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Kolumnist: Feingold-Research

VW kämpft mit dem Virus




27.02.20 12:33
Feingold-Research

In der zentralchinesischen Provinz Hubei wütet weiterhin das Coronavirus. Ein Ende der Epidemie ist vorerst nicht in Sicht. VW stellt sich darauf ein und verlängert den Produktionsstopp – und kündigt anderweitige Maßnahmen an. Der passende Turbo für alle, die sich im DAX-Ausverkauf VW ins Depot nehmen möchten, ist die WKN MC1R1B. Aktive Anleger und Trader schauen sich das Angebot bei eToro an. Hier handeln Sie VW und weitere Branchen-Titel wie Tesla oder BYD komplett ohne Gebühren oder Provision.




Volkswagen kämpft weiter mit den Folgen der Coronavirus-Epidemie in China. Nach dem Ausbruch und der Ausbreitung des neuartigen Virus‘, an dem bisher knapp 3.000 Menschen gestorben und fast 90.000 infiziert worden sind, hatte das Gemeinschaftsunternehmen Saic die Produktion gestoppt.




Die Wiederaufnahme der Produktion war den Angaben zufolge ursprünglich für den 17. Februar geplant gewesen. Sie ist dann noch einmal verschoben worden. Volkswagen begründete diesen Schritt etwa mit Verzögerungen bei den Lieferketten vor Ort sowie Problemen bei der Logistik. Zudem wirkten sich auch die begrenzten Reisemöglichkeiten für die Produktionsmitarbeiter negativ aus. VW will künftig nach eigenen Angaben stärker online und direkt an den Kunden verkaufen.




Chinas Regierung hatte nach dem Ausbruch des Coronavirus in der Millionen-Metropole Wuhan in der zentralchinesischen Provinz Hubei diese unter Quarantäne gestellt. Betroffen sind demnach rund 45 Millionen Menschen.



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