Kolumnist: Jörg Schulte

Osisko Metals ‚Pine Point‘ Projekt - Wirtschaftlichkeit hoch, Risiko runter




20.01.21 08:27
Jörg Schulte

Risiko runter und Wirtschaftlichkeit rauf! Bei diesem Weltklasse-Projekt geht es nun richtig rund!


 


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Die kürzlich bekanntgegebenen Explorations- und Erschließungspläne für sein ‚Pine Point‘-Projekt zeigen klar, in welche Richtung Osisko Metals (ISIN: CA6882741094 / TSX: OM) sein Projekt in den Nordwest-Territorien Kanadas ausrichten wird: nämlich weniger Risiko und mehr Wirtschaftlichkeit.




Im Detail steht eine 3 km Winterkampagne auf dem Plan, die sich auf ‚Infill‘- und Erweiterungsbohrungen im westlichen Bereich von ‚Pine Point‘ konzentrieren soll. Die Überführung eines Großteils der drei hochgradigen prismatischen Lagerstätten in die hochwertige ‚angezeigte‘-Ressourcenkategorie steht dabei ganz oben auf der Agenda der Arbeiten.




Verfeinertes Wassermanagement als Kostenbremse!




Die hydrogeologischen Studien und Tests auf dem gesamten Grundstück sollen ihrerseits zu einer weiteren Verfeinerung des Entwässerungsmodells dienen, welches 2020 in der vorläufigen Wirtschaftlichkeitsstudie Verwendung gefunden hatte.




Diese prognostizierte übrigens, dass ‚Pine Point‘ – bei geschätzten Investitionsausgaben von 550 Millionen CAD - in seinen ersten sechs Betriebsjahren im Schnitt 350 Millionen Pfund Zink produzieren könnte. Das würde die Mine zur weltweit achtgrößten ihrer Art machen.  Zudem könnten die über ein Dutzend immer noch offenen Lagerstätten entlang des Streichs die anfängliche prognostizierte ‚Pine-Point‘-Lebensdauer von zehn Jahren substantiell verlängern.




Osisko Metals ist in jedem Fall fest davon überzeugt, dass eine Optimierung des hydrogeologischen Models zu einer signifikanten Senkung der Kosten führen könnten, die durch das Wassermanagement entstehen - und das über die gesamte Lebensdauer der Mine hinweg und mit entsprechendem Effekt auf die Investitionsausgaben.


 


Aktualisierte Mineralressourcenschätzung und Wirtschaftlichkeitsstudie stehen an!




Für das kommende Jahr 2022 kündigte Osisko zudem ein Update der Mineralressourcenschätzung und Wirtschaftlichkeitsstudie an, um die anhaltend positive Preisentwicklung von Zink und Blei noch genauer abzubilden.




Den entsprechenden „Schreibstoff“ für die beiden Storys holt sich das Unternehmen aus dem Potenzial, das sich dieses und letztes Jahr aus betrieblichen Verbesserungen wie auch aus der Einbeziehung von Erweiterungs- und ‚Infill‘-Bohrungen ergeben hat bzw. ergeben wird. 




Umweltprüfung einreichen und Genehmigungsphase abschließen!




Um in Sachen Genehmigung Geschwindigkeit aufnehmen zu können, soll die Umweltprüfung inklusive Wirtschaftlichkeitsstudien-konformer Projektbeschreibung voraussichtlich im Februar des laufenden Jahres eingereicht werden. Mit einem positiven Entscheid rechnet man bei Osisko für das 3. Quartal 2023. Daran schließt sich dann die Projektgenehmigungsphase an, die wiederum im 3. Quartal 2024 abgeschlossen sein sollte.




‚Pine Point‘ zementiert seine Tier-1-Rolle!


 


Für Robert Wares, Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer von Osisko Metals, hat die vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudie aus 2020 klar gezeigt: ‚Pine Point‘ ist seiner Rolle als einTier-1-Zink-Entwicklungsprojekt mehr als gerecht geworden und vereint außergewöhnliche Tagebau-Metallgüten mit einer vorhandenen Infrastruktur und prognostizierten niedrigen Betriebskosten.




Diese erstklassige Kombination verweist klar auf das Top-10-Potenzial unter den globalen Zink-Produzenten, das dieses Projekt aufweist. Basierend auf diesem Erfolg, werde der Fokus auf eine weitere Wertsteigerung von ‚Pine Point‘ gesetzt – mithilfe der für 2021 geplanten Bohrkampagne und dank der hydrogeologischen Studien.


 


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https://www.youtube.com/watch?v=Nol8RSkYWWo&t=64s




Fazit:




Das ‚Pine Point‘-Puzzle setzt sich immer weiter zusammen und bestätigt unsere positive Haltung dem Unternehmen und Projekt gegenüber. Das Projekt mit Investitionskosten von rund 500 Mio. CAD und einem Nachsteuer IRR von 29,6 % ist definitiv Weltklasse, ebenso wie das Management, das hier den Aktionärsmehrwert erst anfängt, sichtbar zu machen. Schent gerade so, als würde 2021 ein transformatives Jahr für Osisko Metals (ISIN: CA6882741094 / TSX: OM).




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Viel Spaß beim Lesen.




Viele Grüße


Ihr


Jörg Schulte


 


 


 


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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier - https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.


 



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