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thyssenkrupp profitiert von Stahlpreiserholung - US-Steuerreform zieht Credit Suisse in die roten Zahlen




14.02.18 09:20
Raiffeisen Bank International AG

Wien (www.aktiencheck.de) - In den USA konnte die Aktie von Under Armour (ISIN: US9043111072, WKN: A0HL4V, Ticker-Symbol: U9R, NYSE-Symbol: UA) gestern von Quartalsergebnis profitieren, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.

Der Sportbekleidungshersteller habe dabei im vierten Quartal mehr umsetzten können als von Analysten erwartet. Unter dem Strich habe dennoch ein Verlust von USD 87,9 Mio. gestanden. Bereinigt um einen einmaligen Steueraufwand und Restrukturierungskosten habe das Unternehmen ein ausgeglichenes Ergebnis erreicht. Die Aktie sei um 17,4% geklettert.

In Europa hätten soeben u.a. Credit Suisse (ISIN: CH0012138530, WKN: 876800, Ticker-Symbol: CSX, SIX Swiss Ex: CSGN, Nasdaq OTC-Symbol: CSGKF) und thyssenkrupp (ISIN: DE0007500001, WKN: 750000, Ticker-Symbol: TKA, Nasdaq OTC-Symbol: TYEKF) ihre Zahlen zum abgelaufenen Quartal präsentiert. thyssenkrupp habe dabei von der Stahlpreiserholung profitiert und mit seinem Gewinn die Markterwartungen leicht übertreffen können. Zwar habe Credit Suisse einen Verlust, auf Grund der Wertberichtigung auf US-Steuergutschriften, verbuchen müssen. Bereinigt um Sonderfaktoren vermelde die Großbank aber eine Gewinnsteigerung ggü. dem Vorjahr und habe damit ebenfalls besser als von Analysten erwartete Zahlen vorlegen können. (14.02.2018/ac/a/m)





 
 
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