Kolumnist: Feingold-Research

Silber und Gold - so klappt's im Depot




26.07.20 09:39
Feingold-Research

Gold und Silber sind neben den Tech-Aktien die großen Gewinner der vergangenen Monate. In unserem Börsendienst geht es daher neben den spannendsten Aktien auch immer wieder um die Chancen im Rohstoffsektor und die passenden Produkte. Denn bei Gold und Silber hat man mehr Möglichkeiten als man denkt. Wir stellen euch eine Mail vom Montag mit aktuellen Produkten vor. Empfehlungen aus dem Frühjahr konnten bei Silber und Gold teils über 100 Prozent vorweisen. 


Unsere Mail vom Montag:


 


Liebe Abonnenten,


zu Gold und Silber haben wir das Research der Commerzbank für euch. Unser Trio auf Gold, vorgestellt vor einer Woche, ist weiterhin interessant. Als Basis-Investment auf Silber eignet sich die WKN UD5Y4B mit defensivem Hebel 2. Wir empfehlen derzeit, Silber in Schwäche aufzustocken.


 


Unser Trio auf Gold:


Barrick Gold Bonus - VP4DXV - p.a. Rendite 18,5 Prozent – Puffer 35 Prozent


Gold Discount-Call- MC6Q33 - Cap 1750 Dollar – Laufzeit Dezember – Rendite 43 Prozent


Gold Inliner - SR7W2N - Barrieren 1550 / 2050 Dollar – Laufzeit März 2021


 


Silber läuft Gold den Rang ab


Gold startet weitgehend unverändert oberhalb von 1.800 USD je Feinunze in die neue Handelswoche. Es tut sich nach wie vor schwer, sich von dieser Marke zu lösen. Wir denken aber, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis Gold seinen Aufwärtstrend wieder aufnimmt. Denn das Investoreninteresse ist weiterhin groß, wie man an anhaltenden ETF-Zuflüssen erkennen kann. Es gibt auch gute Gründe, dass die Investoren weiter Gold kaufen: So konnten sich die Staats- und Regierungschefs auf dem EU-Gipfel in Brüssel trotz dreitägiger Verhandlungen bislang nicht auf die Zusammensetzung des EU-Wiederaufbaufonds einigen. Diese Unsicherheit allein sollte den Goldpreis schon unterstützen. Aber auch im Falle einer Einigung in Brüssel, die wir nach wie vor erwarten, spricht Vieles für Gold. Denn die mittlerweile im Raum stehenden 390 Mrd. Euro an Zuschüssen sowie 360 Mrd. Euro an Krediten im Wiederaufbaufonds bedeuten weitere Schuldenberge und eine weitere Geldentwertung. Gold sollte daher in seiner Eigenschaft als wertstabile Anlage profitieren. In den USA wird ebenfalls über weitere Finanzhilfen zur Bewältigung der Corona-Krise debattiert. Diese sind auch nötig, da demnächst die ersten Corona-Nothilfeprogramme auslaufen. Und die seit Wochen in die Höhe schnellenden Zahlen der Neuinfektionen hinterlassen bereits neue Spuren in der US-Wirtschaft: Das von der Universität Michigan erhobene Verbrauchervertrauen ist im Juli deutlich gefallen. Silber handelt nach wie vor über der Marke von 19 USD je Feinunze. Bei den Investoren ist Silber schon seit Monaten beliebter als Gold. In der letzten Woche verzeichneten die von Bloomberg erfassten Silber-ETFs Zuflüsse von fast 320 Tonnen, seit Monatsbeginn sind es rund 1.440 Tonnen. Dies ist ein Anstieg um fast 6%. Bei Gold wurden die ETF-Bestände seit Monatsbeginn „nur“ um 2% aufgestockt.


 


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