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Die Aussichten für den Welthandel




14.01.19 10:25
Deutsche Bank

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Zuletzt konnte der Welthandel noch 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr zulegen, berichtet die Deutsche Bank AG in einer aktuellen Ausgabe "MÄRKTE am Morgen".

Da diese Daten allerdings immer erst mit zeitlichem Verzug veröffentlicht würden - die Letzten seien aus dem Oktober - würden Analysten immer gerne auf exportstarke Länder blicken, um einen schnelleren Einblick zu erlangen. Deutschland sei da zwar nahe liegend, aber auch hier kämen die Daten mit Verzug, die Letzten seien aus dem November. Und die neusten Indikatoren würden zunehmend auf einen Abschwung hindeuten. So seien zum Beispiel die ifo-Exporterwartungen für das Verarbeitende Gewerbe zuletzt auf den niedrigsten Stand seit November 2016 gefallen.

Und auch die koreanischen Dezember-Exporte hätten mit einem Rückgang von 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr enttäuscht. Diese Woche kämen nun Dezember-Zahlen aus den asiatischen Ländern China, Indonesien, Indien und Singapur. China und Singapur seien als Exportländer bekannt und dürften gute Hinweise auf die tatsächliche Situation beim Welthandel geben. Eine Lösung bei den Handelsgesprächen zwischen China und den USA wäre natürlich ebenfalls von Vorteil. Und auch wenn man darauf noch etwas warten müsse: Die Ankündigung, dass der chinesische Vize-Premierminister Liu He Ende Januar nach Washington reise, mache zumindest Hoffnung. (14.01.2019/ac/a/m)





 
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