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Vorsichtige Entspannung in Chile




16.10.20 13:15
Postbank Research

Bonn (www.aktiencheck.de) - Während in Europa die Infektionszahlen weiter steigen, beruhigt sich die Lage in Chile ein wenig, so die Analysten von Postbank Research.

Der Sieben-Tages-Schnitt sei in den vergangenen 17 Wochen von 6.000 auf 1.600 Neuinfektionen pro Tag zurückgegangen und die Lage im Gesundheitssystem beginne sich zu entspannen. Der Anteil der belegten Intensivbetten sei von 90 Prozent im Sommer auf derzeit 77 Prozent gesunken. Angesichts der guten Entwicklung habe die Regierung angefangen, die Coronavirus-Beschränkungen langsam zu lockern, und einzelne Sektoren des chilenischen Aktienmarktes würden sich zu erholen beginnen. Aktien von Industrieunternehmen hätten seit Monatsbeginn in Euro ein Plus von zehn Prozent verzeichnen können, lägen seit Jahresbeginn aber noch immer mehr als 60 Prozent im Minus. Auch der Gesamtmarkt notiere in Euro noch 30 Prozent tiefer als zu Jahresbeginn, Erholungspotenzial sei also gegeben. Investoren sollten jedoch das Verfassungsreferendum am 25. Oktober im Auge behalten. Im Vorfeld würden die Analysten von Postbank Research mit Schwankungen am chilenischen Aktienmarkt rechnen. (16.10.2020/ac/a/m)





 
 
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