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Trumps Außenpolitik: Scheidung im Iran, Flitterwochen in Korea




15.05.18 10:44
La Financière de l´Echiquier

Paris (www.aktiencheck.de) - US-Präsident Donald Trump steigt aus dem Atomabkommen mit dem Iran aus - eine Entscheidung, die voraussichtlich auch die Geschäfte französischer Großunternehmen maßgeblich beeinträchtigen wird, so Olivier de Berranger, Chief Investment Officer bei La Financière de l’Echiquier (LFDE).

"Geopolitisch betrachtet bringt Präsident Trump eine bereits heikle Lage im Nahen Osten aus dem Gleichgewicht", so de Berranger. "Sollte es zu einer Eskalation kommen, dürfte die Volatilität der Risikoanlagen zweifelsohne wieder rapide ansteigen", laute die Einschätzung des CIO.

Ganz auf Versöhnung stünden dagegen die Zeichen in der Beziehung zu Nordkorea: Das für den 12. Juni anberaumte Treffen zwischen Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un stelle "ein noch vor wenigen Monaten nahezu undenkbares Szenario" dar. Allerdings sei damit "das Problem Nordkorea noch lange nicht gelöst", gebe de Berranger zu bedenken. (15.05.2018/ac/a/m)





 
 
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