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AfD-Spitzenkandidatin Weidel: Demontage des Wirtschaftsstandorts Deutschland - nach "zu schmutzig" kommt nun "zu laut"




11.08.17 11:19
aktiencheck.de

Berlin (www.aktiencheck.de) - Die Gängelei der Fahrzeughersteller nimmt kein Ende. Auf "zu schmutzig" folgt nun "zu laut", verschiedene Automarken und Motorräder sollen die zulässigen Lärmgrenzen überschreiten, so die Alternative für Deutschland (AfD) in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Der Bund für Naturschutz und Umwelt (BUND) stellt bereits einen Vergleich zum Dieselskandal her.

Alice Weidel, Spitzenkandidatin der AfD: "Es war nur eine Frage der Zeit, bis auch Motorradfahrer vom grünen Verkehrswahn erfasst werden. Dass der BUND sich sichtlich damit beeilt, einen Vergleich zum Abgasskandal herzustellen, noch bevor das Kraftfahrtbundesamt die Vorwürfe überhaupt geprüft hat, lässt aufhorchen."

Weidel erwartet nun die nächsten Forderungen der Altparteien: "Nach dem vehementen Einsatz für das Elektroauto, bei dem man hauptsächlich mit alternativen Fakten arbeitet, folgt nun sicherlich die Forderung nach einem Flüstermotorrad. Der Wirtschaftsstandort Deutschland wird immer weiter demontiert."

Mit Verweis auf die von der AfD geforderte Dieselgarantie bis 2050 ergänzt Weidel: "Eine ideologisch motivierte Verkehrswende tragen wir nicht mit und warnen davor, nun erneut voreilige Schlüsse zu ziehen." (Pressemitteilung vom 10.08.2017) (11.08.2017/ac/a/m)






 
 
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