US-Autobauer können für Januar mehrheitlich Absatzsteigerungen auf dem Heimatmarkt verzeichnen
01.02.12 22:13
aktiencheck.de EXKLUSIV
Detroit (aktiencheck.de AG) - Die drei großen amerikanischen Automobilhersteller konnten im Januar auf ihrem Heimatmarkt nur zum Teil kräftige Absatzsteigerungen verzeichnen.
Branchenführer General Motors Co. (GM) (ISIN US37045V1008 / WKN A1C9CM) musste im Januar 2012 einen Rückgang bei den Absatzzahlen auf dem Heimatmarkt verbuchen, was auf eine schwächere Nachfrage nach Truck- und Crossover-Modellen zurückzuführen ist. So wurden im Monat Januar insgesamt 167.962 Fahrzeuge in den USA abgesetzt. Dies entspricht gegenüber dem entsprechenden Vorjahreswert einem Absatzminus von 6,1 Prozent.
Der Branchenzweite, die Ford Motor Co. (ISIN US3453708600 / WKN 502391), hat dagegen im Januar 2012 insgesamt 136.710 Modelle in den USA abgesetzt, was gegenüber dem Vorjahreswert von 127.317 Fahrzeugen einem Plus von 7,4 Prozent entspricht. Sehr stark entwickelte sich der Absatz des Modells Ford Focus, der im Vergleich zum Vorjahreswert um 59,8 Prozent zulegen konnte.
Die zum italienischen Automobilkonzern Fiat S.p.A. (ISIN IT0001976403 / WKN 860007) gehörende Chrysler Group LLC hat im Januar 2012 ihren US-Absatz ebenfalls kräftig ausgeweitet. Wie der drittgrößte amerikanische Autobauer erklärte, stieg der Absatz in den USA im Berichtsmonat um 44 Prozent auf 101.149 Einheiten. Im Januar 2011 hatte sich der Absatz noch auf 70.118 Einheiten belaufen. Der Pkw-Absatz stieg dabei um 137 Prozent auf 28.832 Einheiten. Daneben erhöhte sich der Truckabsatz um 25 Prozent auf 72.317 Einheiten.
Die Aktie von General Motors notierte zuletzt an der NYSE mit einem Minus von 0,09 Prozent bei 24,36 US-Dollar. Die Ford-Aktie legte wiederum 0,20 Prozent auf 12,36 US-Dollar zu. (01.02.2012/ac/e/a)
Branchenführer General Motors Co. (GM) (ISIN US37045V1008 / WKN A1C9CM) musste im Januar 2012 einen Rückgang bei den Absatzzahlen auf dem Heimatmarkt verbuchen, was auf eine schwächere Nachfrage nach Truck- und Crossover-Modellen zurückzuführen ist. So wurden im Monat Januar insgesamt 167.962 Fahrzeuge in den USA abgesetzt. Dies entspricht gegenüber dem entsprechenden Vorjahreswert einem Absatzminus von 6,1 Prozent.
Die zum italienischen Automobilkonzern Fiat S.p.A. (ISIN IT0001976403 / WKN 860007) gehörende Chrysler Group LLC hat im Januar 2012 ihren US-Absatz ebenfalls kräftig ausgeweitet. Wie der drittgrößte amerikanische Autobauer erklärte, stieg der Absatz in den USA im Berichtsmonat um 44 Prozent auf 101.149 Einheiten. Im Januar 2011 hatte sich der Absatz noch auf 70.118 Einheiten belaufen. Der Pkw-Absatz stieg dabei um 137 Prozent auf 28.832 Einheiten. Daneben erhöhte sich der Truckabsatz um 25 Prozent auf 72.317 Einheiten.
Die Aktie von General Motors notierte zuletzt an der NYSE mit einem Minus von 0,09 Prozent bei 24,36 US-Dollar. Die Ford-Aktie legte wiederum 0,20 Prozent auf 12,36 US-Dollar zu. (01.02.2012/ac/e/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 22,38 $ | 22,04 $ | 0,34 $ | +1,54% | 25.05./18:56 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| US37045V1008 | A1C9CM | 32,08 $ | 19,00 $ | |
Werte im Artikel
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