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adidas mit verhaltenem Ausblick - innogy-Tochter Npower kriselt weiter - Inditex-Aktie gibt deutlich nach




14.03.19 09:37
Raiffeisen Bank International AG

Wien (www.aktiencheck.de) - Die Aktien von adidas (ISIN: DE000A1EWWW0, WKN: A1EWWW, Ticker-Symbol: ADS, NASDAQ OTC-Symbol: ADDDF) gaben gestern aufgrund eines verhaltenen Ausblicks nach anfänglichen Kursverlusten von knapp 6% am Ende um 2,4% nach, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.

Die Papiere des Textilriesen Inditex (u.a. Zara) (ISIN: ES0148396007, WKN: A11873, Ticker-Symbol: IXD1, Nasdaq OTC-Symbol: IDEXF) hätten mit einem Kursabschlag von 4,5% reagiert, nachdem der operative Gewinn im Jahr 2018 das schwächste Wachstum der letzten vier Jahre verzeichnet habe.

Der Stromkonzern E.ON (ISIN: DE000ENAG999, WKN: ENAG99, Ticker-Symbol: EOAN, Nasdaq OTC-Symbol: ENAKF) habe gestern 2,1% verloren. Das habe weniger an den eigenen Geschäftszahlen als vielmehr an der weiterhin kriselnden innogy (ISIN: DE000A2AADD2, WKN: A2AADD, Ticker Symbol: IGY)-Tochter Npower gelegen, für die der E.ON-Chef Teyssen auch nach der geplanten innogy-Übernahme keine schnelle Trendwende sehe.

Heute Früh um 07:00 Uhr hätten in Europa u.a. K+S (ISIN: DE000KSAG888, WKN: KSAG88, Ticker-Symbol: SDF, Nasdaq OTC-Symbol: KPLUF), LANXESS (ISIN: DE0005470405, WKN: 547040, Ticker-Symbol: LXS, NASDAQ OTC-Symbol: LNXSF), RWE (ISIN: DE0007037129, WKN: 703712, Ticker-Symbol: RWE, Nasdaq OTC-Symbol: RWNFF) sowie Lufthansa (ISIN: DE0008232125, WKN: 823212, Ticker-Symbol: LHA, Nasdaq OTC-Symbol: DLAKF) berichtet. Der Düngemittel- und Salzkonzern K+S habe die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn leicht übertreffen können. Der Chemiekonzern LANXESS habe bei Umsatz und Gewinn auf den ersten Blick die Analystenerwartungen getroffen. Der operative Gewinn für 2019 solle sich auf dem Vorjahresniveau befinden. Die Zahlen des Stromkonzerns RWE hätten ebenfalls in den Erwartungen gelegen, allerdings solle der operative Gewinn für 2019 bestenfalls auf dem Niveau des Vorjahres zu liegen kommen. Bei Lufthansa habe der operative Gewinn zwar geringfügig über den Erwartungen gelegen, bei der operativen Marge für 2019 scheine eine Eintrübung aber wahrscheinlich. (14.03.2019/ac/a/m)





 
 
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