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Kolumnist: Frank Schäffler

Die Strategie nach der Pandemie




12.04.20 09:15
Frank Schäffler

Die Welt steht vor einer Geldschwemme wie wir sie in der jüngeren Geschichte noch nie erlebt haben. Das Handeln der Notenbanken rund um den Globus mag erstmal die bisherige Geld-Illusion aufrechterhalten, doch so gefährlich für das Geldwesen war die Situation in der Nachkriegsgeschichte noch nie. Innerhalb einer Woche hat die US-Notenbank FED ihre Bilanzsumme um 650 Milliarden Dollar auf nunmehr 5.318 Billionen Dollar erhöht, alleine 587 Milliarden davon über den Ankauf von US-Staatsanleihen. Ähnlich reagierten die übrigen Notenbanken auf der Welt. In Zeiten wachsender Volkswirtschaften ist das Anwachsen von Notenbankbilanzen so ähnlich wie das Verwässern von Wein. Es steht auf einen Schlag mehr Wein zur Verfügung, aber er schmeckt nicht mehr so intensiv, sondern zunehmend wässrig. Solange die Flüssigkeit noch irgendwie nach Wein riecht, mag die Illusion funktionieren, aber nur dann …


  "Zölle und nichttarifäre Handelsbeschränkungen müssen in dieser Situation fallen, sie sind in der Krise ein Verstärker, der den Warenaustausch hemmt."
 
Lesen Sie den Beitrag von Frank Schäffler bei Prometheus – Das Freiheitsinstitut 

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