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Negativer Handelsstart an europäischen Börsen erwartet




19.11.20 08:56
Raiffeisen Bank International AG

Wien (www.aktiencheck.de) - Trotz der positiven Nachrichten bezüglich eines Impfstoffes drücken Bedenken über die kurz- und mittelfristigen Konsequenzen der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus auf die Aktienkurse, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.

Nachdem einige US-Bundesstaaten wieder strengere Regeln eingeführt hätten und nach wie vor kein Fortschritt bezüglich staatlicher Hilfen erkennbar gewesen sei, hätten die größten Indices in den USA deutlich nachgegeben. Anders sei die Lage in Europa gewesen, wo trotz relativ weitreichender Lockdown-Maßnahmen weitgehend nur Kursgewinne zu sehen gewesen seien. An den asiatischen Börsen seien vielerorts leichte Rückgänge von den kürzlich erreichten Hochs zu sehen gewesen, wofür mancherorts, etwa in Japan, abermals das Coronavirus verantwortlich sei.

Der Ölpreis (Sorte: Brent) sei leicht zurückgegangen, bleibe aber über Marke von USD 44. Ebenso habe der Goldpreis leicht nachgegeben und stehe nun bei USD 1.862 pro Feinunze.

An den europäischen Börsen würden vorbörsliche Indikatoren auf einen negativen Start in den Handelstag hindeuten. (19.11.2020/ac/a/m)





 
 
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