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US-Dollar bewegt sich weiterhin wenig




19.11.20 11:25
Postbank Research

Bonn (www.aktiencheck.de) - Still geworden ist es in den letzten Tagen hinsichtlich der Bemühungen um ein US-Fiskalpaket, wiewohl dieses im Hinblick auf die stark gestiegenen Infektionszahlen in den USA und vereinzelte erste lokale Aktivitätsbeschränkungen in Philadelphia, Washington oder New York doch eigentlich dringend geboten erscheint, so die Analysten von Postbank Research.

Für FED-Gouverneur Jerome Powell sei die zunehmende Ausbreitung des Coronavirus ein erhebliches Risiko für die wirtschaftliche Entwicklung in den kommenden Monaten. Es sei noch zu früh, die Auswirkungen möglicher Impfstoffe auf den Konjunkturverlauf vorauszusagen, so Powell. "Selbst im besten Fall liegt eine weit verbreitete Impfung noch Monate in der Zukunft", habe er in einem Interview gesagt. Diese Gemengelage, schwankend zwischen aktueller Pein und Hoffnungen für die Zukunft, scheine den US-Dollar momentan in engen täglichen Handelsspannen festzuhalten.

Nach den eher enttäuschenden Daten zu den Einzelhandelsumsätzen im Oktober am Dienstag hätten neue Zahlen zu den Wohnungsbaubeginnen in den USA gestern die Erwartungen übertroffen. Obwohl die Daten des Vormonats noch nach oben revidiert worden seien, hätten sie im Monatsvergleich um 4,9 Prozent zugelegt und seien auf das höchste Niveau seit Februar dieses Jahres geklettert. Der US-Dollar habe sich schon vor Veröffentlichung der Daten von seinem Tagestief gegen den Euro erholt. (19.11.2020/ac/a/m)





 
 
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