern geschlossen blieben, konnten die Information über die Verhaftung einer Huawei-Topmanagerin erst gestern einpreisen, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.

Somit sei es am Beginn des Handelstages zu regelrechten Kursstürzen gekommmen. Im Laufe des Tages hätten sich die wichtigsten Leitindices aber einigermaßen erholen können (Dow Jones (ISIN: US2605661048, WKN: 969420): -0,32%, S&P 500 (ISIN: US78378X1072, WKN: A0AET0): -0,15%, NASDAQ Composite (ISIN: XC0009694271, WKN: 969427): +0,42%).

Bei der gestrigen OPEC-Sitzung in Wien habe man sich wieder nur vorläufig auf eine Förderkürzung von 1 Mio. Fass pro Tag verständigen können. Das Ölkartell möchte jedoch auch das Nicht-OPEC-Mitglied Russland an Bord holen, dessen Energieminister sich aber heute noch die Zustimmung von Vladimir Putin holen müsse. Die US-Ölpreise hätten gestern zulegen können, während die europäischen hätten nachgeben müssen. Die wichtigsten asiatischen Indices würden sich heute Morgen, kurz vor der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten, im Plus bewegen. Die vorbörslichen Indikatoren würden auf einen freundlichen Handelsstart in Europa hindeuten. (07.12.2018/ac/a/m)





 
 
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