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Aktien: Bayer an der DAX-Spitze mit +2,73%




16.09.20 11:05
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Die überraschend guten deutschen Konjunkturdaten konnten den heimischen Aktienmarkt (DAX +0,18%, MDAX -0,27%, TecDAX +0,08%) am Berichtstag nur temporär beflügeln, so die Analysten der Nord LB.

Am Ende sei die Tendenz uneinheitlich gewesen. Die Hoffnung auf einen erneuten Kompromiss im Glyphosat-Streit habe die Aktien von Bayer an der DAX-Spitze um 2,73% steigen lassen.

Gute chinesische Konjunkturdaten und die Hoffnung auf eine weitere Lockerung durch die FED am Mittwoch hätten an der Wall Street (Dow Jones +0,01%, S&P-500 +0,52%, Nasdaq-Comp. (ISIN XC0009694271 / WKN 969427) +1,21%) für Zuversicht gesorgt.

Der Nikkei 225 notiere aktuell +0,12% bei 23.483 Zählern.

Die Familienholding von Schaeffler habe einem Kapitalrahmen für die Ausgabe von 200 Millionen Vorzugsaktien zugestimmt, der bei Bedarf bis zu 1 Mrd. EUR in die Kassen des Konzerns spülen könnte. Derzeit brauche der Automobilzulieferer aber kein frisches Geld, um durch die Corona-Krise zu kommen. Vorstandschef Rosenfeld habe gesagt, Schaeffler gehe es mit dem Vorratsbeschluss nur darum, Chancen auf Übernahmen auch in der Corona-Krise nicht verstreichen lassen zu müssen. Konkret habe man aber kein Unternehmen im Visier, so Rosenfeld weiter.

Die schwedische Modekette H&M (ISIN SE0000106270 / WKN 872318) habe in Q3 bei einem um 19% auf 50,87 Mrd. SEK gesunkenen Umsatz sogar einen kleinen Gewinn erzielen können. Das vorläufige Ergebnis vor Steuern habe bei rund 2 Mrd. SEK gelegen. Damit habe sich H&M nach eigener Einschätzung besser als erwartet von den Auswirkungen der Corona-Pandemie erholt. U.a. habe eine starke Kostenkontrolle zu dem positiven Ergebnis beigetragen, habe es geheißen.

Die Entscheidung der WTO, dass von den USA gegen China verhängte Zölle gegen das Regelwerk verstoßen würden, habe Unsicherheit hervorgerufen und den Euro geschwächt.

Die Ölpreise seien - trotz eines verhalteneren Ausblicks der Internationalen Energieagentur - leicht gestiegen. U. a. hätten die robusten ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland im September gestützt. Der Goldpreis habe sich erneut kaum verändert. (16.09.2020/ac/a/m)







 
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