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Volkswagen: Best-Case noch möglich - Aktienanalyse




26.03.20 23:09
Der Aktionär

Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Volkswagen-Aktienanalyse von "Der Aktionär":

Jochen Kauper vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Vorzugsaktie des Autobauers Volkswagen AG (VW) (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) unter die Lupe.

Volkswagen könnte in China bis zum "Frühsommer" so viele Fahrzeuge verkaufen wie vor der Coronavirus-Pandemie, habe Jürgen Stackmann, Vertriebsvorstand der Marke VW, im Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" gesagt. Der deutsche Autobauer sei gut positioniert, Der Umbau Richtung Elektromobilität werdevon VW-Chef Herbert Diess so konsequent wie von keinem anderen europäischen Automobilhersteller angegangen.

Die Coronavirus-Krise treffe die Autobauer doppelt. Volkswagen & Co müssten die Transformation von der Cash-Cow, dem Verbrennungsmotor, hin zur Elektromobilität stemmen. Neue Mobilitätsdienste müssten her und hohe Investitionen in selbstfahrende Autos müssten geschultert werden, um den Anschluss an Tesla und Waymo nicht zu verlieren.

Dennoch bestehe nach wie vor die Möglichkeit, dass die Coronavirus-Krise in zwei bis drei Monaten zwar nicht vom Tisch, aber beherrschbar sei. Es gelte, von China zu "lernen". Im Reich der Mitte sei die Produktion bereits wieder hochgefahren worden. Deutschland sei auf der Zeitachse rund vier bis fünf Wochen hinter China. Sollte dann die Produktion bei Volkswagen & Co wieder anlaufen, so könnte der Worst-Case verhindert werden. Langfristig sei der Wolfsburger Autokonzern gut aufgestellt. Neueinsteigern würden Kurse zwischen 100 Euro und 105 Euro langfristig ein durchaus attraktives Chance-Risiko-Verhältnis bieten. Zur Absicherung der Position sollte ein Stopp bei 85 Euro platziert werden, so Jochen Kauper vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 26.03.2020)

(Mit Material von dpa-AFX)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.

Börsenplätze Volkswagen-Vorzugsaktie:

Xetra-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
113,70 EUR -1,03% (26.03.2020, 17:35)

Tradegate-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
114,20 EUR -0,35% (26.03.2020, 21:59)

ISIN Volkswagen-Vorzugsaktie:
DE0007664039

WKN Volkswagen-Vorzugsaktie:
766403

Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VOW3

Eurex Optionskürzel Volkswagen-Aktienoption:
VO3

NASDAQ OTC Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VLKPF

Kurzprofil Volkswagen AG:

Der Volkswagen Konzern (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Autobauer Europas.

Unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen steigerten sich im Jahr 2019 die Auslieferungen von Konzernfahrzeugen auf 10,97 Millionen (2018: 10,8 Millionen). Der Pkw-Weltmarktanteil stieg auf 12,9 Prozent an (2018: 12.2 Prozent). Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2019 auf 252,6 Milliarden Euro (2018: 236 Milliarden Euro). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 14,0 Milliarden Euro (2018: 12,2 Milliarden Euro).

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, ŠKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN. Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei erstreckt sich das Angebot von Motorrädern über Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse.

Der Bereich Nutzfahrzeuge umfasst vor allem die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von leichten Nutzfahrzeugen, Lkw und Bussen der Marken Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN, zudem das Geschäft mit entsprechenden Originalteilen und Dienstleistungen. Die Zusammenarbeit der Nutzfahrzeugmarken MAN und Scania wird in der TRATON GROUP koordiniert. Das Angebot im Bereich Nutzfahrzeuge beginnt bei Pickups und reicht bis zu schweren Lkw und Bussen. Im Bereich Power Engineering wird das Geschäft mit Großdieselmotoren, Turbomaschinen, Spezialgetrieben, Komponenten der Antriebstechnik und Prüfsystemen zusammengefasst.

Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.

Der Konzern betreibt in 20 Ländern Europas und in elf Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 124 Fertigungsstätten. 671.205 Beschäftigte produzieren rund um den Globus Fahrzeuge, sind mitfahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an. (26.03.2020/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.







 
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Kurs Vortag Veränderung Datum/Zeit
98,99 € 98,56 € 0,43 € +0,44% 02.04./20:07
 
ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
DE0007664039 766403 187,56 € 79,98 €
Metadaten
Ratingstufe:Ohne
Analysten: Jochen Kauper
Handelsplatz Letzter Veränderung  Zeit
 
Tradegate (RT)
98,99 € +0,44%  20:06
Stuttgart 99,74 € +1,60%  19:53
Düsseldorf 99,88 € +0,45%  18:36
Frankfurt 99,50 € +0,23%  19:45
Hamburg 99,50 € 0,00%  19:21
München 99,20 € -0,05%  19:43
Xetra 98,83 € -0,17%  17:35
Hannover 99,50 € -0,20%  19:42
Berlin 99,20 € -0,56%  19:25
Nasdaq OTC Other 104,54 $ -7,89%  18:36
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