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Talfahrt an globalen Börsen geht in Höchstgeschwindigkeit weiter




17.03.20 09:58
Raiffeisen Bank International AG

Wien (www.aktiencheck.de) - Auch am gestrigen Handelstag ging die Talfahrt an den globalen Börsen in Höchstgeschwindigkeit weiter, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.

Die Verunsicherung nach dem außerordentlichen Zinsschritt der FED sei so groß gewesen, dass der S&P 500 (ISIN: US78378X1072, WKN: A0AET0) quasi direkt nach Start mit einem minus von rund 8% den Handel habe unterbrechen müssen - zum dritten Mal in sechs Tagen. Trotz zwischenzeitlicher Erholung hätten die wichtigsten Indices der Wall Street alle Nahe ihrer Tagestiefsstände bei rund minus 12% geschlossen. Dies habe den schlechtesten Tag für die Wall Street seit 1987 markiert.

Gold habe ebenfalls verloren, nachdem die Marktteilnehmer verzweifelt auf der Suche nach Liquidität sein dürften. Der Ölpreis sei auch erneut abgesackt. Der saudische Ölproduzent Saudi Aramco habe bekanntgegeben, mit einem Niveau von USD 30 für Brent komfortabel länger leben zu können.

Die asiatischen Börsen hätten sich heute Morgen uneinheitlich gezeigt: japanische Indices hätten als Reaktion auf Maßnahmen der BoJ zugelegt, in Hongkong und Südkorea sei es nach unten gegangen. Während die US-Futures deutlich zugelegt hätten, würden auch die vorbörslichen Indikatoren für Europa auf einen freundlicheren Start in den Handelstag hindeuten. (17.03.2020/ac/a/m)





 
 
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