Kolumnist: Stephan Bogner

Zeit zum Wetten auf 4 Hochkaräter




23.11.17 10:49
Stephan Bogner


Das Warten ist nun zu Ende. Alles ist jetzt beisammen, um den Jackpot zu knacken – indem Diamanten im Wert von mehreren Milliarden Euro in einer der weltweit attraktivsten Diamanten-Explorationsregionen entdeckt werden: Finnland. Heute verkündete Arctic Star Exploration Corp. (TSX.V: ADD; Frankfurt: 82A1, WKN: A2DFYS) den Start eines mit Spannung erwarteten Explorationsprogramms auf seinem Timantti Projekt in Finnland.


Letzte Woche schloss das Unternehmen den finalen Vertrag zur Übernahme von 100% Projektanteilen an diesem aussichtsreichen Projekt. Das Unternehmen hat hierfür mehr als ein Jahr benötigt. Am Tag der Bekanntmachung letzte Woche schoss die Aktie um +41% hoch und es wurden insgesamt 3,7 Mio. Aktien allein in Kanada gehandelt – noch nie zuvor handelte das Unternehmen so viele Aktie wie an diesem Tag. Offensichtlich erhoffen sich die kanadischen Investoren sehr viel von diesem europäischen Diamantenprojekt, warteten jedoch bis die Akquisition offiziell geschlossen wurde.


Dies ist nicht nur ein höchst interessantes Explorationsprojekt, sondern zudem ein fortgeschrittenes Entwicklungsprojekt, da bereits 2 diamanthaltige Kimberlit-Pipes (mit Namen Black Wolf und White Wolf) auf dem distriktgrossen Grundstück entdeckt wurden. Weitere diamanthaltige Pipes sind sehr wahrscheinlich und warten nur darauf, entdeckt zu werden.


Da die Exploration – insbesondere Geophysik und Bohrungen – jetzt beginnen (laut heutiger News), könnten sich Investoren ab heute in diese sexy Diamanten-Aktie verlieben, da es bekannt ist, dass sich alles nur ums Bohren dreht. Das Wetten auf einen Bohrerfolg ermöglicht erst die seltene Möglichkeit für die extrem hohn Gewinne, für die die Diamanten-Exploration so bekannt ist. Kein anderer Rohstoff-Sektor kann so schnell so grosse Aktiengewinne erzielen wie die Diamanten-Branche. Diamanten mit dem Bohrer zu entdecken ist wie der Gewinn eines Jackpots an einem Spielautomaten, wobei die Chancen hier deutlich höher sind, weil es eben bereits bekannt ist, dass es auf dem Grundstück Diamanten gibt. Dies ist es, was das Projekt so attraktiv macht. Eine grosse milliardenschwere “Entdeckung” könnte unmittelbar bevorstehen.


In guter Gesellschaft: Diese 4 hochkarätigen Persönlichkeiten wetten ebenfalls auf einen Erfolg


Scott Eldridge


Vor 2 Tagen, am Dienstag, gab Arctic bedeutende Management-Änderungen bekannt. Scott Eldridge wurde zum Präsident & CEO ernannt. Er war der Mitbegründer von Euroscandic International Group Inc., eine private Investment Banking und Beratungsfirma mit einem Firmenslogan, der es auf den Punkt bringt: “Natürliche Ressourcen-Finanzierung“. Eldridge fungierte als Präsident & CEO zwischen 2008-2016, in welcher Zeit er dafür verantwortlich war, mehr als $500 Mio. CAD an Geldmittel für Rohstoffprojekte weltweit zu bereitszustellen, sowohl für Explorations- als auch Minenbau-Finanzierungen. Er war in Transaktionen mit den folgenden Unternehmen involviert:


First Majestic Silver Corp. ($1,4 Mrd. Marktkapitalisierung), Silvercrest Mines Inc. ($154 Mio. Übernahme von First Majestic), Integra Gold Corp. ($590 Mio. Übernahme von Eldorado Gold), Probe Mines Ltd. ($440 Mio. Übernahme von Goldcorp), Endeavour Silver Corp. ($340 Mio. Marktkapitalisierung), Excelsior Mining Corp. ($191 Mio. Marktkapitalisierung), Newstrike Capital Inc. ($140 Mio. Übernahme von Timmins Gold), Pediment Gold Corp. ($137 Mio. Übernahme von Argonaut Gold), Esperanza Resources Corp. ($69 Mio. Übernahme von Alamos Gold).


Welch besseren Präsidenten & CEO könnte man sich für Arctic wünschen, wenn man seine beeindruckende Erfolgsbilanz vor Augen hat? Da die meisten der oben genannten Transaktionen schliesslich zu Übernahmen und Fusionen mit grossen Minengesellschaften geführt haben, kann zweifelslos gesagt werden, dass er einen ausgeprägten Instikt für Explorationsprojekte hat, die schliesslich zu Minen entwickelt werden. Allerdings gebührt ihm ebenso grossen Respekt für die Auswahl so vieler Gewinner nicht während dem letzten Goldbullenmarkt, sondern während dem letzten Goldbärenmarkt: Alle der oben aufgeführten Transaktionen fanden nach 2010 statt.


Rockstone fragte Herrn Eldridge für ein Statement, wieso er glaubt, dass das Timantti Projekt so attraktiv ist. Seine Antwort trifft den Nagel auf den Kopf und gibt mir als Aktionär zusätzliches Vertrauen, die richtige Investitionsentscheidung getroffen zu haben:


“Ich bin begeistert, ein Teil vom Arctic-Team zu sein, da wir nun mit unserem ersten Explorationsprogramm auf unserem zu 100% im Besitz befindlichen Timantti Diamantenprojekt in Finnland beginnen, das auch Bohrungen beinhalten wird. Timantti repräsentiert eine fieberhafte Opportunität für Aktionäre, an einem der letzten bekannten distriktgrossen Diamantenfeldern teilzuhaben, das zufälligerweise in nächster Nähe zu exzellenter Infrastruktur liegt mitsamt ganzjährigem Zugang. Diese betrieblichen Vorteile des Distrikts werden die Wirtschaftlichkeit von Timantti verbessern, sollte Arctic einen Erzkörper entdecken. Finnland wird kontinuierlich vom Fraser Institut als eines der besten Länder der Welt eingestuft. Da ich bereits in der Vergangenheit in Nord-Europa in Minenprojekte involviert war, so ist Finnland für mich das Nevada oder Quebec von Europa, da es eine hervorragende Minenrechtssrechung mit signifikanten lokalen Förderprogrammen hat. Unser Weltklasse-Explorationsteam hat mehrere Diamantenminen in der Vergangenheit entdeckt. Die “Stars“ scheinen sich in Finnland zusammenzuschliessen.“


Roy Spencer


Im Juli 2017, als Arctic seine Pläne bekanntgab, das Timantti Projekt in Finnland akquirieren zu wollen, kam Roy Spencer in den Aufsichtsrat. He war für die Entdeckung der Black Wolf und White Wolf Diamanten-Pipes verantwortlich, die nun Arctic gehören.


Spencer war auch dafür verantwortlich, die Milliarden-Dollar Grib Diamanten-Pipes in Russland zu entdecken, die etwa 450 km östlich von den Wolf-Pipes in Finnland liegen. Sowohl die Wolf als auch die Grib Diamanten-Pipes sind miteinander „verbunden“, da beide auf demselben Karelischen Kraton vorkommen (sehr alte Teile der Erdkruste, die zur weltweit dominaten Diamanten-Quelle zählen). Im Juli kommentierte Roy Spencer folgendes:


“Kimberlite kommen gewöhnlich in Feldern (auch als “Cluster” bekannt) vor, die typischerweise 30 oder mehr einzelne Kimberlite beinhalten. Die Wolf Kimberlite sind nur die ersten Entdeckungen in einem grösseren Feld. Es gibt ansehnliche Beweise für die Existenz von einem solchen Feld in der öffentlich verfügbaren regionalen Diamanten- und Kimberlit-Indikatormineral-Datenbank. Diese Daten zeigen regionale Verteilung von KIMs und Diamanten an der Erdoberfläche. Die Exploration-Reservation wird es Arctic Star erlauben, die gesamte Region zu explorieren.”


Spencer ist sich sicher, dass weitere Diamanten-Pipes auf dem Timantti Grundstück von Arctic gefunden werden.


Buddy Doyle


Er ist ebenfalls ein legendärer Diamanten-Entdecker. Er war für die Entdeckung der Milliarden-Dollar Diavik Pipes in Kanada verantwortlich. Die beiden Diamanten-Gurus, Roy und Buddy, haben bereits in der Vergangenheit zusammengearbeitet, als sie zusammen die Liqhobong Diamantenmine in Lesotho, Süd-Afrikan, in die Produktion brachten. Da sich 2 der weltweit erfolgreichsten Diamanten-Explorer zusammengetan haben, um an einem neuen Projekt zu arbeiten, erweckt dies sofort unsere Aufmerksamkeit und auch Sie können hautnah mitverfolgen, was sie nun vorhaben. Denn dies könnte etwas ganz Grosses werden. Arctics Executive Chairman, Pat Power, sagte das Folgende in einem Interview im Juli 2017:


“Es war ungefähr 2006, als Buddy Doyle dieses Projekt im Blick hatte, das wir gerade in das Unternehmen aufgenommen haben. Wir haben ein Angebot für einen Prozentsatz davon gemacht. Aber sie wollten 12,5 Millionen Euro für 25% davon, die wir damals einfach nicht hatten. Dann kam 2008 und alles wurde für alle Ressourcenunternehmen, speziell für Diamanten-Uunternehmen, wirklich schwierig. Es wurde sehr schwierig. Roy Spencer, den man den Vater des Timantti-Projekts nennen könnte, fand die Grib Pipe, 450 km östlich in Russland als Präsident von Archangel im Jahr 1996. Das war eine Mine, die vor etwa 2 Jahren begann, zu produzieren. Aber wie üblich in Russland wurde er rausgeschmissen, bevor es produktiv wurde. Er verfolgte Pfade mit der gleichen Chemie zur finnischen Grenze und all diese Pfade entstanden irgendwo in Finnland.“


Jared Lazerson


Am Dienstag gab Arctic auch die Ernennung von Jared Lazerson zum Direktor bekannt. Pat Power sagte hierzu:


”Wir sind begeistert von der Hinzufügung von Jared Lazerson in den Aufsichtsrat von Arctic, da seine Erfahrungen im Bereich Märkte, Technologie und Industrieminerale eine willkommene Bereicherung für den Aufsichtsrat sind. Das Momentum, das er mit der jüngsten Entwicklung von MGX Minerals geschaffen hat, ist besonders relevant in Hinsicht darauf, dass wir nun Arctics neuestes Diamanten-Explorationsprojekt voranbringen.“


Lazerson ist auch der CEO von MGX Minerals Inc., welches Unternehmen er von einer $2 Mio. Marktkapitalisierung auf aktuell rund $100 Mio. verfünfzigfachte, und mehr als $200 Mio. in der Spitze. Im Februar 2017 kam Lazerson auch in den Beratungsrat von Far Resources Ltd., woraufhin die Aktie von $0,10 auf aktuell $0,50 aufwertete. Aktionäre von Arctic hoffen nun auf eine ähnlich starke Performance während den kommenden Wochen und Monaten.



Eine Grib Diamanten-Mine in Finnland? 



Kurz nachdem Lukoil über fast $340 Mio. USD an 2016-Jahreseinnahmen vom Verkauf von rund 4,5 Mio. Karat Rohdiamanten aus ihrer Grib Mine in Russland berichtete, wurde die Mine für $1,45 Mrd. USD an Russlands grösstes privat geführtes Finanzunternehmen verkauft.


Lesen Sie den vollständigen Rockstone Report mit weiteren Details über das Timantti Projekt in Finnland und den Zusammenhang mit der Milliarden-Dollar Grib Diamantenmine in Russland auf der Webseite von Rockstone Research.




Stellt sich Arctic Star auf Diamantenreichtum in Finnland ein?



Ein grosser, noch ungetesteter Kimberlit liegt nahe dem Black Wolf Kimberlit. (Quelle: Technischer Report vom 20. Juni 2017)


Von Marc Davis im Juli 2017


Es gibt verlockende Hinweise auf den möglichen Verbleib von Diamanten im Rohzustand im Wert von Milliarden Dollar.

Seit ihrer Entdeckung vor ein paar Jahren sind diese geologischen Hinweise als Black Wolf und White Wolf bekannt geworden.

Sie befinden sich in Nord-Finnland und bestehen aus zwei Diamant-eingebetteten Gesteinsformationen - wissenschaftlich als Kimberlit-Pipes bezeichnet. Und sie haben ihr Geheimnis viele Millionen Jahre lang bewahrt.

Jetzt ist das Warten endlich vorbei. Zum ersten Mal wird ihre geologische DNA in der Hoffnung genau geprüft, dass sie den Weg zu einer beträchtlich reichhaltigeren nahen Diamantlagerstätte weisen wird.

Ursprünglich im Jahr 2005 von einem kleinen Mineralexplorationsunternehmen namens European Diamonds plc entdeckt, sind die Pipes von White Wolf und Black Wolf die ersten, die auftauchten, in einer Region, in der zweifellos weitere Diamantenfunde zu finden sind.

Mehr dazu in einem Moment.


Vor einem Jahrzehnt wurde das wirtschaftliche Potential dieser Doppel-Pipes durch kleine Bohrungen untersucht. Die Verteilung der Mikrodiamanten unter den entnommenen Gesteinsproben erwies sich jedoch als zu widersprüchlich, um zusätzliche Bohrtests zu rechtfertigen. So wurde das Projekt aufgegeben und hat seitdem dahingedümpelt - bis jetzt.

Das erfahrene Diamant-Explorationsunternehmen Arctic Star Exploration Corp. (TSX.V: ADD)ist nach Finnland gekommen, um eine funkelnde Theorie zu testen: Die beiden Wolf-Kimberlite können den Weg zu einer glitzernden Fundgrube im Herzen eines der weltweit letzten unterexplorierten Diamantfelder weisen.

Zu diesem Zweck hat das Unternehmen die Diamanten-PipesWhite Wolf und Black Wolf, sowie die geologisch prospektiven Explorationsgebiete, die sie umgeben, erworben. Diese beträchtliche Liegenschaft befindet sich in der unter-explorierten Region von Kuusamo.

Bekannt als Foriet Liegenschaft [Timantti Projekt], wird nun Arctic Stars bekannte Explorationsgenehmigung das Jagdrevier für eine ganze Reihe von Kimberlit-Pipes sein - von denen jede die Mutterader sein könnte.

Durch die Untersuchung aller geologischen Eigenschaften der anfänglichen Entdeckungen des White Wolfs und des Black Wolfs glauben die Geologen von Arctic Star, dass sie sich auf einen Schwarm von in der Nähe gelegenenen Pipes einstellen können. Schliesslich ist dies die Methode, die sich in den kanadischen Northwest Territories (NWT) als äußerst erfolgreich erwiesen hat.

Es handelt sich dabei um einen Explorationsansatz, der auch dazu beigetragen hat, mehrere grosse, stark mineralisierte russische Diamantenminen zutage zu fördern, die sich weniger als 500 km östlich des Konzessionsgebiets Timantti befinden. Interessanterweise wurden diese Minen erst vor relativ kurzer Zeit gefunden.


Kann sich die Geschichte wiederholen?

Als ein anderes kleines Diamantenexplorationsunternehmen namens Dia Met Minerals 1991 die Point Lake Diamanten-Pipe in den kanadischen NWT entdeckte, gab es eine beachtliche Fanfare.

Die Aktie erholte sich von wenigen Pennies auf über $67 im folgenden Jahr. Bis dahin hatte sich eine Handvoll weitaus reichhaltigerer Diamanten-Pipes in der Nähe gefunden. Sie wurden später die milliardenschwere Diamantenmine Ekati - die erste ihrer Art in Kanada.

In der Tat stellte sich heraus, dass Point Lake wertlos war, weil es zu wenige Diamanten enthielt, die abgebaut werden sollten. Aber das spielte keine Rolle.

Worauf es ankam, war, dass die Entdeckung von Point Lake ein technischer Erfolg war, der Geologen zu acht nahegelegenen Kimberlit-Pipes führte, die sich alle als reich an Diamanten erwiesen.

Seit der Vermarktung der kanadischen Gründungsmine wurde auch eine weitere nahe gelegene Mine namens Diavik errichtet. Zusammen haben sie bisher Diamanten im Wert von über 25 Milliarden Dollar eingebracht.

Zum Glück für Arctic Star war Buddy Doyle, Vice President of Exploration, maßgeblich daran beteiligt, Diavik in den 1990er Jahren zu einer Weltklasse-Mine zu machen. Damals war er Explorationsmanager bei Kennecott Canada Exploration Inc. - einer Tochtergesellschaft des weltgrössten Bergbauunternehmens Rio Tinto plc.

Jetzt hofft er, es wieder zu schaffen. Nur dieses Mal hat er auch den Vorteil einer enorm verbesserten Diamant-Jagd-Technologie und einer Fülle von geologischem Savoir-Faire. In den letzten Jahren hat er viel von der kalten Weite der NWT durchquert, um seinen früheren Erfolg bei Diavik zu wiederholen.
Seine Suche hat ihn und Arctic Star nun nach Finnland gebracht, wo er die gleiche Diamant-Spürhund-Expertise an einer der letzten Diamanten-Jagd-Gegenden der Welt anwendet.


Warum die Wolfs-Pipes der Schlüssel zur Entdeckung neuer Diamtenfelder sind

Glücklicherweise gibt es viele wissenschaftliche Ermutigungen für die Suche von Arctic Star. Zum Beispiel liegt das Grundstück Timantti nahe der russischen Grenze und ist Teil derselben tektonischen Platte, die bereits mehrere russische Diamantenminen beherbergt.

Dieses krustale Merkmal, das als Karelisches Kraton bekannt ist, ist geologisch vergleichbar mit dem Slave Kraton in der kanadischen Arktis, in der die Diamantminen Ekati und Diavik beheimatet sind. Mit anderen Worten, es ist erwiesenermaßen für ökonomische Diamantenfunde geologisch fruchtbar.

So sind Kimberlit-Pipes sowohl in den Karelischen als auch in den Slave-Kratons zu finden: Sie werden von den Spuren der Indikatorminerale verfolgt. Vor vielen Jahrtausenden wurden diese winzigen, bunten Steine von Kimberliten durch Gletscher abgetragen und dann auf Eis abgelagert.

Je dicker der Dispersionszug ist, desto näher liegen die Indikatorminerale an ihrer diamanthaltigen Grundgesteinsquelle. Mit anderen Worten ist das Finden von diamanthaltigen Pipes auf diese Weise analog zu einer Spur von Krümeln zu einem Laib Brot.

Die Pipes des Black Wolfs und des White Wolfs wurden nach genau diesem Verfahren entdeckt.


Auch hier ist es erwähnenswert, dass so die Kimberlit-Pipes gefunden wurden, die die Diamantenminen Ekati und Diavik bilden.

Indikator-Mineralien, die mit denen vergleichbar sind, die zu den Pipes des White Wolfs und des Black Wolfs führen, können auch auf dem Gelände von Arctic Star gefunden werden. Dies unterstützt die Theorie, dass andere proximale Kimberlit-Pipes noch darauf warten, entdeckt zu werden.

In der Tat enthalten Diamantfelder gewöhnlich 10-30 Kimberlite, können aber in einigen Fällen bis zu 100 oder mehr umfassen. Eine Ansammlung von Pipes ähnelt in der Regel einer Schrotflinte, die sich über ein Gebiet mit einem Durchmesser von bis zu 100 km erstreckt.

Die geologischen Daten der finnischen Regierung zeigen, dass eine 80 km breite “Wolke“ von Indikatormineralen vorhanden ist, die sich in einem grossen Bereich verteilt, der ungefähr auf den Wolf-Pipes zentriert ist. Dies deutet darauf hin, dass die Arctic Star-Liegenschaft eine ganz neue Gruppe von Kimberliten umfasst.

Darüberhinaus verwendet das Unternehmen die Probeentnahme und Mineral Ranking-Techniken, die verwendet wurden, um die Minen Ekati und Diavik zu finden. Das bedeutet, dass Arctic Star das Potential bestimmter Kimberlit-Ziele, die Diamanten mit einem hohen Maß an Sicherheit zu beherbergen, vorhersagen kann.


Neben der Analyse von Proben sollen auch erfahrene Geologen von Arctic Star geophysikalische Vermessungen und geophysikalische Nachuntersuchungen durchführen, um neue Kimberlit-Vorkommen auf ihrer neuen Liegenschaft zu identifizieren.

In naher Zukunft wird Arctic Star das wirtschaftliche Potential der Wolf-Pipes erneut untersuchen.

Zu diesem Zweck beginnt das Unternehmen mit der Probenahme von 14 Kernlöchern mit einer Gesamtlänge von 530 m Kimberlit bei Black Wolf, die vor mehr als 10 Jahren gebohrt und nie auf Diamanten untersucht wurden.

Um ehrlich zu sein, muss das Grössenpotential der Wolf-Kimberliten noch bestimmt werden. Ein bodengestütztes geophysikalisches Programm wird gleichzeitig stattfinden, um dieses Rätsel zu lösen. Und es müssen noch weitere Bohrungen durchgeführt werden, um die Gesamtqualität der Lagerstätte besser zu verstehen.

Diese Neubewertung der Wolf-Pipes wird dadurch erleichtert, dass sich diese Lagerstätten in der Nähe von befestigten Strassen und in relativer Nähe zu einem Stromnetz sowie logistischer Versorgung befinden.


Es gibt auch qualifizierte Arbeitskräfte in der Nähe der wirtschaftlich unterentwickelten Stadt Kuusamo. Diese Pro-Bergbau-Gemeinde profitiert auch von einem eigenen Flughafen und ist nur 8 Autostunden von Helsinki entfernt.

Es wäre daher weit weniger kostspielig, eine oder mehrere Diamantenminen in dieser Region zu vermarkten als in einer abgelegenen, unwirtlichen Gegend wie NWT.

Arctic Star-Präsident Patrick Power kommentiert: “Wir planen, das wirtschaftliche Potential der Wolf-Pipes als unmittelbare Priorität zu bewerten.

Das grösste Potential für den Erfolg auf der Timantti-Liegenschaft besteht jedoch in der Wahrscheinlichkeit, mehr diamanthaltige Kimberlite zu finden, von denen jedes reich genug sein könnte, um wirtschaftlich zu sein und schliesslich zu einer Mine zu werden.“


Hinsichtlich des geopolitischen Risikos hat das Fraser Institute kürzlich Finnland als die attraktivste Rechtssprechung für Bergbauinvestitionen auf der ganzen Welt eingestuft. Auch dies stellt einen bedeutenden Risikominderungsprojekt-Booster dar.


Investitionszusammenfassung

Das Unternehmen ist auch weiterhin in der NWT aktiv, wo es an einem Joint Venture beteiligt ist, um das T Rex Projekt nach diamanthaltigen Kimberlit-Pipes zu erforschen und zu entwickeln.

Das Gesamtrisikoprofil des Unternehmens wird dadurch gemildert, dass 2 separate Explorationsprojekte in 2 verschiedenen Rechtssprechungen durchgeführt werden.

Technisch gesehen hat Arctic Star nur rund 54,7 Millionen Aktien im Umlauf, was einer relativ engen Aktienstruktur entspricht. Im Falle eines positiven Nachrichtenflusses wirkt sich eine solche Situation typischerweise als starker Katalysator für höhere Aktienkursbewertungen aus.

Alles in allem bereitet sich Arctic Star auf eine anstrengende Explorationssaison vor, die die Investoren auf die Fahrt ihres Lebens bringen könnte.


Über den Autor

Der Artikel stammt vom Juli 2017 und ist eine freie Übersetzung aus dem Englischen. Marc Davis hat einen tiefen Hintergrund in den Kapitalmärkten, der 25 Jahre umfasst. Er ist auch ein langjähriger Finanzjournalist und arbeitete für führende digitale Finanznachrichtenagenturen in Nordamerika und am Londoner Finanzzentrum. Er ist auch ein ehemaliger Wirtschaftsreporter für CBC Television. Im Laufe der Jahre sind seine Artikel auch in Dutzenden von digitalen Publikationen weltweit erschienen. Zu ihnen gehören USA Today, CBS Money Watch, Investors’ Business Daily, the Financial Post, Reuters, National Post, Google News, Barron’s, China Daily, Huffington Post und AOL. Marc Davis wurde für diesen Artikel entgeltlich entlohnt und hält Aktien von Arctic Star Exploration Corp. 


 
Management & Direktoren


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SCOTT ELDRIDGE
Präsident & CEO


Herr Eldridge verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung in den Bereichen Finanzen und allgemeines Management im Bergbausektor. Er hat einen B.B.A. von der Capilano Universität und einem M. B. A. von der Central European University. Er war Mitbegründer von Euroscandic International Group Inc., einem Privatunternehmen, das Investmentbanking- und Beratungsdienstleistungen für Rohstoffunternehmen anbietet, wo er von 2008 bis 2016 Präsident und CEO war. Während seiner Zeit in der Branche war er verantwortlich für die 500 Mio. CAD in kombinierten Eigenkapital- und Fremdfinanzierungen für Bergbauprojekte, die von der Exploration bis zur Baufinanzierung rund um den Globus reichen. Er dient mehreren Unternehmen als Direktor und hat verschiedene leitende Positionen bei privaten und öffentlichen Unternehmen.


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PATRICK POWER
Executive Chairman


Patrick Power ist ein erfahrener Venture Capitalist und Finanzier mit über 20 Jahren Erfahrung als Börsenfachmann und als Direktor von Aktienunternehmen. Er war seit der Gründung im Jahr 2002 Präsident und CEO von Arctic Star. Darüber hinaus arbeitet Patrick Power als Direktor für andere Mineralexplorationsunternehmen. Arctic Star profitiert von Patrick Powers Reichtum an Erfahrung als kluger Dealmaker, geschickter Finanzier und als unermüdlicher, ergebnisorientierter Führer von dynamischen Aktiengesellschaften. Das Unternehmen profitiert außerdem vom großen Kontaktnetzwerk von Patrick Power in der Branche, seiner Begeisterung und seinen Bemühungen als Mitglied in Prüfungs- und Vergütungsgremien.


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BUDDY DOYLE
VP of Exploration, Director


Buddy Doyle hat 25 Jahre Erfahrung in der Mineralexploration. Er arbeitete über 23 Jahre für Rio Tinto PLC, zuletzt war er Exploration Manager / Vizepräsident von Kennecott Canada Exploration Inc. (im Besitz von Rio Tinto) und verantwortlich für die Diamanten-Exploration in Nordamerika. Er war ein wichtiges Mitglied des Kennecott Exploration Australien Teams, dass das Multi-Millionen Unzen Minifie Goldvorkommen bei Lihir in 1987-1988 entdeckte und er leitete das Team, das das Diavik-Diamanten Vorkommen in den Jahren 1994-1995 entdeckte. Nur wenige Geologen haben 2 Projekte von der Entdeckung bis hin zur Entscheidung eine Mine zu werden gesehen. Buddy Doyle wird von seinen Peers in der Explorationsbranche als Autorität auf dem Gebiet der Diamanten-Exploration und Kimberlite Geologie angesehen und war Autor / Co-Autor für zahlreiche Publikationen zu diesen Themen. Er wurde 2007 mit dem Hugo Dummitt Award für Exzellenz in der Diamond Exploration ausgezeichnet. Seit dem Verlassen von Rio Tinto bleibt Buddy Doyle durch beratende und nicht geschäftsführende Tätigkeiten im Diamantensektor aktiv. Buddy Doyle bringt dem Unternehmen einen disziplinierten wissenschaftlichen Ansatz für Mineralexploration und Managementfähigkeiten, die eine bewährte Erfolgsbilanz haben. Er hat einen BSc in angewandter Geologie von der Queensland University of Technology.


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ROY SPENCER
Direktor


Roy ist GSSA-Mitglied und Fellow des AusIMM. Roy kam 1966 zu De Beers und beschäftigte sich während seiner gesamten Laufbahn mit der Exploration und Bewertung von Edelsteinen und anderen Rohstoffen. Roys Tertiärstudium fand an der Universität Natal und der Rhodes University in Südafrika statt. Er ist Mitglied der Geological Society of South Africa und Fellow der Aus.I.M.M. Als technischer Direktor von Peregrine Diamonds entdeckte er 1989 die ersten Kimberlite auf dem Pilbara Kraton in Westaustralien und war als Leader of the Owners Team der Archangel Diamond Corporation maßgeblich für die Entdeckung des Weltklasse Grib Kimberlits im hohen Norden Russlands verantwortlich (Februar 1996). 1998 gründete und beschaffte Roy die Startfinanzierung für Ilmari Exploration Oy, um Gold, Basismetalle und Diamanten auf dem Karelischen Kraton in Finnland zu erforschen. Ilmari ging 2000 an die Börse und entdeckte 2003 den Lentiira-Kimberlit-Cluster in Zentralfinnland. Im Jahr 2006 leitete Roy als CEO des in London ansässigen Diamonds Explorers European Diamonds das Owners Team, das den Liqhobong Kimberlit (Lesotho) pünktlich und unter dem Budget in die kommerzielle Produktion brachte. Mitte 2007 verließ Roy European, ein Unternehmen, das sich zu einem erfolgreichen mittelständischen Diamantenproduzenten und -vermarkter entwickelt hatte, nachdem es über einen Zeitraum von sechs Jahren £ 23 Millionen gesammelt hatte. Seit dieser Zeit hat Roy die Edelstein- und Lagerstättenbewertung in Afrika, Finnland und Westrussland für eine Reihe von Junior- und Senior-Bergbauunternehmen fortgesetzt.


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BINNY JASSAL, CPA, CGA, FCCA
Chief Financial Officer


Binny Jassal bringt über 20 Jahre Rechnungswesen und Management-Erfahrung in das Unternehmen. Binny Jassal ist Mitglied der Certified General Accountants in Kanada, Mitglied der Vereinigung der Chartered Certified Accountants in London in England und ist von der Ryerson University Toronto im Bereich Buchhaltung und Finanzen zertifiziert. Vorher hat Binny Jassal in verschiedenen Buchhalterpositionen (einschließlich Aktiengesellschaften) in der Fertigung, IT und der Telekommunikationsbranche gearbeitet. Binny Jassal trat im Mai 2006 dem Unternehmen bei.


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Jared Lazerson
Direktor


Herr Lazerson ist CEO und Direktor des Lithium- und Magnesiumbergbauunternehmens MGX Minerals (CSE: XMG). In den letzten 5 Jahren konnte Herr Lazerson die Marktkapitalisierung von 2 Millionen CAD auf einen aktuellen Wert von 100 Millionen CAD und einem 2017er Hoch von über 200 Millionen CAD erhöhen. Herr Lazerson war für alle Aspekte des Wachstums von MGX verantwortlich, einschließlich Akquisitionen, Finanzierung, Betrieb und Technologieentwicklung. MGX Minerals hat eine der fortschrittlichsten und kostengünstigsten Technologien der Welt für die Lithium-Extraktion aus Solewasser entwickelt, indem der Schritt der solaren Verdampfung entfällt, wodurch die Verarbeitungszeit von 2 auf 1 Tag verkürzt wird. Herr Lazerson besitzt einen B.A. in Internationalen Beziehungen von der University of Pennsylvania.


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THOMAS YINGLING
Direktor


Thomas Yingling ist ein erfolgreicher und erfahrener Venture Capitalist, der über 19 Jahre Erfahrung in der Führung von Ressourcen-basierten Aktiengesellschaften verfügt. Er ist seit der Gründung von Arctic Star im Jahr 2002 Director. Thomas Yingling hat fast 2 Jahrzehnte als Präsident von Brahma Communications Corp., ein Investment Consulting-Unternehmen, das sich auf Unternehmensfinanzierung, Investor Relations und strategische Unternehmensplanung für börsennotierte Unternehmen spezialisiert hat, gearbeitet. Er hat als Präsident und CEO und / oder ein Direktor für andere Ressourcen-basierte Aktiengesellschaften gearbeitet.



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SEAN CHARLAND
Direktor


Sean Charland ist eine erfahrener Kommunikationsexperte mit Erfahrung in der Beschaffung von Kapital und dem Marketing von Explorationsunternehmen. Er hat mehr als 150 Millionen C$ für eine Vielzahl von Risikokapitalgebern und Privatunternehmen in den Bereichen Mineralexploration und Bergbau, Technologie und Gesundheitswesen gesammelt, wobei der Schwerpunkt mehrheitlich auf der Exploration und dem Abbau von Mineralien liegt. Sein Netzwerk von Kontakten innerhalb der Finanzgemeinde erstreckt sich über Nordamerika und Europa.


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BILL FERREIRA
Direktor


Bill Ferreira ist ein Explorationssgeologe mit über 30 Jahren Erfahrung in Gold-, Basismetall- und Diamant-Exploration in Kanada. Bill Ferreira hat einen Master of Science von der Universität Manitoba und einen Bachelor of Science von der University of Minnesota, Duluth. Bill Ferreira arbeitete für Noranda Exploration Canada, Esso Minerals Canada, Getty Mines, Falconbridge Ltd., Granges Exploration, Canmine Resources Corp. und San Gold Corp. Bill Ferreira war Präsident der Manitoba Prospectors und Developers Association. Bill Ferreira ist derzeit Mitglied der Vereinigung der professionellen Ingenieure und Geowissenschaftler der Provinz Manitoba und ist Direktor einer anderen Aktiengesellschaft.


 


Unternehmensdetails


Arctic Star Exploration Corp. 
1111 West Georgia Street
Vancouver, B.C. V6E 4M3, Kanada
Telefon: +1 604 689 1799 
Email: info@arcticstar.ca


Aktien im Markt: 73.862.522




Kanada Symbol (TSX.V): ADD
Aktueller Kurs: $0,18 CAD (22.11.2017)
Marktkapitalisierung: $13 Mio. CAD




Deutschland Kürzel / WKN (Frankfurt): 82A1 / A2DFY5
Aktueller Kurs: €0.111 EUR (22.11.2017)
Marktkapitalisierung: €8 Mio. EUR


Disclaimer: Bitte lesen Sie den vollständigen Disclaimer im vollständigen Research Report als PDF auf der Webseite von Rockstone Research, da fundamentale Risiken und Interessenkonflikte vorherrschen.



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Frankfurt 0,128 € -5,88%  22.02.18
Nasdaq OTC Other 0,1525 $ -9,28%  21.02.18
München 0,12 € -11,76%  22.02.18
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