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Verizon verkauft Großteil seines Internetmedien-Geschäfts - Siemens Gamesa kappt Umsatzprognose




04.05.21 11:05
Raiffeisen Bank International AG

Wien (www.aktiencheck.de) - Verizon Communications (ISIN: US92343V1044, WKN: 868402, Ticker-Symbol: BAC, NYSE-Symbol: VZ) (+0,5%) hat gestern den Verkauf des Großteils seines Internetmedien-Geschäfts (inkludiert Yahoo! and AOL) an Apollo Global Management für USD 5 Mrd. bekannt gegeben, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.

Das Unternehmen sei daran gescheitert, in diesem Segment Wachstum zu generieren und habe 2018 eine Abschreibung von USD 4,6 Mrd. auf diese Assets vorgenommen.

Siemens Healthineers (ISIN: DE000SHL1006, WKN: SHL100, Ticker-Symbol: SHL) (+2,0%) habe mit einem organischen Umsatzwachstum von 12,9% vs. Konsens von 10,7% gute Quartalszahlen präsentiert, zudem sei der Ausblick erhöht worden. Grund sei vor allem die Übernahme des US-Strahlenspezialisten Varian. Auch würden die Corona-Schnelltests das Geschäft antreiben.

Nach einer gekappten Umsatzprognose seien die Aktien des Windanlagenbauers Siemens Gamesa (ISIN: ES0143416115, WKN: A0B5Z8, Ticker-Symbol: GTQ1) zeitweise auf den tiefsten Stand seit Ende März gefallen. Am Ende habe das Minus bei 3,9% gelegen. (04.05.2021/ac/a/m)





 
 
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