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Statistisches Bundesamt: 3,4 Millionen Menschen in Deutschland nutzten im 1. Quartal 2020 smarte Gesundheitsgeräte




22.02.21 08:42
aktiencheck.de

Bad Marienberg (www.aktiencheck.de) - Das Überwachen der eigenen Gesundheit ist für viele Menschen nicht erst seit der Corona-Pandemie ein wichtiges Thema, so das Statistische Bundesamt in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Mit dem Internet verbundene Geräte können dabei die Vorsorge oder Behandlung im Alltag erleichtern. 3,4 Millionen Menschen in Deutschland haben im 1. Quartal 2020 solche smarten Geräte zur Überwachung von Blutdruck, Blutzucker, Körpergewicht oder andere Geräte aus dem Bereich Gesundheit und medizinische Vorsorge genutzt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand dieser in 2020 erstmals erfragten Daten der Erhebung zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in privaten Haushalten weiter mitteilt, entspricht dies knapp 5% der Bevölkerung ab 10 Jahren in Deutschland.

Mit dem Internet verbundene Gesundheitsgeräte werden von Älteren weniger genutzt

Während 4% der 10- bis 24-Jährigen und 6% der 25- bis 54-Jährigen smarte Gesundheitsgeräte nutzten, waren es bei den 55-Jährigen und Älteren knapp 3%.

Smart Watches, Fitnessarmbänder und Co. sind deutlich verbreiteter

Während internetfähige Gesundheitsgeräte bislang eher selten genutzt werden, sind Smart Watches, Fitnessarmbänder und Co. deutlich verbreiteter. Diese wurden im 1. Quartal 2020 von 15,5 Millionen Menschen verwendet. Das entspricht einem Anteil von 21% der Bevölkerung ab 10 Jahren.

EU-Vergleich: Dänemark bei smarten Gesundheitsgeräten an der Spitze

In der Europäischen Union (EU) nutzten 2020 insgesamt 5 % der Bevölkerung im Alter von 16 bis 74 Jahren smarte Gesundheitsgeräte. In Dänemark war der Anteil mit 12% am höchsten unter allen EU-Mitgliedsstaaten gefolgt von Slowenien (9%) und Österreich (8%). Smart Watches, Fitnessarmbänder und Co. nutzten im Schnitt 19% der EU-Bevölkerung zwischen 16 und 74 Jahren. Hier lag Tschechien mit 35% an erster Stelle gefolgt von Finnland (33%) und Estland (31%). (22.02.2021/ac/a/m)






 
 
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