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Volkswagen: Zeichen stehen auf Erholung - VW fährt Zulieferwerke wieder hoch - Aktienanalyse




09.04.20 18:52
Der Aktionär

Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Volkswagen-Aktienanalyse von "Der Aktionär":

Pierre Kiren vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Vorzugsaktie des Autobauers Volkswagen AG (VW) (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) unter die Lupe.

In China sei der Lockdown vorüber. Die Menschen würden langsam zu ihrem Alltag zurückkehren. Das gelte auch für die 2.000 Händler der Marke VW, die ihre Autohäuser geöffnet hätten. Auch die weiteren lokal produzierenden Marken Audi und Skoda seien auf dem Weg zur Normalisierung. In 32 von 33 Produktionsstätten werde wieder gearbeitet, wie vor der Krise.

"Die Hoffnung kehrt auf dem chinesischen Markt zurück, da wir eine gewisse Normalisierung des Geschäfts erleben", habe Stephan Wöllenstein, Chef von VW in China gesagt. "Unsere Händler sehen wieder Kunden in ihren Ausstellungsräumen. Es gibt immer mehr Anzeichen für eine Erholung, mit einer guten Chance, dass der chinesische Automarkt im Frühsommer das Niveau des vergangenen Jahres erreichen könnte."

Für Volkswagen sei China auch mit Blick auf die Elektrifizierung seiner Modelle von großer Bedeutung. Laut VW werde in H2 ein wichtiger Meilenstein in seiner Elektrifizierungsstrategie für den chinesischen Markt erreicht. So würden zwei Werke mit der Produktion vollelektrischer Modelle starten, die auf dem modularen Elektrifizierungs-Baukasten basieren würden. An den Standorten in Anting und Foshan sollten p.a. 600.000 Einheiten produziert werden. Zudem solle Ende des Jahres in Changchun die lokale Produktion des Audi e-tron beginnen.

Bereits gestern sei gemeldet worden, dass VW auch in Deutschland die Komponenten-Fertigung teilweise anlaufen werde. Von kommendem Dienstag an solle der dort ohnehin laufende Teilbetrieb erweitert werden, um die Versorgung der chinesischen Produktionswerke sicherzustellen.

Der DAX-Titel zeige sich sichtlich erfreut über die Meldung - über vier Prozent klettere die VW-Aktie im heutigen Handelstag nach oben. Verständlich, denn der chinesische Absatzmarkt sei der wichtigste Einzelmarkt für den Autobauer - alleine 40 Prozent aller verkauften Autos würden dort verkauft. Aufgrund der starken Aufstellung im Bereich E-Mobilität gehöre Volkswagen ganz klar zu den Favoriten unter den europäischen Autobauern.

Die Volkswagen-Vorzugsaktie ist ein Kauf, so Pierre Kiren von "Der Aktionär". (Analyse vom 09.04.2020)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.

Börsenplätze Volkswagen-Vorzugsaktie:

Tradegate-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
124,18 EUR +4,39% (09.04.2020, 18:32)

Xetra-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
122,54 EUR +3,72% (09.04.2020, 17:35)

ISIN Volkswagen-Vorzugsaktie:
DE0007664039

WKN Volkswagen-Vorzugsaktie:
766403

Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VOW3

Eurex Optionskürzel Volkswagen-Aktienoption:
VO3

NASDAQ OTC Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VLKPF

Kurzprofil Volkswagen AG:

Der Volkswagen Konzern (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Autobauer Europas.

Unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen steigerten sich im Jahr 2019 die Auslieferungen von Konzernfahrzeugen auf 10,97 Millionen (2018: 10,8 Millionen). Der Pkw-Weltmarktanteil stieg auf 12,9 Prozent an (2018: 12.2 Prozent). Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2019 auf 252,6 Milliarden Euro (2018: 236 Milliarden Euro). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 14,0 Milliarden Euro (2018: 12,2 Milliarden Euro).

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, ŠKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN. Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei erstreckt sich das Angebot von Motorrädern über Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse.

Der Bereich Nutzfahrzeuge umfasst vor allem die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von leichten Nutzfahrzeugen, Lkw und Bussen der Marken Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN, zudem das Geschäft mit entsprechenden Originalteilen und Dienstleistungen. Die Zusammenarbeit der Nutzfahrzeugmarken MAN und Scania wird in der TRATON GROUP koordiniert. Das Angebot im Bereich Nutzfahrzeuge beginnt bei Pickups und reicht bis zu schweren Lkw und Bussen. Im Bereich Power Engineering wird das Geschäft mit Großdieselmotoren, Turbomaschinen, Spezialgetrieben, Komponenten der Antriebstechnik und Prüfsystemen zusammengefasst.

Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.

Der Konzern betreibt in 20 Ländern Europas und in elf Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 124 Fertigungsstätten. 671.205 Beschäftigte produzieren rund um den Globus Fahrzeuge, sind mitfahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an. (09.04.2020/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.







 
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Kurs Vortag Veränderung Datum/Zeit
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ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
DE0007664039 766403 187,74 € 79,38 €
Metadaten
Ratingstufe:kaufen
Analysten: Pierre Kiren
Handelsplatz Letzter Veränderung  Zeit
 
Tradegate (RT)
148,40 € +0,19%  05.06.20
Berlin 149,48 € +6,57%  05.06.20
Xetra 148,98 € +5,18%  05.06.20
Frankfurt 148,36 € +5,10%  05.06.20
Hamburg 148,14 € +5,05%  05.06.20
Nasdaq OTC Other 167,45 $ +4,96%  05.06.20
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Stuttgart 147,62 € +4,70%  05.06.20
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