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Kolumnist: Cornelia Frey

Trotz tiefroter Vorgaben – Dax stabilisiert sich




08.05.19 15:01
Cornelia Frey

Euwax

Anleger feiern Siemens Bilanz
 
von Andreas Groß, Börse Stuttgart TV Nachrichten
Der Dax trotzt den schwachen Vorgaben und startet nach dem deutlichen Minus vom Dienstag recht stabil. Doch die Unterstützung bei 12.000 Punkten rückt trotzdem im Tagesverlauf wieder bedrohlich nahe.
An der Wall Street machten sich die Anleger nun doch stärkere Sorgen um den Zollstreit.  Die chinesischen Exporte sind im April überraschend stark gefallen. An Chinas Börsen hielten sich die Verluste aber in Grenzen. In Japan ging der Nikkei weiter in die Knie, nachdem er sich tags zuvor bereits schwach aus der längeren Feiertagspause zurückgemeldet hatte.
 
Commerzbank Gewinneinbruch

Die Commerzbank ist mit einem Gewinneinbruch ins Jahr gestartet. Allerdings nicht so schlimm wie befürchtet, denn die Commerzbank scheint ihre Kosten besser in den Griff zu bekommen. Auch der Kundenaufbau geht gut voran. Unter dem Strich verdiente das Institut im ersten Quartal 120 Millionen Euro und über die Hälfte weniger als ein Jahr zuvor (262 Mio Euro). Trotzdem sollen Anleger 20 Cent Dividende erhalten. Anleger reagieren zunächst erleichtert und schicken die Aktie zunächst nach oben. Im Tagesverlauf dreht die Aktie allerdings ins Minus.
 
Siemens robust

Siemens hat im zweiten Quartal besser abgeschnitten als erwartet. Das operative Ergebnis klettert bereinigt um sieben Prozent. Analysten hatten mit Stagnation gerechnet. Unter dem Strich verdiente Siemens mit 1,8 Milliarden leicht weniger als im Vorjahr, als 1,95 Milliarden erzielt wurden. Marktexperten hatten hier einen deutlicheren Rückgang erwartet. Gut gelaufen sind die Sparten Digitale Fabrik, Healthineers und Power and Gas. Siemens Aktien sind der Spitzenreiter im Dax.
 
Münchener Rück – Katrastrophenschäden belasten

Höhere Katastrophenschäden haben dem weltgrößten Rückversicherer Munich Re zum Jahresstart einen deutlichen Gewinnrückgang eingebrockt. Unter dem Strich verdiente die MüRü 632 Millionen Euro und damit fast ein Viertel weniger als ein Jahr zuvor. Denn die Schäden, die Taifun "Jebi" 2018 in Japan angerichtet hatte, fielen höher aus als erwartet. Daher legte die Munich Re dafür noch einmal 267 Millionen Euro zur Seite. Die Aktie verliert stärker als der Markt.
 
Wirecard hebt Gewinnprognose

Manch einer arbeitet unter Druck offensichtlich besser: Wirecard hebt nach einem starken ersten Quartal die Gewinnprognose leicht an. Im ersten Quartal kletterte der Umsatz um knapp 35 Prozent, das operative Ergebnis sogar fast 41 Prozent auf 158 Millionen Euro. Das war jeweils etwas mehr als erwartet.
Wirecard profitiert vom Trend hin zu elektronischen Zahlungen vor allem beim Onlineshopping.

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