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Wird Indien einen möglichen Handelskrieg überstehen?




05.09.18 14:55
Franklin Templeton

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Zahlreiche Anleger haben sich in den letzten Monaten von den zunehmenden Handelsspannungen einschüchtern lassen. Auch der indische Aktienmarkt ist davon nicht verschont geblieben, so Sukumar Rajah von Franklin Templeton Emerging Markets Equity.

Die indischen Märkte seien gegenüber den Problemen, mit denen die Schwellenländer 2018 allgemein zu kämpfen hätten, nicht immun. Zu den inländischen Belastungen würden neben der erneuten Einführung langfristiger Kapitalertragsteuern (von denen ausländische Anleger betroffen seien) auch Schwierigkeiten bei der Eintreibung der Steuer auf Waren und Dienstleistungen (GST), Sorgen um Zinserhöhungen und eine Abschwächung der Indischen Rupie zählen. Die politische Unsicherheit habe die Stimmung am Markt ebenfalls belastet: die jüngsten Regionalwahlen würden darauf hindeuten, dass die Regierungspartei wohl nicht mehr ganz so beliebt sei wie in der Vergangenheit.

Die Indische Rupie sei in diesem Jahr erheblichem Druck ausgesetzt. Dennoch seien die Experten der Ansicht, dass es derzeit keinen Grund gebe, sich übermäßige Sorgen zu machen. Der weltweite Hintergrund einer geldpolitischen Straffung, erhöhter Ölpreise und zunehmender Handelsspannungen habe Kapitalabflüsse von den Schwellenländern ausgelöst und die Stärke des US-Dollars gestützt. Sorgen um ein mögliches Überreifen der jüngsten Krise in der Türkei hätten fast alle Schwellenländerwährungen - und nicht nur die Rupie - belastet. Zudem sollte beachtet werden, dass die Abwertung der Rupie im Vergleich zu den Währungen von Ländern mit schwächeren Fundamentaldaten wie etwa Argentinien oder Südafrika relativ gering ausgefallen sei.

Die Reserve Bank of India habe aggressiv eingegriffen, um die Rupie zu stützen. Nach Einschätzung der Experten bestehe selbst nach der jüngsten Verringerung der Devisenreserven Spielraum für weitere Eingriffe.

Eine schwache Rupie mache Importe zwar teurer, indischen Unternehmen sei es jedoch gelungen, ihre höheren Vorleistungskosten an Verbraucher weiterzuleiten. Dies habe den Gewinnen Auftrieb verliehen und werde als Anzeichen für eine solide Nachfrage gesehen. Für exportorientierte Branchen und Unternehmen hingegen sei die Schwäche der Rupie günstig. So dürften etwa Informationstechnologiefirmen (IT) von einer schwächeren Rupie profitieren, da sie einen Großteil ihres Umsatzes im Ausland erwirtschaften würden. Da das Leistungsbilanzdefizit Indiens ansteige, könnte eine schwächere Rupie die Wettbewerbsfähigkeit des Landes im Handel fördern und Indien dabei helfen, seine Exporte anzukurbeln.

Trotz der Volatilität in Indien stütze die Experten-Einschätzung der makroökonomischen Lage und der Fundamentaldaten der Unternehmen ihre positive langfristige Überzeugung bezüglich des indischen Marktes. Sie würden mehrere Faktoren sehen, die ihrer Einschätzung nach einem mehrjährigen Wachstumszyklus Unterstützung bieten sollten, darunter nicht zuletzt das Wachstum der Konsumausgaben und der öffentlichen Investitionen.

Bei den Investitionen des Privatsektors seien bereits Anzeichen auf eine Belebung zu beobachten. Gleiches gelte für die Exporte, wo mit einer weiteren Verbesserung zu rechnen sein dürfte.

Indien sei eine inlandsorientierte Wirtschaft mit begrenzter Exportabhängigkeit. Angesichts der robusten makroökonomischen Lage und der starken inländischen Liquiditätsbasis in lokalen Aktien würden die Experten davon ausgehen, dass sich der indische Markt im Hinblick auf externe Faktoren als belastbarer erweisen dürfte.

Trotz vereinzelter Hindernisse profitiere Indien von verschiedenen zyklischen und strukturellen Wachstumskatalysatoren, die den positiven Ausblick der Experten stützen würden. Das Wirtschaftswachstum habe sich beschleunigt, während sich aus Bottom-up-Sicht die Entwicklung der Unternehmensgewinne verbessert habe.

Das Leistungsbilanzdefizit Indiens sei gegenüber dem Vorjahr angewachsen, sodass Sorgen um eine möglicherweise wackelige Haushaltslage aufgekommen seien. Beide Defizite würden sich allerdings noch in einem Bereich bewegen, der für die Regierung zu handhaben sein dürfte. Es sollte unbedingt beachtet werden, sich die Erhöhung des Leistungsbilanzdefizits teilweise durch die Beschleunigung der inländischen Nachfrage (d.h. der Importnachfrage) im Vergleich zum langsameren Wachstum bzw. der Stagnation der globalen Nachfrage erklären lasse. Wenn sich das Leistungsbilanzdefizit aufgrund des höheren Wachstums im Inland erhöhe, dürfte sich die Zuversicht des Marktes in die Währung nicht verringern, da der Markt verstehen sollte, dass die Zunahme auf Wachstumschancen zurückzuführen sei. Unter diesen Umständen sollten sich auch die ausländischen Investitionen beleben, was der Zahlungsbilanz Unterstützung bieten würde.

Darüber hinaus gewinne das "Make in India"-Programm der Regierung, das Indien in einen globalen Fertigungsstandort verwandeln solle, zunehmend an Fahrt. Mehrere Wirtschaftszweige dürften hiervon profitieren, insbesondere der Sektor für Herstellung von Elektronikwaren. So habe Samsung beispielsweise zu Beginn des Jahres die weltweit größte Telefonfabrik in der Nähe von Neu Delhi eröffnet, um Telefone günstiger als in China herzustellen und seine Wettbewerbsfähigkeit am riesigen indischen Smartphone-Markt zu steigern. Langfristig könne man einen erheblichen Anstieg des Anteils lokal hergestellter Produkte verzeichnen, was auch für die Leistungsbilanz Gutes verheißen sollte.

Insgesamt erscheine das indische Makroumfeld stabil. Stetige positive Aspekte seien das stabile Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP), das zunehmende Pro-Kopf-Einkommen, der gestiegene private Konsum, die höheren öffentlichen Investitionen sowie die Verbesserungen bei regelmäßig veröffentlichten Indikatoren, etwa Fahrzeugverkäufen und Zementproduktion.

Das Wirtschaftswachstum scheine auf Erholungskurs zu bleiben. Zudem habe sich aus Bottom-up-Sicht die Entwicklung der Unternehmensgewinne in den letzten Quartalen verbessert. Die Experten würden davon ausgehen, dass die Inflationssteuerungsmaßnahmen der indischen Zentralbank dazu beitragen dürften, die Inflation unter Kontrolle zu halten.

Im Hinblick auf die Sorgen um einen möglichen Handelskrieg sei zu beachten, dass die Exporte Indiens an die USA die Importe aus dem Land übersteigen würden. Aufgrund dieses Handelsüberschusses sei das Land - gemeinsam mit mehreren weiteren Nationen - zuletzt ins Visier der USA gerückt. Im Juni habe Indien Vergeltungszölle auf bestimmte US-Waren angekündigt. Deren Umsetzung sei jedoch hinausgezögert worden, um Zeit für die Prüfung von Möglichkeiten zur Beilegung des Handelsstreits zu schaffen.

Eine weitere Eskalation und die sich hieraus ergebende Unsicherheit könnten die Stimmung zwar weiter eintrüben, die Experten seien jedoch der Ansicht, dass die Fundamentaldaten der indischen Wirtschaft weiterhin robust seien, sodass das Land diese Probleme überwinden dürfte. Es sei darauf hingewiesen, dass China seine Zölle auf Güter aus Indien und anderen asiatischen Ländern verringert oder gänzlich abgeschafft habe, was dazu beitragen dürfte, den negativen Auswirkungen der US-Maßnahmen entgegenzuwirken.

Vor allem könnte die wachsende Mittelschicht Indiens eine starke Belebung des Konsums auslösen, auf den bereits heute mehr als 60% des indischen BIP entfallen würden. Die stark binnenwirtschaftliche Ausrichtung Indiens könnte eine im Vergleich zu anderen, stärker exportorientierten Märkten geringere Anfälligkeit gegenüber externen Faktoren mit sich bringen, insbesondere wenn sich der Handelskonflikt in die Länge ziehe. 76% der Umsätze der im Nifty 500 Index vertretenen Unternehmen seien in Indien erwirtschaftet worden.

Die Experten würden indische Unternehmen mit langfristigen Wachstumstreibern bevorzugen und bei ihrer Auswahl inländischer zyklischer Werte selektiv bleiben. Derzeit stünden hochwertige Banken des Privatsektors mit robuster Kapitalstruktur, Unternehmen, die vom steigenden Binnenkonsum profitieren dürften, sowie Sektoren, die den Investitionsprioritäten der Regierung (Schnellstraßen, Schienenwege und Stromübertragung) entsprechen würden, im Blickpunkt. Die Experten würden nach Unternehmen mit starken internen Wachstumstreibern, langfristigen Fundamentaldaten, konjunkturunabhängiger Leistung und geringerer Anfälligkeit für makroökonomische Faktoren suchen. Auf mikroökonomischer Ebene würden sie die positiven Rückmeldungen von Unternehmen, die eine solide Nachfrage vor Ort melden würden, als ermutigendes Zeichen sehen.

Finanzen: Das Bankensystem in Indien sei eines der am schnellsten wachsenden Bankensysteme weltweit. Allerdings würden indische Haushalte im Durchschnitt mehr als 90% ihres Vermögens in Immobilien, physischen Gütern und Gold und nur 5% in finanziellen Vermögenswerten wie Einlagen und Sparkonten, öffentlich gehandelten Aktien, Investmentfonds, Lebensversicherungen und Rentenkonten halten. Daher würden die Experten erhebliches Wachstumspotenzial für Finanzdienstleistungen, insbesondere für Banken sehen.

Staatliche Banken würden einen dominanten Marktanteil halten, seien jedoch weniger wettbewerbsfähig und würden in Bereichen wie Automatisierung, Technologie, Kundenservice und Managementqualität hinter Banken aus dem Privatsektor hinterherhinken. Daher würden sie erwarten, dass der Sektor der Privatbanken schneller wachsen und Marktanteile gewinnen werde. Die jüngsten Befürchtungen hinsichtlich der hohen Anzahl notleidender Kredite bei staatlichen Banken könnten den privaten Kreditgebern ebenfalls in die Hände spielen. Darüber hinaus seien die notleidenden Kredite der Banken fast vollständig anerkannt, sodass man eine fortgesetzte Verbesserung des Kreditwachstums und eine Beschleunigung des Darlehenswachstums verzeichnen dürfte.

Energie: Die indische Wirtschaft dürfte in der Lage sein, Ölpreise auf dem aktuellen Niveau sowie einen vorübergehenden Anstieg der Ölpreise zu verkraften. Die Experten seien sich jedoch der Tatsache bewusst, dass sich dauerhaft hohe Ölpreise als schädlich erweisen könnten, da die Wirtschaft energieabhängig sei und das Land ein Öl-Nettoimporteur sei. Hohe Ölpreise könnten sich in gewissem Umfang schädlich auswirken, denn die Regierung sei fest entschlossen, den Haushalt zu sanieren und die Staatsfinanzen umsichtig zu verwalten. Darüber hinaus könnten Ölexplorations- und Produktionsunternehmen aufgrund der starken Regulierung des indischen Energiesektors nicht allzu sehr von steigenden Ölpreisen profitieren. Daher würden die Experten im Sektor derzeit keine Chancen sehen, um sich einen Anstieg der Ölpreise zunutze zu machen. Somit seien sie momentan nicht sonderlich an diesem Sektor interessiert.

Industrie: Trotz einiger Herausforderungen würden die Experten die Aussichten für ausgewählte Unternehmen innerhalb des Sektors, die von der Nachfrage der Verbraucher profitieren könnten, positiv sehen. Beispielsweise würden sie angesichts der äußerst geringen Marktdurchdringung mit einem starken strukturellen Wachstum der Nachfrage nach Klimaanlagen rechnen. Autoteile wären ein weiteres Beispiel für ein Segment, in dem die Nachfrage parallel zur indischen Mittelschicht ansteigen sollte. In seiner Haushaltsrede 2018 habe der indische Finanzminister Arun Jaitley Infrastruktur als Wachstumstreiber hervorgehoben und erklärt, das Land müsse massiv in Straßen, Flughäfen, Schienenwege und Binnenwasserwege investieren. Dabei habe er angedeutet, die finanziellen Mittel dafür könnten auf dem Aktienmarkt beschafft werden.

Telekommunikationsdienste: Die Branche habe eine Phase der Konsolidierung durchlaufen, nachdem ein Marktneuling den Markt Ende 2016 durch sehr niedrige Preise aus dem Gleichgewicht gebracht habe. Die Experten seien jedoch der Meinung, dass sich eine derartige Preisstrategie langfristig nicht aufrechterhalten lassen dürfte. Sie würden Wertpotenzial bei ausgewählten Aktien innerhalb des Sektors sehen und davon ausgehen, dass weiterer Spielraum bestehe, da sich der Sektor inzwischen in der Endphase seiner Konsolidierung befinde.

Informationstechnologie (IT): Indien gelte als geeigneter Standort für die Auslagerung im IT-Bereich. Dementsprechend seien höhere Ausgaben vonseiten globaler Unternehmen zu beobachten. Der indische IT-Sektor könnte zudem von einer Abwertung der Rupie profitieren. Die Experten würden sich auf IT-Werte konzentrieren, wo sie der Ansicht seien, dass die Kombination aus zunehmendem Wachstum und Währungsabwertung zur Zunahme der Gewinne in den kommenden Jahren beitragen werde. Sie würden einen Anstieg der Ausgaben von globalen Unternehmen verzeichnen, insbesondere bei Neuentwicklungsprojekten. Dies deute auf eine Erholung hin. Nach Erfahrung der Experten seien derartige Projekte auf mehrere Jahre ausgelegt, was auf einen mehrjährigen Aufschwung schließen lasse. Viele Unternehmen würden einen beträchtlichen Teil ihrer Mittel für die IT ausgeben, und die Experten würden inzwischen potenzielle Chancen in diesem Sektor sehen.

Die Experten seien der Meinung, dass die Bewertungen am indischen Aktienmarkt vor dem Hintergrund einer niedrigen Ertragsbasis und einer voraussichtlichen Erholung des Gewinnwachstums auch künftig angemessen seien. Auch die indischen KGV-Bewertungen (Kurs/Gewinn-Verhältnis) lägen innerhalb einer Standardabweichung vom langfristigen Durchschnitt und seien somit annehmbar. Das Verhältnis von Gesamtmarktkapitalisierung zu BIP von ca. 89% zum 31. Juli 2018 zeige, dass die indischen Aktien nach wie vor zu einem angemessenen Preis gehandelt würden.

Darüber hinaus seien die Bewertungen im Zuge der jüngsten Marktkorrektur gesunken, und die Experten seien der Ansicht, dass sich hieraus eine attraktive Kaufgelegenheit erheben könne. Während sie der Meinung gewesen seien, dass sich die Bewertungen von Mid-Caps für eine gewisse Zeit auf das Niveau nicht tragbarer Aufschläge gegenüber Large-Caps erhöht hätten, seien die Mid-Caps gegenüber den jüngsten Höchstständen wieder gefallen, und zwar in größerem Umfang als ihre Pendants mit hoher Marktkapitalisierung. Dennoch würden ihnen indische Mid-Cap-Aktien im Vergleich zu größeren Unternehmen nach wie vor teuer erscheinen, was ihre wählerische Vorsicht in diesem Segment rechtfertige.

Vor allem aber würden die Experten nach wie vor zahlreiche Unternehmen in dem von ihnen analysierten Universum finden, die attraktive Bewertungen böten. Daher würden sie sich die aktuellen Bewertungskennzahlen der Benchmark keine allzu großen Sorgen bereiten.

Mit Blick auf die Zukunft seien die Experten davon überzeugt, dass das Wirtschaftswachstum Indiens weiterhin den eingeschlagenen Erholungskurs halten werde. Die Experten würden Anzeichen für eine Erholung des BIP-Wachstums sehen, nachdem zuletzt die störenden Auswirkungen einmaliger Ereignisse - z.B. die Geldentwertung oder auch die Einführung der Umsatzsteuer (GST) - eine Abschwächung des Trends verursacht hätten. Die häufiger veröffentlichten Indikatoren hätten zuletzt eine Belebung der Wachstumsdynamik bestätigt, die durch eine Beschleunigung des Konsumwachstums und eine deutliche Verbesserung der Industrieproduktion angetrieben werde.

Darüber hinaus profitiere Indien von mehreren langfristigen Wachstumstreibern, darunter eine günstige demografische Entwicklung, hohe Investitionen in die Infrastruktur, Konsumwachstum in den Städten, steigende Einkommensniveaus und nicht zuletzt die von der Regierung verfolgte beeindruckende Reformagenda. Viele der Veränderungen, die derzeit im Land stattfinden würden, würden nach Einschätzung der Experten als positive Katalysatoren dienen und das künftige Wachstumspotenzial beleben.

Der Wahlkalender möge Anleger zwar ablenken, aus Sicht der Experten sollten Investoren jedoch darauf achten, nicht allzu viel in die Umfrageergebnisse zu den Regionalwahlen hineinzuinterpretieren. Diese Umfragen würden vermutlich nur begrenzt Hinweise auf die Ergebnisse der landesweiten Wahlen liefern, da Berichte darauf hindeuten würden, dass Wähler bei den Provinzwahlen gegen die Regierungspartei würden stimmen wollen, gleichzeitig jedoch beabsichtigen würden, bei den nächsten Parlamentswahlen für Premierminister Modi zu stimmen. Unabhängig davon, welche Partei letztlich die Parlamentswahlen 2019 gewinne, werde das Ergebnis nach Meinung der Experten weder den wirtschaftlichen Kurs wesentlich ändern noch bedeutende politische Störungen nach sich ziehen. Die für das Wirtschaftswachstum entscheidenden Faktoren würden sich in die richtige Richtung entwickeln.

Hinzu komme, dass zwar aufgrund der Preistrends bei den Ölpreisen und der möglichen Auswirkungen auf das Leistungsbilanzdefizit, die Inflation und die haushaltspolitische Lage Sorgen über die makroökonomische Stabilität aufgekommen seien, die Regierung nach Einschätzung der Experten jedoch entschlossen sei, an ihrem fiskalpolitischen Konsolidierungskurs festzuhalten und die staatlichen Finanzen umsichtig zu verwalten.

Alles in allem seien die Argumente für eine Anlage in Indien weiterhin solide. (Ausgabe vom 31.08.2018) (05.09.2018/ac/a/m)






 
 
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